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Afghanistan

Saturday, 1. december 2012 6 01 /12 /Dez. /2012 17:28

Die Öffentlichkeit wird über den Afghanistankrieg systematisch belogen. Lange Jahre war zunächst Staatsräson, dass der Krieg nicht Krieg genannt werden darf. Dann wurde die Parole ausgegeben, bis 2014 werde die Bundeswehr aus Afghanistan abgezogen. In Wirklichkeit bleibt sie, jedenfalls bis sie von den Afghanen entgültig verjagt wird.

 

Der Krieg ist nichts weniger als eine "humanitäre Aktion". Es geht nicht um unterdrückte afghanische Frauen, und den "Aufbau einer Zivilgesellschaft", sondern um das Mitmischen Deutschlands in aller Welt, um die alte Grossmannssucht, die Deutschland im 20. Jahrhundert zweimal zu millionenfacher Mörderei und selbst ins Verderben geführt hat. Die BRD ist wahrlich der Nachfolgestaat des "Dritten Reiches". Dieser offizielle Anspruch wird konsequent eingelöst, immer unverschämter, seit es gelang, die DDR zu beseitigen.

 

Die imperialistische Regierung wie die imperialistische Opposition - die Rollen sind jederzeit vertauschbar - ist sich darin einig, dass am deutschen Wesen wieder jedes Stück Welt genesen muss, das in die deutschen Adlerkrallen genommen werden kann. Eine Mehrheit der Deutschen will das nach wie vor nicht, trotz unablässiger Bearbeitung der Köpfe. Deshalb muss gelogen werden, muss geschönt werden, müssen die Tatsachen auf den Kopf gestellt werden. 

 

In Sachen Afghanistan werden beständig "kleine Erfolge", die "leichte Verbesserung der Sicherheitslage" etc, gestreut. In Wirklichkeit ist der Bundeswehreinsatz ebenso ein Desaster wie der der übrigen Besatzungsarmeen. Seltsamerweise löckt die mächtige WAZ-Gruppe bezüglich Afghanistan ein wenig gegen den Stachel. Was die Vertreter der Linkspartei in den zuständigen Parlamentsausschüssen versäumen, lässt Frau Grotkamp ihre Redakteure tun. 

 

Hier Näheres dazu:

 

http://opablog.net/2012/12/01/waz-leak-ein-geschlossener-ausschuss-und-die-linke/ 

von Sepp Aigner - veröffentlicht in: Afghanistan - Community: Kritische Massen
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Friday, 24. february 2012 5 24 /02 /Feb. /2012 14:39

 

Wie die grossen Medien uebereinstimmend melden, hat die Bundeswehr den afghanischen Stuetzpunkt Talokan "vorzeitig geraeumt". Richtiger ist wohl, dass die halbe Kompanie, die dort mit Raeumungsarbeiten beschaeftigt war, weil Talokan im Maerz aufgegeben werden sollte, aus Furcht vor dem Zorn der Afghanen regelrecht geflohen ist, unter Mitnahme der Fahrzeuge, Waffen und Munition, wie es heisst. Das verbliebene sonstige Material musste zurueckgelassen werden, und ob es noch geholt werden kann, bleibt nach der Aussage eines deutschen Offiziers "den Umstaenden ueberlassen".

 

So endet, was einmal mit hochtoenenden Worten "Friedensmission" und "Aufbauhilfe" genannt worden ist. Das gute Image, das Deutschland angeblich in Afghanistan einmal hatte, ist hinueber. Mit Steinen und Brandflaschen verjagt die Bevoelkerung die anmassenden Besatzer. Die spezielle deutsche Heuchelei, anders als die US-Truppen "nicht eigentlich" Krieg zu fuehren, sondern "der Bevoelkerung zu helfen", hat nicht hingehauen.

