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Venezuela

Wednesday, 24. april 2013 3 24 /04 /Apr. /2013 08:26

Öffentliche Veranstaltung im

 

Konsulat der bolivarischen Republik Venezuela

 

Johnsallee 30

 

Freitag, 26. April

 

18 Uhr

 

 

Hamburg solidarisch mit Venezuela: Nein zu den Putschversuchen!

 

 
 

Venezuela aktuellDie Rechte in Venezuela weigert sich auch weiterhin das Ergebnis der Wahlen anzuerkennen und schreit nach den USA, damit sie in Venezuela interveniert, während sie selbst gleichzeitig das Land destabilisieren, indem sie Chaos und Verwüstung produzieren, revolutionäre Aktivisten ermorden, Gesundheitsversorgungszentren und Büros der PSUV anzünden, den Sitz der Fernsehsender von Telesur und dem staatlichen venezolanischen Fernsehen belagern und bedrohen, sowie lokale, kommunitäre Sender verwüsten.

Dabei werden sie von den großen privaten Medienkonzernen unterstützt, indem sie manipulierte und verfälschte Informationen über die Situation weltweit verbreiten und den faschistischen Kandidaten Capriles Radonski unterstützen. In Deutschland beteiligt sich die Konrad Adenauer Stiftung an dieser Verschwörung gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Nicolas Maduro, um den Integrationsprozess in Lateinamerika zu delegitimieren. Sie wollen die reichhaltigen Bodenschätze, vor allem die Erdölvorkommen kontrollieren und den Neoliberalismus durchsetzen.

Angesichts all dessen müssen wir uns mit allen Mitteln mobilisieren, um einen möglichen Putsch in Venezuela zu verhindern. Aus diesem Grund rufen wir die internationale Solidarität auf, wachsam zu sein und gegen diese faschistischen Machenschaften aktiv zu werden.

In Deutschland war dies bereits am 14. April zu spüren, als der oppositionelle ehemalige Kandidat Capriles zu Gewalt aufrief und die sozialen Bewegungen und Nicht-Regierungsorganisationen, die parlamentarischen Parteien an den verschiedensten Orten gegen diese faschistischen Aktivitäten protestierten. Am Freitag, den 19. April fand deswegen ein internationaler Aktionstag statt, der von Berlin ausging und an dem sich mehr als 32 Organisationen beteiligten. Diese Aktion wurde mit Frankreich, Norwegen, Spanien und der Schweiz koordiniert. Die faschistischen Verbrechen wurden schärfstens verurteilt und dem gewählten Präsidenten Nicolas Maduro und dem souveränen venezolanischen Volk wurde die volle Unterstützung zugesichert.

Um diesen Geist von Kampf und Solidarität weiter aufrecht zu erhalten laden wir alle solidarischen Menschen in Hamburg ein zu einer Veranstaltung über die aktuelle Situation in Venezuela am Freitag, den 26. April um 18 Uhr im Konsulat der Bolivarischen Republik Venezuela in Hamburg, Johnsallee 30

Wir wollen dort nicht nur über die aktuelle Situation berichten und diskutieren sondern auch weitere Solidaritätsaktionen besprechen und koordinieren.

 

Veranstalter:
Generalkonsulat der Bolivarischen Republik Venezuela.
Die Gruppe Juana Ramírez und Voz Latina als Teile von GALBAE (Europäischer Unterstützungszusammenschluss für die ALBA in Hamburg)

Es lebe Chávez – der Kampf geht weiter !

 

Quelle: http://www.redglobe.de/amerika/venezuela/6029-hamburg-solidarisch-mit-venezuela-nein-zu-den-putschversuchen#comments 

von Sepp Aigner - veröffentlicht in: Venezuela - Community: Kritische Massen
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Friday, 19. april 2013 5 19 /04 /Apr. /2013 10:25

Übernommen von granma - http://www.granma.cu/aleman/internationales/18-abril-erklarung.html :

 

 

Erklärung des Koordinationsbüros der Bewegung Blockfreier Länder zu den Wahlen in der Bolivarischen Republik Venezuela

 

 

 

Das Koordinationsbüro der Bewegung Blockfreier Länder begrüßt die Durchführung der Wahlen in der Bolivarischen Republik Venezuela am 14. April 2013, die auf massive Teilnahme zählte und mit Transparenz und in einem Klima de Demokratie durchgeführt wurden.

 

 

 

Die Mitglieder der Bewegung beglückwünschen den Präsidenten Nicolás Maduro Moros zu seiner Wahl und drücken ihre Gewissheit aus, dass die Bolivarische Republik Venezuela unter seiner Präsidentschaft weiterhin zur Konsolidierung der Einheit der Bewegung Blockfreier Länder und zu dem Kampf, den sie gemeinsam unternommen haben, um dessen Prinzipien aufrechtzuerhalten, beitragen wird.

