Analyse: Die Rolle des deutschen Imperialismus in der Syrienkrise

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

Wer sich ein Bild von den Interessenskonstellationen machen möchte, die hinter dem "Syrien-Konflikt" stehen, kann mit Gewinn den nachfolgend verlinkten Text lesen. Sein Verfasser ist syrischer Abstammung, kennt also Syrien "von innen" und hat über seine privaten Kontakte auch Einblicke in die Verhältnisse, die auch der aufmerkamste Beobachter "von aussen" so nicht gewinnen kann. Toto Lyna, der Autor ist Kommunist in Deutschland, Mitglied der DKP und der SDAJ, und arbeitet bei seiner Analyse mit marxistischem Handwerkszeug. Auch das ermöglicht einen Blick auf die äusseren Ereignisse, der aus den Informationen und Desinformationen der bürgerlchen Medien nicht gewonnen werden kann. Die deutsche Verwicklung in den Konflikt, die aus der imperialistischen Interessenlage dieses Staates und seiner Herrschenden herrührt, interessieren Lyna besonders. Wir sind ja nicht nur einfach Zuschauer, sondern, ob wir wollen oder nicht, Beteiligte und Betroffene.

 

Hier der Text:

 

http://www.kaz-online.de/pdf/340/340_4.pdf

 

(Er kann auch bei secarts nachgelesen werde (http://www.secarts.org/ ).

 

I Versuch eines kommunistischen Standpunkts zum Bürgerkrieg

II Die Rolle des deutschen Imperialismus in der Syrien-Krise

III Welche Interessen verfolgt der deutsche Imperialismus in Syrien?
 

 

Veröffentlicht in Naher-Mittlerer Osten

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