CELAC: Wortlaut der Erklärung von Caracas

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

 

Die OAS - Organisation Amerikanischer Staaten - verliert an Bedeutung. Sie war und ist haupsächlich ein Instrument der USamerikanischen Dominanz über Lateinamerika, die zu Ende geht. Die Gründung von CELAC, der alle 33 Staaten Lateinamerikas und der Karibik angehören ist Ausdruck und Symbol dieses Prozesses. Hier der Wortlaut der Erklärung von Caracas, auf die sich diese Staaten geeinigt haben:

 

Erklärung von Caracas
„Zum zweihundertsten Jahrestag des Unabhängigkeitskampfes auf dem Weg Unserer Befreier"

logo-CELAC1.

 

Die Staats- und Regierungschefs der Länder Lateinamerikas und der Karibik, versammelt am 2. und 3. Dezember 2011 in Caracas, Bolivarianische Republik Venezuela, im Rahmen des III. Gipfeltreffens Lateinamerikas und der Karibik über Integration und Entwicklung (CALC) und des XXII. Gipfeltreffens der Rio-Gruppe, im Jahr der Begehung des zweihundertsten Jahrestages der Unabhängigkeit Venezuelas und im Gedenken und zur Ehrung des transzendenten historischen Werks des Libertadors (Befreier) Simón Bolívar,

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Erklärung von Caracas2.

Wir würdigen den wertvollen Beitrag, den der im Dezember 1986 in Río de Janeiro gegründete Permanente Mechanismus der Beratung und politischen Abstimmung — Rio-Gruppe — zu Gunsten der höchsten Ziele unserer Länder in den zentralen Themen der regionalen und globalen Agenda geleistet hat, sowie den Impuls, den das im Dezember 2008 in Salvador de Bahía, Brasilien, gegründete CALC der Zusammenarbeit sowie der Integration und der Entwicklung der Region verliehen hat.

3.

Wir bekräftigen die Erklärung des Gipfeltreffens der Einheit Lateinamerikas und der Karibik (Riviera Maya, Mexiko, 23. Februar 2010) und insbesondere den Beschluss, die Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (CELAC) zu gründen, die die 33 souveränen Staaten unserer Region umfasst.

4.

Wir begrüßen die Gründung des Vereinten Forums CALC und der Rio-Gruppe, deren Zusammensetzung offen ist und die von Chile und Venezuela gemeinsam präsidiert wird, welche die ausgezeichnete Aufgabe in Angriff nahm, das Dokument der Verfahrensweisen der CELAC abzufassen, womit die Ministeriale Erklärung von Caracas vom 3. Juli 2010 erfüllt wurde.

5.

Wir würdigen die bedeutenden Erfolge und Vereinbarungen, die in den im Juli 2010 und im April 2011 in Caracas durchgeführten Versammlungen der Ministerinnen und Minister für Auswärtige Beziehungen sowie in den ministeriellen Tagungen, spezialisiert auf Soziales, Umwelt, Energie, Finanzen und Handel, im Rahmen der venezolanischen Präsidentschaft des CALC erreicht wurden.

6.

Wir sind uns der Herausforderungen bewusst, die die internationale Wirtschafts- und Finanzkrise für die Zukunft unserer Region und für unsere legitimen Ansprüche auf sozialen Einschluss, Wachstum mit Gerechtigkeit, mit nachhaltiger Entwicklung und Integration darstellt.

7.

Wir sind davon überzeugt, dass die Einheit und die politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Integration Lateinamerikas und der Karibik außerdem ein Hauptanliegen der hier vertretenen Völker und eine Notwendigkeit zur erfolgreichen Meisterung der Herausforderungen, die sich uns als Region stellen, sind.

8.

Wir sind uns dessen bewusst, dass die Begehung des zweihundertsten Jahrestages des Unabhängigkeitsprozesses in Lateinamerika und der Karibik einen angemessenen Rahmen für die Konsolidierung und das Inkrafttreten unserer Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (CELAC) bietet.

9.

Wir sind entschlossen, bei den Diskussionen großer Themen und der Positionierung der Region angesichts bedeutender Ereignisse auf internationalen Versammlungen und Konferenzen globaler Reichweite sowie im Zusammenwirken mit anderen Regionen und Ländern eine abgestimmte Stimme Lateinamerikas und der Karibik zu begünstigen und hervorzubringen.

10.