 

 

 

Das Koordinationsbüro der Bewegung Blockfreier Länder dringt auf die Erhaltung eines Klimas des Friedens, der Toleranz und Harmonie unter den Venezolanern und auf die Einstellung aller gewalttätigen Handlungen.

 

 

 

New York, 17. April 2013

von Sepp Aigner - veröffentlicht in: Venezuela - Community: Kritische Massen
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Tuesday, 16. april 2013 2 16 /04 /Apr. /2013 20:07

Interview mit Carlos Aquino, Mitglied des Politbüros der KP Venezuelas; übernommen´von junge welt - http://www.jungewelt.de/2013/04-17/022.php?utm_source=twitterfeed&utm_medium=facebook :

 

»Die Revolution braucht eine kollektive Führung«

Nicolás Maduro siegt mit 50,7 bei Präsidentenwahl in Venezuela: Mangelhafte Vertiefung des bolivarischen Prozesses ist eine Ursache für knappes Ergebnis. Ein Gespräch mit Carlos Aquino

Interview: André Scheer, Caracas
»Chavistas« feiern den Wahlsieg ihres Kandidaten (Ca
»Chavistas« feiern den Wahlsieg ihres Kandidaten (Caracas am 14. April 2013)
Carlos Aquino ist Mitglied des Politbüros der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV)

Die Präsidentschaftswahl am vergangenen Sonntag ist knapper ausgefallen als erwartet. Haben Sie eine Erklärung dafür?

Wir Kommunisten wissen, daß es für alles eine Erklärung gibt. Es wäre aber voreilig, eine genaue Erklärung über die Ursachen bestimmter Entwicklungen abgeben zu wollen. Aber festzuhalten ist, daß sich das venezolanische Volk in ausreichend klarer Weise, mit mehr als 50 Prozent der abgegebenen Stimmen für eine politische Option entschieden hat.

Ist dieses Ergebnis auch ausreichend klar, um die Bolivarische Revolution weiter zu vertiefen und voranzutreiben?

Möglicherweise ist eine Erklärung für dieses Ergebnis sogar, daß es an größerem Einsatz für eine Vertiefung des revolutionären Prozesses in Venezuela gefehlt hat. In der Vergangenheit hat die starke Persönlichkeit des Comandante Chávez und seine große Führungskraft in gewisser Weise bestimmte Defizite überlagert. Diese zu überwinden ist in unseren Augen jetzt die Aufgabe, vor der der revolutionäre Prozeß steht. Bislang hatte er mit dem Präsidenten Hugo Chávez eine große Symbolfigur. Doch wir sind davon überzeugt, daß das venezolanische Volk auch unter den neuen Bedingungen bereit ist, diesen Prozeß weiter voranzutreiben.

Hat diese Wahl Nicolás Maduro gewonnen – oder Hugo Chávez? Immerhin war dessen Bild im Wahlkampf fast präsenter als das des Kandidaten …

Der Erfolg am Sonntag war ebenso wie die Siege bei früheren Wahlen ein Erfolg des venezolanischen Volkes. Das Ergebnis zeigt, wenn auch knapper als früher, daß das venezolanische Volk in unserem Land weiter die Hauptrolle spielen will. In den vergangenen 14 Jahren ist in unserem Land ein Verständnis dafür entstanden, daß die Leitung der Geschicke in den Händen des Volkes liegt, und der Präsident dafür die politische Verantwortung trägt. Das Volk nimmt nicht nur an den Wahlen teil, sondern ist ständiger Akteur bei der Entwicklung und Ausgestaltung der Politik in unserem Land. Wir sind uns natürlich bewußt, daß die internationale Rechte nun auf verschiedenen Wegen versuchen wird, diesen Erfolg in Frage zu stellen.

Es ist aber offensichtlich, daß Nicolás Maduro noch nicht über dieselbe Autorität wie Hugo Chávez verfügt. Wie wird sich der revolutionäre Prozeß unter diesen neuen Bedingungen verändern?

Bereits in den vergangenen Jahren, auch als Präsident Chávez noch lebte, hat die Kommunistische Partei Venezuelas immer wieder auf die Notwendigkeit einer kollektiven Führung des revolutionären Prozesses hingewiesen. Wir haben uns nie auf der großen Glaubwürdigkeit und Führungsfähigkeit des Comandante Chávez ausgeruht, und das gilt auch mit einem Präsidenten Nicolás Maduro an der Spitze. Eine kollektive Führung ist unverzichtbar dafür, dem revolutionären Prozeß historische Kontinuität zu verleihen.

