„Im Ausland glaubten wir, dass Israel fast leer sei, dass in Palästina nichts wachsen würde und das jeder, der hier Land zu kaufen wünscht, hierher kommen und kaufen kann, was sein Herz
begehrt. In Wirklichkeit sieht die Situation ganz anders aus. Es ist schwierig im ganzen Land kultivierbares Land zu finden, das nicht schon kultiviert ist.“
Achad HaAm, hebräischer Essayist, nach einem Palästina-Besuch 1891
„Die arme Bevölkerung trachten wir unbemerkt über die Grenze zu schaffen, indem wir ihr in den Durchzugsländern Arbeit verschaffen, aber in unserm eigenen Lande jegliche Arbeit verweigern. Die
besitzende Bevölkerung wird zu uns übergehen. Das Expropriationswerk muss ebenso wie die Fortschaffung der Armen mit Zartheit und Behutsamkeit erfolgen.“
Theodore Herzl, founder of the World Zionist Organization, speaking of the Arabs of Palestine, Complete Diaries, June 12, 1895
„Palästina hat bereits seine Einwohner… deshalb müssen wir uns darauf vorbereiten, die eingesessenen Stämme entweder mit dem Schwert zu verjagen, wie das unsere Vorfahren getan haben, oder mit
dem Problem zu kämpfen, das eine große, fremde Bevölkerung darstellt“
Israel Zangwill in The Voice of Jerusalem. London 1920: 88
„Eine freiwillige Versöhnung mit den Arabern kommt nicht in Frage – weder jetzt noch in der Zukunft. Wenn man ein Land kolonisieren will, in dem schon ein anderes Volk lebt, muss man um
seinetwillen eine Garnison aufbauen. (…) Zionismus ist ein Kolonisationsabenteuer und deshalb steht oder fällt er mit der Frage bewaffneter Kräfte. Es ist wichtig, hebräisch zu sprechen, aber
leider ist es noch wichtiger, schießen zu können. Sonst ist die Sache mit der Kolonisierung für mich erledigt. […]
Die zionistische Kolonisierung muss entweder beendet oder gegen den Willen der einheimischen Bevölkerung ausgeführt werden. Diese Kolonisierung kann deshalb nur fortgeführt werden und
Fortschritte machen, wenn sie unter dem Schutz einer von der einheimischen Bevölkerung unabhängigen Macht steht – eine eiserne Mauer, die so positioniert ist, dass sie Druck der einheimischen
Bevölkerung widersteht. Dies ist unsere Politik gegenüber den Arabern.
Vladimir Jabotinsky, Gründer des revisionistischen Zionismus, Vordenker der Likud-Partei von Netanjahu; The Iron Wall, 1923
„Hat man je gesehen, dass ein Volk sein Land freiwillig aufgibt? In derselben Weise werden auch die Araber Palästinas nicht ohne Gewalt ihre Herrschaft aufgeben.”
