Weihnachten 1972 in Vietnam: Ein Fanal der US-Kriegsverbrechen

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

Die USA hatten den Krieg schon verloren. Sie sahen sich zu Verhandlungen gezwungen. Aber noch einmal bäumten sie sich gegen den Sieg des vietnamesischen Volkes auf. Sie steigerten die Flächenbombardements zum Exzess. Das half nichts. Wenig später wurden sie mit Schimpf und Schande aus dem Land gejagt, das sie, in der Nachfolge der Kolonialmacht Frankreich, fast zwanzig Jahre lang einem unglaublichen Kriegsterror unterworfen hatten. Mit dem Sieg der Vietnamesen über die US-Aggressoren begann der Abstieg des Imperiums.

 

CathrinKa erinnert in ihrem Blog an die "Weihnachtsbombardements" von 1972:

 

Zwölf Tage und Nächte - Nordvietnam im Bombenhagel

http://cathrinka.blog.de/2012/12/19/12-tage-naechte-nordvietnam-bombenhagel-15336074/

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