Präsident Maduro hat sich bereits bereiterklärt, Schritte zu einer solchen kollektiven Führung zu gehen und Räume für eine gemeinsame Diskussion, Ausarbeitung und Entwicklung der Staatspolitik zu schaffen. Das sind erste Schritte, die bereits unter Hugo Chávez begonnen wurden, als dieser den Großen Patriotischen Pol ins Leben rief.

Bislang haben die Streitkräfte in Venezuela eine wichtige Rolle gespielt, auch weil Hugo Chávez aus ihren Reihen stammte. Wie wird sich das Verhältnis der Revolution zur Armee nun entwickeln?

Das ist eine historisch heikle Frage. Man muß verstehen, daß die Strukturen des Militärs eine der herrschenden Säulen des Staates sind, der in Venezuela nach wie vor den Charakter eines bürgerlichen Staates hat. Wir stellen deshalb fest, daß die venezolanischen Streitkräfte, auch wenn sie den Namen »Bolivarisch« tragen, kein Stützpunkt eines neuen Staates sind, denn diesen neuen Staat gibt es noch nicht. Der Klassenkampf, der sich in allen gesellschaftlichen Bereichen abspielt, findet auch in den Streitkräften statt. Unter Bedingungen einer revolutionären Bewegung, wie wir sie jetzt in Venezuela erleben, verschärft sich der Klassenkampf. Deshalb ist die ideologisch-politische Arbeit im Rahmen der Streitkräfte unverzichtbar, um immer größere Teile des Militärs für die revolutionären Veränderungen zu gewinnen, die in Venezuela noch ausstehen. Wir sind uns dabei bewußt, daß die venezolanischen Streitkräfte in der Geschichte unseres Landes an Versuchen der revolutionären Veränderung beteiligt waren. Deshalb gibt es für dieses Ziel eine günstige Basis in der Armee.
von Sepp Aigner - veröffentlicht in: Venezuela - Community: Kritische Massen
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Tuesday, 16. april 2013 2 16 /04 /Apr. /2013 18:15

Die venezolanische Rechte wittert Morgenluft. Fotos von den Brandstiftungen der vergangenen Nacht. Es ist nur ein glücklicher Zufall, dass dabei nicht mehr Menschen ums Leben kamen:

 

Murio la esposa de Jose Luis Ponce Lider del PSUV ambos muertos en el ataque violento en el CDI de Baruta AYER.... DIFUNDE ESTO URGENTE..... (1)

 

Bei den Gouverneurswahlen von 2012 gewann der jetzt bei den Präsidentschaftswahlen unterlegene Rechtskandidat Capriles Radonski im Bundesstaat Muranda mit hauchdünner Mehrheit. Die Wahlprozedur war damals die selbe wie bei den jetzigen Präsidentschaftswahlen. Das Ergebnis war korrekt, so, wie es das Ergebnis der Präsidentschaftswahl ist. Niemand hat den Wahlsieg von Capriles angezweifelt. obwohl er nur wenige Stimmen Vorsprung hatte.

 

Anders die venezolanische Rechte. Ihre extremsten Elemente haben begonnen, Häuser und Fahrzeuge anzuzünden, veranstalten Krawalle und versuchen, das Wahlresultat mit Gewalt zunichte zu machen.

 

In dieser Lage hat gestern das Politbüro der kommunistischen Partei Venzeuelas getagt:

 

Hier eine Zusammenfassung der öffentlichen Stellungnahme der Partei:

 

Nach der Tagung des Politbüros, auf der die Konsequenzen des Wahlergebnisses eingeschätzt wurden, warnte Oscar Figuera, der Generalsekretär der Partei, vor einem Hinterhalt der nationalen und internationalen Rechten und des Imperialismus. Die Handelnden seien die selben Kräfte, die hinter dem Putschversuch von 2002 gestanden haben.

 

Das Volk dürfe nicht aus den Augen verlieren, dass es sich um pseudodemokratische, auf Täuschung und Putsch gerichtete Manöver handele. Es werde versucht, ein Klima des Zweifels an den Wahlergebnissen zu schaffen. Vor den Wahlen habe die Rechte die bolivarische Bewegung ermahnt, das Wahlrsultat anzuerkennen. Jetzt sei es die selbe Rechte, die das Ergenis nicht anerkennt. Die proimperialistische Rechte versuche, die Lage zu destabilisieren, eine Konfrontation herbeizuführen und das Land unregierbar zu machen, um den Bürgerkrieg zu provozieren.

 

Jetzt müsse politische Reife gezeigt und jeder Provokationsversuch abgewehrt werden. Die Kader der kommunistischen Partei stehen in Alarmbereitschaft.

