Die Schwächung der Gewerkschaften ist aufhaltbar - mit der richtigen Politik

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

Der DGB hat "nur" noch gut sechs Millionen Mitglieder. Seit Jahren ist die Zahl rückläufig. Aber jetzt gibt es Anzeichen, dass aus der Jugend neue Kräfte zuströmen. Sie setzen nicht mehr auf Co-Management und Sozialpartnerschaft, sondern auf eine kämpferische Gewerkschaftspolitik.

 

Näheres dazu hier:

 

http://www.sdaj-netz.de/2013/02/ihr-koennt-uns-mal-uebernehmen-die-jugend-in-den-tarifrunden-2012-2013/

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landbewohner 02/05/2013 05:12


solange nicht zumindest die gesamte führungsspitze der amtierenden gewerkschaften abgelöst wird,sehe ich da keinerlei willen zur änderung - ausser evtl die angst der funktionäre, daß die
eingenommenen beiträge nicht mehr zur zahlung "anständiger" funktionärsgehälter reichen. und die forderung nach arbeitsplätzen bzw deren erhaltung ist ohne gleichzeitige forderung nach anderen
arbeitszeitmodellen und sicheren und ausreichenden einkommen ohne erwerbsarbeit einfach nur "dürftig". arbeit, arbeit über alles etc sollte man den blockparteien überlasen.

Sepp Aigner 02/05/2013 08:43



"Solange nicht ...": Das kommt halt nicht von selbst. Die politische Orientierung muss verändert werden, und das geht nur, wenn man in der Gewerkschaft arbeitet.