Wir erkennen an, dass unsere Länder im Verlauf der letzten Jahrzehnte im Prozess der regionalen und subregionalen Integration und bei der Bildung verschiedener Mechanismen vorangekommen sind, Widerspiegelung ihres Einheitsbestrebens und ihres vielfältigen und pluralistischen Wesens, das ein festes Fundament darstellt, auf der Grundlage dessen wir die Gemeinschaft aufbauen, die alle lateinamerikanischen und karibischen Staaten umfasst.

11.

Uns des gemeinsamen Anliegens bewusst, gerechte, demokratische und freie Gesellschaften aufzubauen, sind wir davon überzeugt, dass jedes unserer Völker die Wege und die Mittel auswählen wird, die ihnen auf der Grundlage der vollen Respektierung der demokratischen Werte der Region, des Rechtsstaats, seiner Institutionen und Verfahrensweisen und der Menschenrechte erlauben wird, die genannten Ziel zu verfolgen.

12

. Wir ratifizieren unsere Anlehnung an die in der Charta der Vereinten Nationen verankerten Ziele und Prinzipien und die Respektierung des Internationalen Rechts.

13.

Wir heben den von den Befreiern Lateinamerikas und der Karibik vor über zweihundert Jahren abgesteckten Weg hervor, ein Weg, der auf effektive Weise mit der Unabhängigkeit Haitis 1804 begonnen wurde, angeführt von Toussaint Louverture, das sich auf diese Weise als erste Unabhängige Republik der Region konstituierte. In gleicher Weise erinnern wir daran, dass die Republik Haiti unter Führung ihres Präsidenten Alexandre Pétion mit der Hilfe, die sie Simón Bolívar für die Unabhängigkeit der Gebiete leistete, die wir heute als Lateinamerika und die Karibik kennen, die anfänglichen Grundlagen für die Solidarität und Integration unter den Völkern der Region legte.

14.

Wir sind vom Werk der Libertadores inspiriert und übernehmen ihr Vermächtnis vollständig als gemeinschaftliches Erbe unserer Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten.

15.

Uns dessen bewusst, dass 185 Jahre vergangen sind, seit das große Projekt der Libertadores ins Leben gerufen wurde, sind wir überzeugt davon, dass die Region dank der Erfahrung und der erworbenen Reife heute in der Lage ist, die Herausforderung der Einheit und Integration Lateinamerikas und der Karibik anzunehmen.

16.

Wir sind inspiriert durch den Amphiktyonischen Kongress von Panama, im Jahr 1826, dem Gründungsakt der Doktrin der lateinamerikanischen und karibischen Einheit, als unsere jungen souveränen Nationen die Diskussion über die Ziele des Friedens, der Entwicklung und der sozialen Transformation des Kontinents begannen.

17.

Wir heben die Teilnahme der indigenen und afrikastämmigen Völker am Unabhängigkeitskampf hervor und würdigen ihren moralischen, politischen, wirtschaftlichen, geistigen und kulturellen Beitrag zur Herausbildung unserer Identitäten und im Aufbau unserer Nationen und demokratischen Prozesse.

18.

Wir erkennen die historische Rolle der Länder der Karibischen Gemeinschaft (CARICOM) im Prozess der Befreiung, Entwicklung und Integration in Lateinamerika und der Karibik an, wobei die ständige Verpflichtung der CARICOM und der karibischen Völker, zur integralen und nachhaltigen Entwicklung der Region beizutragen, hervorzuheben ist.

19.

Mit der Begehung der Zweihundertjahrfeier der Unabhängigkeit ehren die lateinamerikanischen und karibischen Länder das Gedächtnis unserer Unabhängigkeitskämpfe und wir bestätigen das Integrationsdenken, das unsere Helden und Heldinnen hochhielten.

Wir erklären:

20.

Im Rahmen der Zweihundertjahrfeier der Unabhängigkeit, nach den unternommenen Anstrengungen auf dem Gipfeltreffen Lateinamerikas und der Karibik (CALC), am 17. Dezember 2008 in Salvador de Bahía, und auf dem Gipfeltreffen der Einheit, am 23. Februar 2010 in Cancún, haben wir, die 33 Länder Lateinamerikas und der Karibik, uns versammelt, um die Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (CELAC) zu gründen.

21.

Im Sinne des ursprünglichen Mandats unserer Befreier soll die CELAC im Prozess der politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Integration voranschreiten, ein weises Gleichgewicht zwischen der Einheit und der Vielfalt unserer Völker herstellend, damit der regionale Integrationsmechanismus zum geeigneten Raum wird, um unsere reiche kulturelle Vielfalt auszudrücken, und gleichzeitig zum angemessenen Raum, um die Identität Lateinamerikas und der Karibik zu bestätigen, ihre gemeinsame Geschichte und ihre anhaltenden Kampf um Gerechtigkeit und Freiheit.