 

(nach  http://www.tribuna-popular.org.ve/index.php/features/resolucion-xii-conferencia-pcv/comite-central-pcv/725-pcv-alerta-que-la-derecha-intenta-crear-un-cuadro-que-nos-conduzca-a-una-guerra-civil )

 

____

Wenige Stunden nach diesem Blogeintrag werden aus Venezuela bereits sieben Todesopfer rechter Gewalt gemeldet. Einen Menschen hat manversucht, zu verbrennen. Er liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus.

http://www.jungewelt.de/blogs/entscheidung-in-venezuela/index.php?id=1088 

von Sepp Aigner - veröffentlicht in: Venezuela - Community: Kritische Massen
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Monday, 15. april 2013 1 15 /04 /Apr. /2013 22:20

via RedGlobe - http://www.redglobe.de/amerika/venezuela/5983 :

 

 

Drei Jahre Zeit (Tageszeitung junge Welt)

 

 
Montag, den 15. April 2013
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Gewonnen: Nicolás Maduro und seine Frau Cilia Flores am Sonntag abend in Caracas

Foto: REUTERS/Tomas Bravo

Das Ergebnis der Präsidentschaftswahl in Venezuela war ein Warnschuß für die revolutionäre Bewegung. Es war ein Schock, als die Präsidentin des Nationalen Wahlrates, Tibisay Lucena, am Sonntag abend vor die Presse trat und das offizielle Ergebnis der Abstimmung verkündete: 50,66 Prozent für Nicolás Maduro – gewählt, aber mit wenig mehr als anderthalb Prozentpunkten Vorsprung.

Dabei waren zuvor Werte gehandelt worden, die dem Ergebnis von Hugo Chávez im vergangenen Oktober nahegekommen wären. Selbst ein noch größerer Sieg als damals wurde nicht ausgeschlossen.

Allerdings darf die böse Überraschung – die auch zu einer Katastrophe hätte werden können, wenn Capriles noch ein paar hunderttausend Stimmen mehr gewonnen hätte – nicht davon ablenken, was dieses Ergebnis im internationalen Maßstab bedeutet: Mit einem sozialistischen Programm und einer klaren Orientierung auf die Arbeiterklasse gewinnt ein ehemaliger Busfahrer ohne die Präsenz einer Symbolfigur wie Hugo Chávez mit fast 50,7 Prozent der Stimmen die Präsidentschaftswahl.

Über 50,7 Prozent würden sich in Deutschland, in Frankreich, in Italien oder in Spanien alle politischen Kräfte freuen. Als US-Präsident Barack Obama im vergangenen Jahr mit einem ähnlichen Ergebnis wiedergewählt wurde, war in den internationalen Medien von einem »klaren Sieg« die Rede. Und ein Arbeiter als Präsident – das hat es in Deutschland bislang nur einmal gegeben: Wilhelm Pieck in der DDR.

Nicolás Maduro hat jetzt gut drei Jahre Zeit. Sobald seine halbe Amtszeit abgelaufen ist, wird die Opposition ein Amtsenthebungsreferendum anstrengen, wie sie es 2004 gegen Hugo Chávez versucht hatte. Drei Jahre sind wenig Zeit für die dringenden Aufgaben, die der revolutionäre Prozeß angehen muß, wenn er beweisen will, daß er auch ohne den »ewigen Comandante« eine bessere Zukunft für alle Venezolaner bedeutet. Dazu gehören die Bekämpfung der Kriminalität, der Inflation, der Korruption und der Ineffizienz der staatlichen Behörden. Dazu gehören aber auch die Fortsetzung und der Ausbau der sozialen Missionen wie des Wohnungsbauprogramms.

Es wird jetzt nicht an Ratschlägen an Maduro fehlen, die radikalen Töne eines Hugo Chávez sein zu lassen, den Antiimperialismus und die Freundschaft mit Kuba aufzugeben. Washington und Brüssel, vielleicht auch Berlin, werden dem neuen venezolanischen Präsidenten den roten Teppich ausrollen, um ihn einzukaufen. Das aber wäre für das politische Projekt Venezuelas ebenso fatal wie eine Radikalisierung, die die Menschen nicht mitnimmt. Es geht in Venezuela nicht um Parolen und Heiligenbilder, sondern um konkrete Ergebnisse zum Wohl der Menschen. Und solche sozialen Verbesserungen sind nur im Kampf gegen die kapitalistische Weltordnung möglich.

Nicolás Maduro hat in seiner ersten Rede nach Bekanntgabe der offiziellen Wahlergebnisse jeden Pakt mit der Rechten abgelehnt und betont, daß der Aufbau des Sozialismus in Venezuela fortgesetzt werden soll. Die Lehre aus dem Wahlergebnis sei, daß die Volksmacht ausgebaut und verstärkt werden muß. Das ist die richtige Richtung.

 

Quelle: http://www.jungewelt.de/blogs/entscheidung-in-venezuela/index.php?id=1079

von Sepp Aigner - veröffentlicht in: Venezuela - Community: Kritische Massen
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