Ein Kommunist, der seit 60 Jahren vom Amt für Verfassungsbruch bespitzelt wird

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

Gerhard Bialas ist 81 Jahre alt. Als er Zwanzig war, trat er in die KPD ein. Seitdem sind ihm die Schlapphüte auf den Fersen. Das Amt für Verfassungsbruch wurde mit alten Nazi-Kadern aufgebaut. Und heute ist es mit den Nazis so verfilzt, dass man nicht mehr weiss, wer wessen V-Mann ist. Von diesem Amt wird ein rechtschaffener Mensch, der sein Leben lang gearbeitet und ehrenamtliche Funktionen bekleidet hat, bespitzelt. Seit 60 Jahren. Die SPD-Grünen-Regierung in Baden-Württemberg will daran auch nichts ändern.

 

Hier die Geschichte von Gerhard Bialas. Es ist die Geschichte eines Kommunisten, der im Nachfolgestaat des "III. Reichs" lebt, im Land des primivsten Antikommunismus in ganz Westeuropa.

 

http://www.kommunisten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3615:gerhard-bialas-60-jahre-vom-verfassungsschutz-ueberwacht&catid=42:inland&Itemid=90

 

Im Anhang der Brief von Gerhard Bialas an den Ministerpräsidenten Kretschmer, den "liberalen Grünen", der seine Spitzel weiter auf Bialas loslässt.

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Kiat Gorina 09/25/2012 10:25


Es stellt sich immer mehr heraus, dass der angeblich so grüne Ketschmann schwärzer als die Schwarzen ist. Da lässt sich einer zum Ministerpräsidenten wählen, weil er gegen S21 eintritt und
nachdem er gewählt ist, lässt er die Bahn weiterbauen. Wenn das kein Wahlbetrug ist!


Im übrigen haben die Grünen - was deren Mitglieder angeht - längst die Gelben bei den am besten Verdienenden abgelöst :-((


Und sogar der frühere Salonlinke Trittin ließ sich von den Bilderbergern einladen ...

Sepp Aigner 09/25/2012 12:09



Verschiedene Kappen - gleiche Brüder.