Vladimir Jabotinsky (the founder and advocate of the Zionist terrorist organizations), Quoted by Maxime Rodinson in Peuple Juif ou Problem Juif. (Jewish People or Jewish Problem)
„Wir müssen die Araber vertreiben und ihren Platz einnehmen“
David Ben Gurion, 1937; Ben Gurion and the Palestine Arabs, Oxford University Press, 1985
„Die Araber müssen einfach gehen. Aber es bedarf eines günstigen Augenblicks um das geschehen zu lassen, am besten so etwas wie ein Krieg“
Ben Gurion, Tagebuch vom 12. Juli 1937
„Es muss doch unter uns klar sein, dass in diesem Land kein Platz für beide Völker ist. Keinerlei Entwicklung wird uns dem Ziel näher bringen, ein unabhängiges Volk in diesem kleinen Land zu
werden. Wenn die Araber das Land verlassen, wird es groß und für uns weit offen sein. Und wenn die Araber bleiben, wird es eng und elend bleiben. Wenn der Krieg vorbei ist, und die Engländer
gesiegt haben, wenn Gericht gehalten wird, muss unser Volk seine Petitionen und Forderungen vorbringen. Die einzige Lösung ist Eretz Israel, oder zumindest das westliche Eretz Israel, ohne
Araber. In diesem Punkt kann es überhaupt keinen Kompromiss geben. Das bisherige Vorgehen des Zionismus, insofern der Weg bereitet wurde zur Schaffung eines hebräischen Staates in diesem Land,
war den Zeitumständen entsprechend ganz in Ordnung, und man konnte sich mit “Landkauf” zufrieden geben – aber auf diese Weise wird der Staat Israel nicht entstehen. Das muss ganz plötzlich
geschehen, wie eine Erlösung (das ist das Geheimnis der “messianischen” Idee). Es gibt überhaupt keinen anderen Weg als den Transfer der Araber von hier in die benachbarten Länder, und zwar
aller Araber. Mit Ausnahme vielleicht von Bethlehem, Nazareth und Alt-Jerusalem dürfen wir kein einziges Dorf, keinen einzigen Stamm auslassen. Der Transfer muß nach Irak, nach Syrien und
vielleicht Transjordanien gerichtet werden.“
Joseph Weitz, Tagebuch, head of the Jewish Agency’s Colonization Department, 19.12.1940
„Neither Jewish ethics nor Jewish tradition can disqualify terrorism as a means of combat. We are very far from having any moral qualms as far as our national war goes. We have before us the
command of the Torah, whose morality surpasses that of any other body of laws in the world: “Ye shall blot them out to the last man.” We are particularly far from having any qualms with regard
to the enemy, whose moral degradation is universally admitted here.
But first and foremost, terrorism is for us a part of the political battle being conducted under the present circumstances, and it has a great part to play: speaking in a clear voice to the
whole world, as well as to our wretched brethren outside this land, it proclaims our war against the occupier.“
Yitzhak Shamir, später zweimal Premierminister, Sommer 1943
„Jeder Angriff muss mit Besetzung, Zerstörung und Vertreibung enden“
Ben-Gurion, Jahreswechsel 1947/48
„Wir müssen Terror anwenden, Mord, Einschüchterung, Landenteignung und die Verweigerung aller sozialen Dienste, damit Galiläa seine arabische Bevölkerung los wird.“
Israel Koenig, “The Koenig Memorandum”
„Die gegenwärtige Karte Palästinas wurde vom britischen Mandat gezeichnet. Das israelische Volk hat eine andere Karte, für die unsere Jugend und unsere Erwachsenen kämpfen werden, um sie zu
erfüllen – vom Nil bis zum Euphrat.“
Ben Gurion
„Wir sollten uns nun auf die Offensive vorbereiten. Unser Ziel ist es, den Libanon zu zerschmettern und Transjordanien und Syrien. Der schwächste Punkt ist der Libanon, denn das muslimische
Regime ist künstlich und es wird für uns einfach sein, es zu unterminieren. Wir werden dort einen christlichen Staat errichten und dann werden wir die arabische Legion zerschmettern,
Transjordanien eliminieren. Syrien wird fallen. Wir werden dann weiter bombardieren und weiter gehen, Port Said einnehmen, Alexandria und den Sinai.“
David Ben Gurion, May 1948, to the General Staff. From Ben-Gurion, A Biography, by Michael Ben-Zohar, Delacorte, New York 1978
„Wir müssen alles tun, um sicher zu gehen, dass sie (Palästinenser) nie wieder in ihre Häuser zurückkehren, versicherte Ben Gurion gegenüber seinen zionistischen Kollegen. „Die Alten werden
sterben, und die Jungen werden es vergessen.“
David Ben Gurion, Tagebuch am 18. Juli 1948, quoted in Michael Bar Zohar’s Ben-Gurion: the Armed Prophet, Prentice-Hall, 1967, p. 157
„Wenn ich ein arabischer Führer wäre, würde ich niemals ein Abkommen mit Israel unterzeichnen. Es ist normal; wir haben ihnen das Land weggenommen. Es stimmt zwar: Gott hat es uns versprochen.
