Die EU und der Imperialismus

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

 

In diesem Blogeintrag link hatte ich auf eine Veranstaltung in München mit Tibor Zenker hingewiesen. Bei Theorie und Parxis http://theoriepraxis.wordpress.com/ steht jetzt der Hauptinhalt seines Referats:

 

" ... In Anlehnung an Gary Lineker könnte man sagen: „Die EU ist ein Spiel mit 27 Teilnehmern und am Ende gewinnt Deutschland.“

Dass es eines institutionellen Bündnissystems bzw. sogar eines Staatenbundes bedarf, um auf diese Weise die Vorherrschaft in Europa auszuüben, das ist kein neues Konzept des deutschen Imperialismus. Es gab ein solches bereits im Zuge des Ersten Weltkrieges und auch die vorgesehene Nachkriegsordnung des NS-Faschismus wäre in eine ähnliche Richtung gegangen ..."

 

Hier der ganze Text:

 

Die EU und der Imperialismus link

 

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almabu 08/01/2012 23:20


Ich habe – hauptsächlich in Kroatien – im Urlaub festgestellt, dass Polen, Tschechen, Ungarn, Balten und vor allem Russen, inzwischen die neueren, größeren und teueren SUVs und Yachten fahren.
Bei den Preisen um die es dabei geht darf man vermuten, dass dieser neureiche Mittelstand diese Pracht kreditfinanziert hat und damit die Opfer von Morgen darstellt? Der Eindruck: In Osteuropa
fließt das Geld aus offenen Hähnen...

almabu 08/01/2012 22:58


Nix dazugelernt! So muss man im Fall der Deutschen leider konstatieren...
Es gibt – laut German Foreign Policy – einen Regierungsnahen "Stinktank", der Europa vom Eismeer bis Nordafrika als "europäisches (Deutsches?) Einflussgebiet" sieht, dass man verteidigen müsse,
zur Not auch gegen die USA...


Unsere SS-/ SA-/ Wehrmachts-Opas würden sich ob dieser Pläne johlend auf die Schenkel klopfen...

Sepp Aigner 08/01/2012 23:06



Hallo almabu, schön, wieder von Dir zu hören. Urlaub beendet ?