Krise: von Bubble zu Bubble

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner


"Eine Dollar-Verkaufslawine ist moeglich"

FAZ-Interview mit Paolo Pellegrini vom Hedge-Fond PSQR in New York

"... manche Anleger befuerchten, e koenne etwas unerhoertes passieren. Sie rechnen mit einer schleichenden Insolvenz der Vereingten Staaten."

"Die bisher gesehene Erholung war im wesentlichen eine Funktion der Staatsausgaben ..."

"Mir bereitet Sorge, dass wir wie Spieler immer wieder den Einsatz verdoppeln. Erst nach der Internetblase, dann nach der Immobilienblase und eventuell bald nach einer Asien-/Rohstoffblase. Wir arbeiten uns von Bubble zu Bubbel und nehmen dabei immer groessere Ausschlaege in Form zunehmender Handelsungleichgewichte, Nettoverschuldungen und schiefen Einkommensverteilungen in Kauf."

"In den letzten zehn Jahren waren wesentliche Teile des realen Wachstums auf die zunehmende Verschuldung der privaten Haushalte zurueckzufuehren."

"Langfristig betrachte ich Finanzanlagen sehr kritisch, vor allem in Dollar gehandelte Anleihen und Aktien."

Den ganzen Text gibt es in der heutigen FAZ.Net unter der angefuehrten Ueberschrift.


Lesenswert in dem Zusammenhang der heutige Eintrag auf duckhome: http://www.duckhome.de/tb/archives/7477-Weltwirtschaftskrise-Kein-Aufschwung-in-Sicht.html


s. auch: "Deglobalisierung" http://kritische-massen.over-blog.de/article-deglobalisierung



Veröffentlicht in Weltwirtschaftskrise

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