Euro-Beitritt osteuropaeischer Staaten: wenn ueberhaupt, dann spaeter

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

 

 

Polen, Tschechien, Rumaenien und Bulgarien werden den fuer 2012 vorgesehenen Eintrittstermin in die Euro-Zone nicht halten, falls sich das Problem bis dahin nicht ohnehin laengst erledigt hat. Bis vor kurzem konnte es gar nicht schnell genug gehen, und die Bevoelkerung wurde rigoros bespart, um die Eintrittskriterien zu erfuellen. Inzwischen pressiert es nicht mehr. Der neidvolle Blick auf Slowakien, das es schon "geschafft" hat und drin ist, verwandelt sich in einen schadenfreudigen. Der CSSR-Truemmerstaat wird fuer die "Euro-Rettung" gleich einmal mit 816 Millionen zur Kasse gebeten. Praesident Fico laesst das Parlament sicherheitshalber erst nach dem 12. Juni darueber abstimmen - nach den anstehenden Parlamentswahlen.

 

Ausfuehrlicheres: http://www.jungewelt.de/2010/05-17/016.php (Link funktioniert nicht mehr)

 

 

Veröffentlicht in Osteuropa

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