Armutsverwaltung war noch unverschämter als gesetzlich erlaubt ist

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

Arbeitslose "Kunden" zu nennen und den eigenen Stall "Jobcenter" sagt bereits so ziemlich alles über den Zynismus , mit dem die staatliche Armutsverwaltung betrieben wird. Sobald aber die "Kunden" sich nicht so demütig verhalten wie die einstigen "Kunden" des Reichsarbeitsdienstes, ist es mit dem dämlichen Neusprech vorbei und in Kraft tritt das gute alte Hausrecht: Wer muckt, fliegt raus.

 

Dass die Einschüchterung in den "Jobcentern" funktioniert, ist leider der triste Alltag. Aber manchmal muckt doch jemand - und gewinnt sogar einen Prozess:

 

"Jobcenter kann sich sein Hausverbot sonstwohin schieben"

http://www.scharf-links.de/41.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=28440&tx_ttnews[backPid]=91&cHash=d0db4b8c1f

 

 

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