Spanien: Vom Immobilienbesitz in die Obdachlosigkeit

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

400 000 Immobilienkredite sollen seit Ausbruch der Krise 2007 notleidend geworden sein, was in der Regel nach sich zieht, dass die überschuldeten Haus- und Wohnungs"besitzer" vertrieben werden und die Bank sich die Immobilie aneignet. Ihre Schulden sind die auf die Strasse Gesetzten damit nicht los. Auf den Kredit angerechnet wird nur der inzwischen viel niedrigere Zeitwert. Den Rest behalten die Kreditnehmer als Schulden am Hals und müssen u. U. noch Jahrzehnte für etwas zahlen, das längst den Banken gehört.

 

Hier ein - an mehreren Stellen geschönter - Artikel in der NZZ zum Thema:

 

http://www.nzz.ch/aktuell/international/hausbesetzer-wider-willen-1.17909596

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