EU: Seniorenentsorgung

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

Vor ein paar Tagen ging durch die deutsche Presse, dass Medikamente z. B. für Krebspatienten so knapp sind, dass Ärzte auf schlechtere Mittel ausweichen müssen, Krankenhäuser sich gegenseitig Arneimittel ausleihen müssen u. ä. Bis zur "passiven Entsorgung" von Menschen, die krank und/oder alt sind, für die Profitwirtschaft und den Staat nichts mehr bringen und im Gegenteil eine "finanzielle Last" für die gesetzliche Krankenversicherung und die privaten Versicherungskonzerne sind, ist es auch im reichen Deutschland nicht mehr weit. In den armen Staaten der EU ist das Verreckenlassen infolge mangelnder medizinischer Versorgung seit den 1990er Jahren eine Massenerscheinung, die klar an der Bevölkerungsstatistik zu erkennen ist. So kann man "lebensunwertes Leben" auch loswerden. Diese Form "passiver Euthanasie" hat inzwischen Griechenland erreicht. Andere Länder werden folgen.

 

Hier ein Artikel bei RedGlobe zum Thema: 

 

http://www.redglobe.de/europa/griechenland/5647-ein-massaker-an-kranken-und-alten#comments

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