 

Die Bundeswehr wird aus Afghanistan gejagt werden, wie der Rest der Besatzer auch. Bis es so weit ist, wird es weitere Tote geben, auch tote deutsche Soldaten. Die, die schon gefallen sind und die, die noch fallen werden, die Krueppel, die ihre traurige Karriere bei der Bundeswehr schon beendet haben, und die, die man noch entsorgen wird, kommen fuer etwas zuschanden, das nicht ihre Sache ist. Die deutschen Soldaten geloben nicht, sich zum Instrument der Grossmachtambitionen deutscher Regierungen machen zu lassen. Sie geloben, Deutschland zu verteidigen. Das tun sie in Afghanistan nicht. Sie sind dort Kumpane bei der Besetzung eines fremden Landes. Dass Deutschland am Hindukusch verteidigt wird, behaupten bloss sozialdemokratische Politikaster, die selber sogar zum Radfahren zu bloed sind, nebst ihren schwarzen und gruenen Kumpanen natuerlich. Die Politiker verbrennen sich mit solchen irrwitzigen Konstruktionen hoechstens das Maul. Die deutschen Soldaten, die sich entsprechende Befehle gefallen lassen, verrecken daran.

 

Sterben fuer Merkel und den neuen deutschen Groessenwahn ? In einem Krieg, der verloren ist ? In einem Einsatz, der nicht das geringste mit der Verteidigung der eigenen Grenzen zu tun hat ?

 

Vor dieser Frage stehen die deutschen Besatzungssoldaten in Afghanistan, ob sie wollen oder nicht. Die falsche Antwort kann Gesundheit oder Leben kosten.

 


von Sepp Aigner - veröffentlicht in: Afghanistan - Community: Kritische Massen
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Friday, 20. january 2012 5 20 /01 /Jan. /2012 16:32

 

Man darf einem Sarkozy natürlich kein Wort glauben. Wenn der Wahlkampf läuft, läuft das Maul von Lügen über. Die französischen Besatzungstruppen in Afghanistan sollen ab sofort angeblich in ihren Kasernen bleiben und keinerlei militärische Operationen mehr durchführen. Mit Karzai will er angeblich über ihre weitere Verwendung sprechen. Bis 2014 soll angeblich die französische Armee Afghanistan verlassen haben. Anlass dieses Schwenks ist der Tod von vier französischen Besatzern und die Verwundung von sechzehn weiteren. Ein afghanischer Soldat hatte sie in ihrem eigenen Stützpunkt unter Feuer genommen. 

 

Was immer Sarkozys Wort wert ist - es zeigt, dass die Ablehnung des Afghanistaneinsatzes durch grosse Teile der Bevölkerung Wirkung hat. Alle Präsidentschaftsbewerber versuchen damit zu punkten, dass sie sich, mehr oder weniger gewunden, dagegen stellen und baldigen Abzug versprechen. Der sozialistische Bewerber verspricht die Rückholung bis Ende dieses Jahres. Selbst die Faschisten kritiisieren den Afghanistan-Einsatz. Das verspricht Stimmen, und dabei möchte Sarkozy nicht leer ausgehen.

 

Merkel hat solche Versprechungen bisher nicht nötig. Mit Ausnahme der Linkspartei stehen Regierungs- und Oppositionsparteien hinter dem Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr wie ein Mann. Schliesslich sind wir wieder wer, und das soll alle Welt sehen. Und Wahlen stehen ja schliesslich nicht an, bei denen die auch in Deutschland verbreitete Ablehnung dieses Krieges eine Rolle spielen könnte.

von Sepp Aigner - veröffentlicht in: Afghanistan - Community: Kritische Massen
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Friday, 13. january 2012 5 13 /01 /Jan. /2012 08:03

 

 

Afghanistan: Gemeinsame Erklärung von Parteien aus Afghanistan und Pakistan

AfPakmeet_21122011_Links12.01.2012:

 

