Aus dem Supermarkt der bürgerlichen Ideologieproduktion: Steven Pinkers "Gewalt - Eine neue Geschichte der Menschheit"

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

In dem unten verlinkten Text bespricht Werner Seppmann das Buch Steven Pinkers "Gewalt - Eine neue Geschichte der Menschheit".

 

Pinker lehrt an der Havard-Universität Psychologie. Das gibt seinem Text den Nimbus von Seriosität und Wissenschaftlichkeit. Der Inhalt des Buches, meint Seppmann, steht aber für das Gegenteil. Seppmann ordnet Pinkers Buch in den Zusammenhang der aktuellen bürgerlichen Ideologie-Produktion ein, die einem Supermarkt gleicht, in dem es ein überwältigendes Angebot gibt, von der Ramschware für den Schnäppchenjäger bis exklusiven Edelprodukt, das die intellektuelle Überheblichkeit des Konsumenten kitzelt.

 

Werner Seppmann ist Vorstandsmitglied der Marx-Engels-Stiftung. Zuletzt ist von ihm zum vorliegenden Thema im Laika-Verlag die Untersuchung »Dialektik der Entzivilisierung. Krise, Irrationalismus und Gewalt« erschienen.

 

Hier sein Text, der bei junge welt http://www.jungewelt.de/ erschienen ist. Ich habe ihn von kominform.at übernommen:

 

 http://www.kominform.at/article.php/20120803101330992 

Veröffentlicht in Kultur und Gesellschaft

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andreas 08/03/2012 12:44


Mein Kommentar ist jetzt etwas o.t. 


Dein neues Design ist ok - aber: irgendwie auch etwas schwerer "lesbar" - besonders im Kommentarbereich. Die links in "hellgrau" wären besser "lesbar" und etwas herausgehoben, wenn sie z.B. rot
wären. Den Texten würde ein kräftigeres Schwarz gut zu Gesicht stehen.


Am Inhalt deines Blogs gibt es natürlich weiterhin nichts zu kritisieren - er gehört zu meinen täglich Anlaufstellen im Netz!


 

Sepp Aigner 08/03/2012 14:05



Das neue Lay Out verdanke ich einem Genossen, dass das Elend nicht länger mitansehen konnte. Genau das, was Du monierst, habe ich auch bemängelt. Es wird in den nächsten Tagen geändert.