Ergebnis der Oberbürgermeisterwahl in Leipzig

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

Nichtwähler: ca. 258 000 = 59 %

Wähler: ca. 176 000 = 41 %

 

Details hier: 

 

http://www.leipzig.de/de/buerger/politik/wahlen/obm/2013/wahlergebnis-24701.aspx 

 

So sieht sie aus, die "repräsentative Demokratie".

 

Da kein Kandidat die "absolute Mehrheit" erreicht hat, gibt es einen zweiten Wahlgang, zu dem wieder alle Kandidaten antreten dürfen.

 

Wer auch immer gewinnt, wird nicht der Repräsentant der Leipziger Bürger sein, sondern der Repräsentant einer Minderheit von rund zwanzig Prozent der Wahlberechtigten.

 

Letzten Endes wird die "Mehrheit" das obere Drittel der Gesellschaft sein, deren Repräsentant, gleich, ob es der CDUler oder der SPDler wird, der Oberbürgermeister dann auch wirklich ist.

 

Man kann viel darüber räsonnieren, warum das so ist. Aber zuerst einmal ist es eine Tatsache, dass die Amtsinhaber in der bürgerlichen Demokratie in aller Regel NICHT die Mehrheit hinter sich haben, sondern eher ein Fünftel, ein Viertel oder, wenn´s hochkommt, ein Drittel der Bevölkerung.

Veröffentlicht in Deutschland

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Don Arnulfo 01/29/2013 14:12


nur die allerdümmsten Kälber, wählen ihre Metzger selber.


Warum wohl die Leipziger Importpolitiker brauchen?


Haben die Angst vor der Höll(e)?


Ein Theologe als Bürgermeister, ein Polizeibeamter auch?


man sollte sich mal die


Curriculum Vitae


der beiden anschauen...


http://de.wikipedia.org/wiki/Burkhard_Jung


(besonders interessant die Provisionszahlung...)


http://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Wawrzynski


(besonders interessant die Anzeigen gegen Jounalisten...)

Sepp Aigner 01/29/2013 18:09


Eine schöne Wahl - zwischen einem Pfaffen und einem Polizisten ...


landbewohner 01/29/2013 06:46


fakt ist: eine breite mehrheit der bevölkerung will mit den politganoven jedweder coleur nichts mehr zu tun haben.