Auf der von den Besatzern Afghanistans Anfang Dezember 2011 durchgeführten Perspektivkonferenz 'Petersberg 2' in Bonn wurde intensiv das Märchen verbreitet, dass dieser Aggressionsakt das asiatische Land und seine Bevölkerung glücklicher gemacht habe. Nur hat das eben mit der Wahrheit wenig gemein, wie auch der angekündigte 'Truppenabzug' im Jahre 2014 - wenn er denn tatsächlich umgesetzt wird - mehr oder weniger verklausuliert der Prämisse unterliegt, dass die Vorherrschaft der westlichen Imperien und ihrer lokalen Lakeien gewahrt bleiben muss. Wenn auch der fortschrittliche Widerstand gegen diese Politik in Afghanistan noch schwach und zersplittert ist, so gibt es doch verschiedene Initiativen, diesen zu organisieren. Die Zeitung der DKP, 'Unsere Zeit' berichtete vor kurzem im Rahmen eines Interviews über einen solchen Zusammenschluss in der 'Bewegung für die Zukunft Afghanistans'. Ende Dezember traf sich in Pakistan erstmals ein länderübergreifender weiterer Kreis des Widerstandes gegen die Ziele des USA/NATO-Imperiums. Nachstehend dessen Erklärung über Orientierung und Ziele:

 

Die fortschrittlichen und demokratischen Kräfte von Pakistan und Afghanistan trafen sich hier in Lahore zwei Tage lang (21.-22. Dezember 2011) zu einer ersten gemeinsamen Konferenz. Sich hier zusammen zu setzen und die Leiden unseres Volkes durch die Hände der US-geführten NATO-Truppen und durch die religiösen Extremisten in Gestalt der Taliban gemeinsam zu tragen, ist ein historischer Schritt der progressiven Kräfte beider Länder. Wir verurteilen zudem entschieden die militärischen Führungen und die Regierungen beider Länder, die verschiedene Ausreden benutzen, um die Besatzung durch ausländische Truppen zu rechtfertigen, während sie gleichzeitig und stillschweigend Gönner des religiösen Extremismus sind.

 

Wir sind entschlossen, eine andauernde Kampagne gegen die Kräfte des Imperialismus und des religiösen Extremismus zu beginnen. Wir planen die Organisation von koordinierten Aktionstagen und andere Initiativen auf der politischen, kulturellen und bildungspolitischen Ebene. Wir planen die Ausdehnung dieser Bewegung und den Einschluss anderer linker und progressiver Kräfte, die mit uns die allgemeinen Ziele der Errichtung eines gerechten Friedens und der Verwirklichung fortschrittlicher Entwicklungen der Region teilen. Wir sind entschlossen, ebenfalls die fortschrittlichen Bewegungen in Indien und im Iran einzubinden, um so eine breite regionale Allianz zur Sicherung eines gerechten Friedens aufzubauen.

 

Wir sind uns einig, dass nach der Besetzung eines souveränen Landes unter falschen Vorwänden und in eklatanter Verletzung aller anerkannten Normen des Völkerrechts und der anschließenden zynischen Verschleierung dessen als Einsatz für 'Menschenrechte' und 'Demokratie' die aktive Förderung von kriminellen und frauenfeindlichen Kriegsherren durch die NATO den Mythos ausgehebelt hat, es ginge darum, dem Volk Afghanistans Demokratie und Freiheit zu bringen.

 

Die Politik der Besatzungsmächte hat im Ergebnis das Land in die Hände mittelalterlicher Kriegsherren gebracht, die so unnachgiebig in ihrer Zurückweisung demokratischer Prozesse und ihrer Verweigerung von Bürgerrechten und von gleichen Rechten für die Frauen sind, wie die Taliban, deren sie ersetzt haben. Und das hat dazu geführt, dass Afghanistan seine Spitzenposition in der Welt als Opiumproduzent wiedergewonnen hat. So wurde der Gesetzlosigkeit, die das Gewebe der afghanischen Gesellschaft zerstört, ein weiteres mächtiges Mittel hinzugefügt.