22.

Die CELAC soll sich unter Berücksichtigung der Vielfalt der Prozesse der Herausbildung der lateinamerikanischen und karibischen Identität zu einem Raum entwickeln, der das Recht auf die Existenz, die Bewahrung und das Zusammenleben aller Kulturen, Rassen und Ethnien, die in den Ländern der Region wohnen, fordert, ebenso wie den multikulturellen Charakter unserer Völker und den multinationalen Charakter einiger unserer Länder, insbesondere das Recht der ursprünglichen Gemeinschaften, die das historische Gedächtnis, das Wissen und die Kenntnisse der Ahnen fördern und reproduzieren.

23.

In Anerkennung des Rechts, das jede Nation hat, sein eigenes politisches und wirtschaftliches System in Frieden und frei aufzubauen, sowie im Rahmen der entsprechenden Institutionen gemäß dem souveränen Mandat seines Volkes, sollen die Prozesse des Dialogs, Meinungsaustausches und der politischen Verhandlung, die von der CELAC aktiviert werden, unter Berücksichtigung der folgenden gemeinsamen Werte und Prinzipien durchgeführt werden: die Achtung des Internationalen Rechts, die friedliche Lösung von Meinungsverschiedenheiten, das Verbot des Gebrauchs und der Androhung von Gewalt, die Achtung der Selbstbestimmung, die Achtung der Souveränität, die Achtung der territorialen Integrität, die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten jedes Landes, der Schutz und die Förderung aller Menschenrechte und der Demokratie.

24.

Auf der Grundlage der Werte und Prinzipien des vorhergehenden Absatzes und die Praxis der Rio-Gruppe aufnehmend, wird die CELAC die Entwicklung von Instrumenten fördern, mit denen die Einhaltung dieser Prinzipien gewährleistet wird.

25.

Es ist notwendig, weiterhin Anstrengungen und Kapazitäten zu vereinen, um der nachhaltigen Entwicklung der Region Impulse zu verleihen, wobei die Anstrengungen auf den wachsenden Prozess der politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Zusammenarbeit und Integration konzentriert werden sollen, um so zur Konsolidierung einer pluripolaren und demokratischen, gerechten und gleichgewichtigen Welt, und einer Welt in Frieden, frei von der Geißel des Kolonialismus und der militärischen Besetzung beizutragen.

26.

Es ist notwendig, die Zusammenarbeit und die Anwendung von sozialen Maßnahmen zur Verringerung interner sozialer Ungleichheiten zu vertiefen, um Nationen zu stärken, damit sie die Millenniumsziele erfüllen oder überbieten können.

27.

Es besteht die Notwendigkeit, auf der Grundlage unserer Prinzipien bei der Stärkung und Festigung der lateinamerikanischen und karibischen Zusammenarbeit, bei der Entwicklung unserer wirtschaftlichen Ergänzungsmöglichkeiten und der Süd-Süd-Zusammenarbeit voranzukommen, als eine integrierende Achse unseres gemeinsamen Raums und als Instrument der Verringerung unserer Asymmetrien.

28.

Die CELAC, einziger Mechanismus des Dialogs und der Vereinbarung, der die 33 Länder Lateinamerikas und der Karibik umfasst, soll der höchste Ausdruck unseres Willens der Einheit in der Vielfalt sein, wo sich nachfolgend unsere politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Verbindungen stärken werden, auf der Grundlage einer gemeinsamen Agenda für Wohlstand, Frieden und Sicherheit für unsere Völker, um uns als regionale Gemeinschaft zu konsolidieren.

29.

Die Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (CELAC), unter Berücksichtigung des historischen Gemeinschaftsvermögens der Rio-Gruppe und des CALC, soll Aktionspläne für die Implementierung und Erfüllung der Verpflichtungen in die Wege leiten, die in den Erklärungen von Salvador de Bahía und Cancún, im Aktionsplan von Montego Bay und im Arbeitsprogramm von Caracas enthalten sind.

Den erlebten historischen Prozess lobend, beschließen die Staats- und Regierungschefs der Länder Lateinamerikas und der Karibik:

30.

