Wenn nachts das Überfallkommando kommt

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

Unternehmen und Staat haben einiges Interesse an qualifizierten oder auch einfach billigen ausländischen Arbeitskräften. Akademiker, deren Ausbildung von Staaten der "3. Welt" bezahlt worden ist, sollen künftig von "Welcome Centern" betreut werden, wenn sie sich von deutschen Betrieben anheuern lassen. Es ist von einer "Willkomens-Kultur" die Rede, die angeblich die Unvoreingenommenheit gegenüber ausländischen Arbeitskräften zeigen soll. Diese Unvoreingenommenheit gibt es tatsächlich - wenn in Aussicht steht, dass "Ausländer" rentabel verwertet werden können. Philippinische Krankenschwestern und chinesische Altenbetreuer sind auch willkommen, wenn man ihnen auch keine VIP-Betreuung zukommen lässt.

 

Aber die nicht verwertbaren Menschen, die aus eigenem Antrieb kommen, weil sie meinen, der Not in ihren Ländern entkommen zu können ? - Da hört sich die deutsche Weltläufigkeit auf. Diese Leute rentieren sich womöglich nicht, sondern verursachen gar Kosten. Denen muss man die deutsche Weltoffenheit so sauer wie möglich machen. Da kommt die deutsche Erfahrung in der Behandlung von Untermenschen und minderwertigen Rassen zugute. Das ist gar nicht rassistisch, nein. Es geht um Kostenkalkulation und Rentierlichkeit. Davon war in diesem Blogeintrag schon die Rede:

 

http://kritische-massen.over-blog.de/article-lager-in-deutschland-im-jahr-2013-116879967.html

 

Bei solchen Welcome-Centern muss es aber nicht bleiben. Es geht auch noch toitscher, so richtig mit Staatsterror und Pistole an die Schläfe:.

 


Bildmontage: HF

 

http://www.scharf-links.de/46.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=34425&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=7a1d1c99d8 

 

"Wer hätte denn ahnen können, wo sowas hinführt ?" "Von dem allem haben wir doch nichts gewusst." - ? Dochdoch, wir können ahnen. Wir wissen. Wir lassen geschehen.

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