Aus der Vita des Bundespräsidenten Gauck

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

Die folgende Zusammenstellung von Fakten aus dem Leben Gaucks macht seine politische Einstellung nachvollziehbar. Sie ist augenscheinlich geprägt vom wütenden Antikommunismus seines faschistischen Elternhauses und seines Onkels. Die Vernutzung seiner jugendlichen Prägung, zuerst als Privilegierter in der DDR, in der dem Staat an einem auskömmlichen Verhältnis mit den christlichen Kirchen gelegen war, und später, nach dem Anschluss, als berufsmässiger Kommunistenverfolger, bleibt ungeachtet dessen eine Charakterfrage und seine persönliche Verantwortung.   

 

http://www.kommunistische-standpunkte.de/attachments/File/Akte_Gauck_polit_lebenslauf.pdf

Veröffentlicht in Gegen Rechts

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G
<br /> Gauck wird von den etablierten Medien hochgejubelt.<br /> <br /> <br /> 80% der Bevoelkerung sind laut Medienberichten fuer Gauck.<br /> <br /> <br /> Hurra, Hurra, der Antichristus ist da.<br /> <br /> <br /> Die deutsche Kriegswunde verheilt mit Gauck nun endgueltig.<br /> <br /> <br /> Ein Ossi ist Praesident. Deutschland ist wieder vereint. Die Narbe ist verheilt, und damit beginnt eine<br /> neue Epoche, die 666-Zeit.<br /> <br /> <br /> MIT GAUCK IST POLITIK UND RELIGION WIEDER ZU EINER SACHE VERSCHMOLZEN.<br /> <br /> <br /> Gauck das weltlich und religioese Oberhaupt, die Verkoerperung der<br /> Wahrheitsfeindlichkeit.<br /> <br /> <br /> Mit Gauck ist das Gegenteil der Trennung von Staat und Religion eingetreten.-.GAUCK der<br /> DEUTSCHLANDPAPST thronend im Berliner Belle Bordelle.<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Luege und Betrug sitzen nun wieder im hoechsten deutschen Amt.<br /> <br /> <br /> »:«<br /> <br /> <br /> Luege und Betrug nisten sich mehr und mehr im Elsternnest Schloss Bellevue ein.<br /> <br /> <br /> »:«<br /> <br /> <br /> mehr.:<br /> <br /> <br /> <br /> http://phosphoros.over-blog.de/article-gauck-und-der-deutsche-praesidentenklamauk-102481939.html<br /> <br /> <br /> <br />
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B
<br /> Was den Zusammensteller der Fakten, Rechtsanwalt i. R. Manfred Hegner, in Sachen Gauck auch noch umtreibt:<br /> <br /> <br /> "Wie soll im Übrigen ein Bundespräsident moralisches und christliches Vorbild sein und seinen protokollarischen Pflichten nachkommen, der nach<br /> wie vor mit einer Frau verheiratet ist, jedoch seit Jahren mit einer anderen in Lebensgemeinschaft zusammenlebt" (aus dem Offenen Brief von Hegner und Klaus Blessing an SPD-Chef Sigmar Gabriel<br /> vom 8. März 2012 (siehe http://www.kommunistische-standpunkte.de/attachments/File/Off_Brief_Gabr_OKV.pdf ).<br /> <br /> <br /> Nun ja, Hegner ist meines Wissens Mitglied der reformistischen Partei Die Linke (PDL). Diese benannte als Alternative<br /> zum Antikommunisten Joachim Gauck im Februar die Antikommunistin Beate Klarsfeld als ihre Kandidatin für das höchste Amt im (imperialistischen) Staat. Klarsfeld hat sich als<br /> "Nazi-Jägerin" und 1968 mit ihrer Ohrfeige für den damaligen Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger (CDU) wegen dessen Karriere im faschistischen Staatsapparat verdient gemacht. Heute ist<br /> sie ein Fan des reaktionären französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy und unterstützt dessen kriegerische und rassistische Politik. Sie steht hinter dem rechten israelischen<br /> Regierungschef Benjamin Netanjahu und befürwortet einen militärischen Angriff gegen den Iran.<br /> <br /> <br /> Mit der Klarsfeld-Nominierung kapitulierte die PDL einmal mehr vor dem medialen Kesseltreiben, von wegen sie sei "antiisraelisch" bzw.<br /> "antisemitisch" (nach dem Motto "Wer Israel kritisiert, ist Antisemit"). Und die stellvertretende DKP-Vorsitzende Nina Hager zollte ihr mit ihrem Artikel "Ein Signal" in der "uz" vom 16. März<br /> dafür auch noch Beifall (http://www.dkp-online.de/uz/4411/s0201.htm).  <br /> <br /> <br /> Übrigens lehnen es revolutionäre Marxisten ab, für Exekutivposten des kapitalistischen Staates wie das Präsidentenamt zu kandidieren - aus<br /> dem Verständnis heraus, dass der bürgerliche Staat das Instrument der Klassenherrschaft in den Händen der Bourgeoisie ist. Vgl. dazu "Marxistische Prinzipien und<br /> Wahltaktik": http://www.icl-fi.org/deutsch/dsp/27/wahl.html<br />
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S
<br /> <br /> Nina Hager hat im verlinkten UZ-Beitrag gar nicht zur Nominierung von Beate Klarsfeld durch die PdL Stellung genommen, sondern zu der kleinen Kamapgne "Klarsfeld als Instrument der SED". In<br /> diesem Zusammenhang weist Hager tatsachenentsprechend darauf hin, dass Klarsfeld einige Verdienste darum hat, dass faschistische Verbrecher vor Gericht gestellt werden konnten, und andere "zu<br /> Demokraten gewendete" öffentlich blossgestellt wurden.<br /> <br /> <br /> Allerdings ist auch Tatsache, dass Frau Klarsfeld eine reaktionäre Person ist und ihre Nominierung zu den Spielchen gehört, die PdL zu einer unter anderen unter den Bourgeois-Parteien zu machen.<br /> <br /> <br /> Euere "Prinzipien" , betreffend wählbaren Exekutivposten im bürgerlichen Staat, halte ich eher für Prinzipienreiterei. Mir fällt dazu die Kandidatur Thälmanns für das Amt des Reichspräsidenten<br /> der Weimarer Republik ein, bei der er sechs Millionen Stimmen erhielt. Es geht doch bei solchen Kandidaturen nicht darum, dass z. B. ein Trotzkist tatsächlich Präsident z. B. der USA werden<br /> könnte, sondern darum, dass Wahlen in bürgerlich-demokratischen Republiken immer auch ein Gradmesser für den Stand des politischen Bewusstseins des Proletariats und der Volksschichten sind.<br /> <br /> <br /> <br />