Medizinische Forschung und Technik in Kuba

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

Kuba hat nach der Revolution ein Gesundheitswesen aufgebaut, das sich mit dem der reichsten Länder messen kann und in vieler Hinsicht sogar überlegen ist. Die materielle Grundlage sind die Resultate der eigenen medizinischen Forschung und des Aufbaus einer Pharma- und Apparateindustrie. Hier ein Bericht in der Granma zum 25. Jahrestag des CIE:

 

http://www.granma.cu/aleman/kuba/3oct-Immunassay-Zentrum.html 

 

 

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Don Arnulfo 10/08/2012 08:21


lieber keinen "Krankenhaus - Palast" als Krankenhaus, in denen und mit der Gesundheit Profit gemacht wird. Das zum ersten.


Zum zweiten, ich war einmal in so einem kubanischen Krankenhaus, zu einer OP.Sicher sieht nicht aus wie hier, aber ich bin lebend wieder herausgekommen.


Zum dritten, es wäre sicher besser, wenn es keinen Boykott gäbe und die Kubaner nicht ihr Fachpersonbal aus Gründen der Devisenbeschaffung ins Ausland schicken müssten. Nun, es gibt auch noch
andere Gründe, die z.B. eingesetzten Ärzte in Haiti nach dem Erdbeben. Das ist echte humanitäre Hilfe!

Sepp Aigner 10/08/2012 19:18



Die Effizienz des Gesundheitssystems in Kuba selbst wird einfach durch Zahlen erwiesen - Lebenserwartung, Kindersterblichkeit etc.



Gunther, nur ein Bürger. 10/06/2012 13:39


Das sind natürlich hervorragende Leistungen, aber wenn man sich die k. Krankenhäuser ansieht, die sehen nicht so gut aus.

Sepp Aigner 10/06/2012 16:44



Ich hab noch keins gesehen, kann mir aber schon vostellen, das die meisten keine Paläste sind.