 

Die gewalttätige, theokratische Bewegung der Taliban ist zutiefst volksfeindlich und fördert das Ideal der Herrschaft durch eine klerikale Elite. Die Taliban geben vor, die Souveränität und Freiheit Afghanistans zu verteidigen, jedoch sind sie unfähig, Grundrechte zu sichern und die eigene Bevölkerung zu schützen. Und ihre Politik macht Afghanistan zu einem leichten Ziel für ausländische Einmischung (z.B. von Pakistan oder vom Iran aus) und sogar für unverhüllte Besetzung.

 

In westlichen Medien wird allgemein dargelegt, dass die Situation der Frauen in Afghanistan sich seit der Intervention der NATO drastisch verbessert habe. Dabei wird der Schutz der Frauen als eine Rechtfertigung für die Besetzung Afghanistans und für die Militäroperationen in Pakistan hergenommen. Wir weisen diese Behauptungen als falsch zurück und weisen darauf hin, dass Afghanistan nach inzwischen zehn Jahren der Besatzung den Spitzenrang als das für Frauen gefährlichste Land der Erde errungen hat – Pakistan nimmt ebenfalls einen Spitzenrang unter den nachfolgenden fünf Staaten ein.

 

Mit Blick auf den US-Krieg „gegen den Terror“ in Pakistan merken wir an, dass die Verbindungen zwischen der CIA und Teilen der pakistanischen Armee gefestigt wurden, was zu den dauernden Drohnenangriffen der USA in Pakistan führt, zu den Entführungen und dem 'Verkauf'' pakistanischer Bürger an die USA, zum fortgesetzten Transit von militärischem Nachschub der ISAF-Besatzungstruppen von Karatschi zum Khyber-Pass, zur Nutzung pakistanischer Militärstützpunkte durch die US-Truppen.

 

Wir beobachten ebenso, dass der Schulterschluss zwischen den afghanischen Taliban, den pakistanischen Taliban und der pakistanischen Armee – als Teil der Politik der pakistanischen Führungsschicht zur Zusammenarbeit sowohl mit der NATO, als auch mit den Taliban – die Armee dazu gebracht hat, in der Öffentlichkeit eine kriegerische Haltung einzunehmen. Und im Bemühen, Gewinn aus der Hochflut der anti-amerikanischen Stimmung zu ziehen, versucht die Armee den indisch-pakistanischen Friedensprozess aus den Gleisen zu werfen (oder wenigstens die patriotische Glaubwürdigkeit der gewählten Vertreter zu zerstören) und sogar, wie befürchtet wird, die Regierung insgesamt zu beseitigen.

 

Wir verurteilen die militärischen Aktionen in Belutschistan [Grenzregion im Süden Pakistans zum Iran] und fordern von der Regierung Pakistans, dass Unterdrückungsmaßnahmen der Herrschenden in Form von Verschleppungen mit sofortiger Wirkung gestoppt werden müssen.

 

Angesichts der geschichtlichen Sachlage, lehnen wir jede militärische Lösung der Probleme Pakistans und Afghanistans ab. Und wir verpflichten uns, all unsere Energie auf die Bildung konkreter Alternativen zur falschen Wahl zwischen der NATO und den Taliban zu verwenden, auf eine reine Alternative für das Volk und für seine Freiheit.

 

Der sofortige Abzug aller ausländischer Truppen, begleitet von Maßnahmen die auf die Verwirklichung sozial-ökonomischer Gerechtigkeit zielen, das allein ist es, von dem wir glauben, dass es die Leiden der Völker sowohl Afghanistans, als auch Pakistans lindern kann und zu einem gerechten Frieden in der Region führen wird.

