Vietnamesische "Gastarbeiter" in der DDR

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

Unter dem Titel "Bruderland ist abgebrannt" wird seit mehreren Jahren an wechselnden Orten eine Ausstellung gezeigt, die angeblich das Leben der ehemaligen vietnamesischen Kontraktarbeiter in der DDR nahebringen soll. Ein ehemaliger DDR-Bürger, der damals mit einer Gruppe vietnamesischer Arbeiterinnen beruflich und auch privat zu tun hatte, hat sich die Ausstellung angesehen. In den folgenden beiden Blogeinträgen bei CathrinKa http://cathrinka.blog.de/ beschreibt er seine eigene Erfahrung, die mit dem Bild, das die Ausstellung vermittelt, stark kontrastiert.

 

Die Ausstellung verbreitet Enstellungen und direkte Lügen. Sie ist offenbar einzuordnen in die Kampagnen, die seit der Einverleibung der DDR in die BRD unablässig betrieben werden, nach dem Motto des vormaligen Innenministers Kinkel, man müsse "die DDR delegitimieren". Die Ausstellung ist ein Fitzelchen im grossen Puzzle "Unrechtsstaat DDR". Für die Lügen geben sich leider auch ehemalige DDR-Bürgerinnen und -Bürger her, die es besser wissen und heute nach dem Motto verfahren "Wes´Brot ich ess´, des´Lied ich sing´. Die Ausstellung wird auch von der Linkspartei und der Rosa-Luxemburg-Stiftung unterstützt.  Dazu fällt mir auch ein Motto ein: Sag mir, mit wem du dich gemein machst, und ich sage dir, wer du bist. 

 

Hier der Erfahrungsbericht über die Lebensumstände der ehemaligen vietnamesischen Kontraktarbeiter in der DDR:

 

http://cathrinka.blog.de/2012/11/14/ddr-vietnam-zerrbilder-ausstellung-1-15204221/

 

und

 

http://cathrinka.blog.de/2012/11/16/ddr-vietnam-zerrbilder-ausstellung-2-15211860/

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