Aber wieso sollte sie das interessieren?
Unser Gott ist nicht der Ihrige. Da gab es den Antisemitismus, die Nazis, Hitler, Auschwitz. Aber war das ihre Schuld? Sie sahen nur eines: wir sind gekommen und haben ihr Land gestohlen. Warum
sollen sie das akzeptieren?“
David Ben Gurion (the first Israeli Prime Minister) quoted by Nahum Goldmann in Le Paraddoxe Juif (The Jewish Paradox), pp121
„Wir werden uns der Realität gegenüber sehen, dass Israel weder unschuldig noch (für Juden) erlösend ist. Wir als Juden haben genau das verursacht, was wir historisch erlitten haben: eine
Flüchtlingsbevölkerung in der Diaspora.“
Martin Buber, Jewish Philosopher, addressed Prime Minister Ben Gurion on the moral character of the state of Israel with reference to the Arab refugees in March 1949
„Wir sollen die arabische Bevölkerung auf eine Gemeinschaft von Holzhackern und Wasserträger reduzieren.“
Uri Lubrani, Sonderberater für Arabische Angelegenheiten von PM Ben-Gurion; From “The Arabs in Israel” by Sabri Jiryas
„Es liegt auf den Schultern der Leute, sich auf den Krieg vorzubereiten – aber es liegt auf der israelischen Armee, den Kampf durchzuführen mit dem äußersten Ziel, das israelische Empire zu
errichten.“
Moshe Dayan, Israel Defence and Foreign Minister, on February 12 1952. Radio “Israel.”
„Als wir – die Nachfolger der jüdischen Propheten – nach Palästina zurückkehrten… wollte die Mehrheit des jüdischen Volkes eher von Hitler lernen als von uns.“
Martin Buber, to a New York audience, Jewish Newsletter, June 2, 1958.
„Der Anspruch der Juden auf das Land Israel kann nicht ein realistischer politischer Anspruch sein. Wenn alle Völker plötzlich Anspruch auf Länder erheben wollten, in denen ihre Vorfahren vor
2000 Jahren lebten, dann wäre die Welt ein Irrenhaus.“
Erich Fromm, Jewish Letter vom 29.2.1959
„Wie können wir besetzte Gebiete zurückgeben. Da gibt es keinem, dem wir dies zurückgeben können. So etwas wie Palästinenser gibt es nicht“
Golda Meir, 8. März 1969
„Jüdische Dörfer nahmen den Platz der ehemals arabischen ein. Ihnen werden noch nicht einmal die Namen der arabischen Dörfer bekannt sein. Das ist auch richtig so, denn diese Landkartenvariante
existiert nicht mehr. Aber nicht nur die Landkarte, sondern auch die arabischen Dörfer sind verschwunden. Aus Mahalul entstand Nahalal, Gibta musste Gevat Platz machen, Haneifs wich Sarid… es
gibt keinen einzigen Ort in diesem Land, dessen Bewohner nicht arabisch waren.“
Moshe Dayan, 4. April 1969
„Alle unsere Siedlungen sind erbaut auf den Ruinen palästinensischer Dörfer. Ja wir haben sie nicht nur ausradiert bis auf den Boden sondern auch ihre Namen aus den Geschichtsbüchern
ausradiert.