 

Jedoch muss uns auch klar sein, dass keine dieser volksfreundlichen Maßnahmen jemals dem Volk geschenkt wird. Sie müssen dem stattfindenden Zusammenschluss der lokalen und ausländischen Mächte abgerungen werden, die Afghanistan auch nach dem Abzug der NATO-Truppen beherrschen möchten (die kürzlich abgehaltene Konferenz in Bonn – Petersberg 2 – ist das jüngste Beispiel der Versuche, solche Allianzen zu bilden). Und dies kann nur durch eine reine Massenbewegung in Afghanistan und Pakistan erreicht werden, die auf Basis einer klaren Identifizierung ihrer Feinde zusammen arbeiten: gegen den US-Imperialismus, die neokoloniale pakistanische Armee, die Taliban und verschiedene mit diesen verbündete Gruppen. Wir verstehen diesen Kampf als Teil des großen Kampfes gegen die ökonomische Kolonisation der Region im Namen der Globalisation und auf einer neoliberalen Agenda.

 

Wir unterstützen die Verbesserung der Handelsbeziehungen zwischen den Staaten Südasiens, damit der Handel gefördert und mehr Geschäfts- und Arbeitsmöglichkeiten geschaffen werden.

 

Unterzeichner:

 

Afghan Labour Revolutionary Organization

 

Solidarity Party of Afghanistans

 

Afghan Revolutionary Organization

 

Malalai Joya Defence Committee

 

Labour Party Pakistan

 

Awami Party Pakistan

 

Workers Party Pakistan

 

Pakistan Trade Union Defence Campaign

 

Awami Tehreek

 

United Kashmir Peoples National Party

 

Quelle: Links International Journal of Socialist Renewal

 

via http://www.kommunisten.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=3188:afghanistan-gemeinsame-erklaerung-von-parteien-aus-afghanistan-und-pakistan&catid=44:internationales&Itemid=92

 

 

von Sepp Aigner - veröffentlicht in: Afghanistan - Community: Kritische Massen
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Monday, 5. december 2011 1 05 /12 /Dez. /2011 17:26

 

Abgeordnete tragen Protest in die Afghanistankonferenz | Drucken | E-Mail

 

 
 

 

Linke bei der bundesweiten Demo am 3.12.

Linke bei der bundesweiten Demo am 3.12.

 

Die drei Bundestagsabgeordneten der Fraktion Die Linke Christine Buchholz, Heike Hänsel und Kathrin Vogler haben am Montagmittag auf der Afghanistan-Konferenz in Bonn als Reaktion auf die Ansprache von US-Außenministerin Hillary Clinton auf der Tribüne ein Banner mit der Aufschrift »NATO = Terror. Troops out now« entrollt. Dazu sagen die drei Abgeordneten: »Mit unserer Aktion haben wir gegen den fortgesetzten NATO-Krieg protestiert, unter dem vor allem die afghanische Zivilbevölkerung leidet. Sie war aber auch ein Protest gegen die Bonner Konferenz selbst. Hier soll der Eindruck erweckt werden, als sei die afghanische Bevölkerung vertreten. Dem ist nicht so. Lediglich zwei Vertreter regierungstreuer afghanischer NGOs dürfen in Bonn am Katzentisch Platz nehmen. In Bonn wird stattdessen mit afghanischen Profiteuren der Besatzung über die Köpfe der afghanischen Zivilbevölkerung hinweg verhandelt.«

Es sei eine Lüge, so die Parlamentarierinnen weiter, dass der Abzug der Bundeswehrtruppen bevorstehe. »Mit dieser Konferenz soll die dauerhafte militärische Präsenz in Afghanistan legitimiert werden. Mit unserer Aktion wollten wir die Forderung nach einem sofortigen Truppenrückzug aus Afghanistan unterstreichen. Wir haben die Konferenz nach unserer Aktion verlassen, um die Proteste der Friedensbewegung außerhalb des Konferenzraums zu unterstützen.«

 

Quelle: http://www.redglobe.de/deutschland/friedensbewegung/4802-abgeordnete-tragen-protest-in-die-afghanistankonferenz

 

 

 

von Sepp Aigner - veröffentlicht in: Afghanistan - Community: Kritische Massen
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