Banken verstaatlichen: eine gute Idee, wie praktisch bewiesen ist

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner




Praktisch bewiesen ist das nicht nur im US-Bundesstaat Dakota, aber dort auch. Ellen Hodgson Brown (Uebersetzung: Hergen Matussik) berichtet darueber detailreich in einem Artikel, den Tlaxcala unter dem Titel "Lasst Wall Street aus dem Spiel: Wie Staaten ihre eigene wirtschaftliche Erholung finanzieren koennen" ins Netz gestellt hat.

 Hier ist er zu lesen:
link

Anschliessend koennten die Leserinnen und Leser einen Brief an die deutsche Regierung, z.Hd. Frau Merkel, schreiben - etwa folgenden Inhalts:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin !

In der Anlage uebersende ich Ihnen einen Erfahrungsbericht ueber die Politik des Bruderstaates Dakota in Sachen Banken. Wir sollten ja alle von den besten Beispielen unserer Freunde und Kampfgefaehrten lernen, deren praktische Erfahrungen wissenschaftlich verallgemeinern, schoepferisch weiterentwickeln und vor allem kuehn anwenden. Auch hier gilt unsere bewaehrte Devise:

Von Dakota lernen, heisst siegen lernen ! Vorwaerts im Geist des marktwirtschaftlichen Internationalismus !

In diesem Sinne erlaube ich mir im Rahmen des Neuererwesens, das der allseitigen Entwicklung unserer sozialpartnerschaftlichen Gesellschaft stets so wertvolle Impulse gibt, den Vorschlag, die Deutsche Bank zu verstaatlichen. Ein solcher vorwaertsweisender Schritt waere alsdann wissenschaftlich auszuwerten und schoepferisch, allseitig, prinzipenfest und flexibel zu verallgemeinern - auf alle Banken.

Wenn ich mit diesem Vorschlag Eulen nach Entenhausen tragen sollte, bitte ich, mein Anschreiben als Solidariaetserklaerung fuer die eventuell ohnehin schon vorbereiteten Planaenderungen zu nehmen.

Mit solidarischen Kampfesgruessen verbleibe ich

.........................................
(Unterschrift)



Veröffentlicht in Weltwirtschaftskrise

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