Sie haben also ihre triftigen Gründe für den Kampf den sie gegen uns führen. Unser Problem ist nicht wie wir sie loswerden sollen sondern wie wir mit ihnen leben können. Wenn ich selbst ein
Palästinenser wäre, ich wäre wahrscheinlich ein Kämpfer in Al Fatah“
Moshe Dayan: Aus Ansprachen an die Studenten des Technion
„Wenn die Leute sich an die große Zahl (ca. 750 000 Flüchtlinge) gewöhnen und wir womöglich gezwungen werden, die Flüchtlinge zurückzunehmen, wird es für uns schwierig werden, wenn wir mit
Horden von Anspruchsberechtigten konfrontiert sein werden, die Welt davon zu überzeugen, dass nicht alle früher auf israelischen Gebiet gelebt haben. Es wird auf jeden Fall wünschenswert sein,
die Zahlen zu verkleinern…“
Golda Meir, Premierministerin, 15. Juni 1969
„Unsere Väter haben die Grenzen erreicht, die im Teilungsplan von 1947 anerkannt wurden. Unsere Generation erreichte die Grenze von 1949. Aber die Sechs Tage Generation war in der Lage, Suez,
den Jordan und die Golanhöhen in Syrien zu erreichen. … Dies ist nicht das Ende; denn nach den augenblicklichen Waffenstillstandslinien wird es neue Linien geben. Aber diese werden über den
Jordan hinausreichen, vielleicht in den Libanon, vielleicht nach Zentralasien…“
Moshe Dayan, Times 25.6.1969
„Die These, dass die Gefahr des Genozids im Juni 1967 über uns gehangen habe und Israel für sein physisches Überleben gekämpft habe, ist reiner Bluff. Sie wurde erst nach dem Krieg
erfunden.“
General Matityahu Peled, Ha’aretz, 19 March 1972
„Es ist die Pflicht der israelischen Führer der israelischen Öffentlichkeit klar und mutig einige Fakten erklären, die mit der Zeit vergessen worden sind. Das Erste: es gibt keinen Zionismus,
Kolonisierung oder einen jüdischen Staat ohne Vertreibung der Araber und die Enteignung ihres Landes.“
Yoram Bar Porath, Yediot Aahronot, of 14 July 1972
„Es gibt kein Palästina mehr. Erledigt…“
Moshe Dayan, Interview im TIME Magazine, 30. Juli 1973
“Wir gingen nach draußen. Ben Gurion begleitete uns. Allon wiederholte seine Frage: „Was sollen wir mit der palästinensischen Bevölkerung tun?“ Ben Gurion hob seine Hand mit einer Geste, die
bedeutete: treibt sie alle hinaus!“
Yitzhak Rabin, New York Times, 23 October 1979
„Die Palästinenser sind wilde Tiere, die auf zwei Beinen gehen.”
Menahim Begin, speech to the Knesset, quoted in Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”. New Statesman, 25 June 1982.
„Wir müssen alle Palästinenser töten, wenn sie sich nicht damit abfinden, hier als Sklaven zu leben…“
Chairman Heilbrun of the Committee for the Re-election of General Shlomo Lahat, the mayor of Tel Aviv, October 1983.
„Hitlers legale Macht gründete sich auf das Ermächtigungsgesetz, das ganz legal vom Reichstag verabschiedet wurde und das dem Führer und seinen Vertretern in klarer Sprache erlaubte, das zu
sein, was sie wollten: in juristischer Sprache: Verfügungen herausgeben, die die Kraft des Gesetzes haben: Genau dieselbe Art von Gesetz wurde unmittelbar nach der 1967-Eroberung (der
palästinensischen Gebiete) von der Knesset verabschiedet, um dem israelischen Gouverneur und seinen Vertretern die Macht Hitlers zu geben, die sie in hitlerischer Manier anwendeten.“
Dr. Israel Shahak, Chairperson of the Israeli League for Human and Civil Rights, and a survivor of the Bergen Belsen concentration camp, Commenting on the Israeli military’s Emergency
Regulations following the 1967 War. Palestine, vol. 12, December 1983.
„Wenn wir das Land besiedelt haben, werden alle Araber etwas dagegen tun. Sie werden wie besoffene Küchenschaben in einer Flasche herumrasen. (…) Wir erklären öffentlich, dass die Araber keine
Rechte haben, auf nur einem qm Land von Eretz Israel zu siedeln. … Gewalt ist das einzige, was sie tun und verstehen. Wir sollten die äußerste Gewalt anwenden, bis die Palästinenser auf allen
vieren zu uns gekrochen kommen.“
Raphael Eitan, Chief of Staff of the Israeli Defence Forces, New York Times, 14 April 1983.
„Die Palästinenser sollten wie Heuschrecken zermalmt werden… ihre Köpfe an Felsen und Mauern zerdrückt werden.“
Isreali Prime Minister, Yitzhak Shamir, in a speech to Jewish settlers New York Times April 1, 1988
„Israel hätte die Unterdrückung der Demonstrationen in China ausnützen sollen, als die Aufmerksamkeit der Welt sich auf dieses Land konzentrierte, um eine Massenvertreibung der Palästinenser
aus den besetzten Gebieten auszuführen“
Benyamin Netanyahu, 24. November 1989; damals Stellvertretender Außenminister Israels, zuvor und danach Premierminister von Israel, gegenüber Studenten der Bar Ilan Universität
„Jeder soll sich bewegen, rennen und so viele Hügel grabschen, wie er kann, um die Siedlungen zu vergrößern; denn alles was wir jetzt nehmen, können wir behalten und alles was wir nicht
grabschen, wird ihnen gehören.“
Ariel Sharon, 15. November 1998, als Außenminister gegenüber der rechten Tsomet Partei. Siehe Agence France Presse
„Die Palästinenser sind wie Krokodile: Je mehr Fleisch man ihnen gibt, umso mehr wollen sie.“
Ehud Barak, Prime Minister of Israel at the time – August 28, 2000. Reported in the Jerusalem Post August 30, 2000
„Wenn wir denken, dass anstelle von 200 palästinensischen Todesfällen 2000 Tote dem Kampf mit einem Schlag ein Ende setzen würden, würden wir viel mehr Gewalt anwenden…“
Premierminister Ehud Barak, Associated Press, 16.11.2000
„Jedes Mal, wenn wir etwas tun, sagen Sie, ein Amerikaner würde dies und jenes tun… ich will ihnen etwas klar sagen: Beunruhigen sie sich nicht über den amerikanischen Druck auf Israel. Wir,
das jüdische Volk, kontrollieren Amerika und die Amerikaner wissen es“
Israeli Prime Minister, Ariel Sharon, October 3, 2001, to Shimon Peres, as reported on Kol Yisrael radio.
„Wir müssen jede Spur von Humanität entwurzeln, wenn wir uns mit den Palästinensern befassen, sodass wir erfolgreich hervorgehen. [Die Thora lehrt:] ‚Vernichtet die Amalekiten vom Anfang bis
zum Ende. Tötet sie und entreißt ihnen ihren Besitz. Zeigt keine Gnade. Tötet unaufhörlich, einen nach dem anderen. Last kein Kind, keine Planze oder Baum zurück. Tötet ihr Tier, von Kamelen
bis Eseln.’“
Israelischer Rabbi Yisrael Rosen, Vorsteher des jüdischen Tsomet-Institut, März 2006
(Aussage unterstützt u.a. von: Mordechai Eliyahu, einer der führenden israelischen Oberrabiner; Dom Lior, der Präsident des Rabbinerrates von Judäa und Samaria (dem Westjordanland), sowie
der Oberrabbiner der Stadt Safed und Kandidat für den Posten des israelischer Oberrabiners, Shmuel Eliyahu. Auch einige israelische Politiker stimmten Rosen zu, unter ihnen z.B. der Vorsitzende
der Jerusalemer Stadtverwaltung, Ori Lubiansky.)
„The more Qassam fire intensifies and the rockets reach a longer range, they will bring upon themselves a bigger shoah [holocaust] because we will use all our might to defend ourselves”
Matan Vilnai, Israel’s deputy defence minister, February 2008
„Ein Staat, welcher wirklich das Leben seiner Bürger respektiert, hätte die 10 Söhne des Terroristen an einem 5 Meter hohen Baum aufgehängt, sodass andere es sehen könnten und Angst hätten“
Shmuel Eliyahu, Oberrabbiner aus Safad, März 2008
„We must continue to fight Hamas just like the United States did with the Japanese in World War II. Then, too, the occupation of the country was unnecessary.”
Avidgor Lieberman, January 2009
Quelle u.a.:
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/zionismus_ist_rassismus_antizionismus_zitate.htm










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