Wir beschließen die Anwendung, auf der Grundlage der Prinzipien der Flexibilität und der freiwilligen Teilnahme an den Initiativen, der angenommenen Erklärungen und Dokumente auf den spezialisierten ministerialen Versammlungen über Soziale Entwicklung und Ausrottung des Hungers und der Armut, abgehalten in Caracas, am 24. und 25. März 2011; der Versammlung zur Arbeitseinschätzung des Forums der Umweltminister, Caracas, 28. und 29. April 2011; der Ministerialtagung über Energie, Caracas, 12. und 13. Mai 2011; der Ministerialtagung über die internationale Finanzkrise und den Außenhandel, Caracas, 18. und 19. Mai 2011; der Versammlung unter regionalen und subregionalen Integrationsmechanismen in Lateinamerika und der Karibik im Rahmen der CALC, Caracas, 25. und 26. Oktober 2010; der Versammlung unter regionalen und subregionalen Integrationsmechanismen in Lateinamerika und der Karibik im handelswirtschaftlichen Bereich, Montevideo, 6. und 7. April 2010; der Versammlung unter regionalen und subregionalen Integrationsmechanismen in Lateinamerika und der Karibik im Produktionsbereich, Caracas, 5. und 6. Mai 2011; der Versammlung unter regionalen und subregionalen Integrationsmechanismen in Lateinamerika und der Karibik im sozialen und institutionellen Bereich, Caracas, 10. und 11. Juni 2011; der abschließenden Versammlung unter regionalen und subregionalen Integrationsmechanismen in Lateinamerika und der Karibik, Caracas, 11. Juni 2011; der Koordinierungstagung der regionalen Initiativen im Bereich der Infrastruktur für die physische Integration von Transport und Telekommunikationen und Integration im Grenzbereich, abgehalten am 24. und 25. März 2011 in Mexiko; der Regionalen Tagung der Lateinamerikanischen und Karibischen Mechanismen über Humanitäre Hilfe, abgehalten am 30. und 31. Mai in Panama; der regionalen Versammlung über Migrantenschutz, Peru, 26. und 27. Juni 2011. Damit wird das Arbeitsprogramm von Caracas zur Implementierung der Mandate des CALC erfüllt, das in den Erklärungen von Salvador de Bahía und von Cancún enthalten ist, sowie im Aktionsplan von Montego Bay, im Zeitraum 2010-2011, vereinbart von den Außenministern am 3. Juli 2010.

31.

Wir setzen die CELAC als repräsentativen Mechanismus der politischen Beratung, Zusammenarbeit und Integration der lateinamerikanischen und karibischen Staaten und als einen gemeinsamen Raum, der die Einheit und Integration unserer Region garantiert, in Gang.

32.

Wir bestätigen, dass sich das gemeinsame Anliegen der Integration, Einheit und Zusammenarbeit innerhalb der CELAC auf das Vermächtnis der gemeinsamen und übereinstimmenden Prinzipien stützt, die auf dem Gipfeltreffen Lateinamerikas und der Karibik über Integration und Entwicklung (CALC) und den Permanenten Mechanismus der Beratung und Politischen Abstimmung, Rio-Gruppe, angenommen wurden, die nach erfolgreicher Arbeit ihre Aktionen formal einstellen und in die CELAC übergehen.

33.

Der Aktionsplan von Caracas 2012 wird als Bestandteil in diese Erklärung aufgenommen, mit dem Ziel, unsere politische Verpflichtung der Verteidigung der Einheit und Integration, der Zusammenarbeit, der wechselseitigen Ergänzung und der Solidarität zu verwirklichen.

34.

Die „Statute der Verfahrensweisen der CELAC" werden als Bestandteil in die vorliegende Erklärung aufgenommen, womit ihre Organisation und Funktionsweise endgültig in Gang gesetzt werden.

35.

Wir laden die Präsidentschaft pro tempore der CELAC ein, dass sie in Ausübung ihrer Präsidentschaft den Aktionsplan von Caracas 2012 implementiert, insbesondere jene Aspekte, die sich auf die thematischen Achsen in den Bereichen Soziales, Umwelt, Energie, Wirtschaft, Kultur und in anderen vorrangigen Bereichen beziehen, festgelegt im Aktionsplan von Caracas. Ebenso beauftragen wir die Minister für Auswärtige Beziehungen, Vorschläge zu formulieren, um die notwendigen materiellen und finanziellen Mittel anzuweisen, gestützt auf den Kriterien maximaler Effektivität und Strenge, festgelegt im Dokument der Verfahrensweisen der CELAC.

36.

Wir bekräftigen den Willen unserer Regierungen, um die regionalen Mechanismen und Organisationen anzuweisen, dass sie unter ihnen die Kommunikation, Zusammenarbeit, Artikulation, Koordination, wechselseitige Ergänzung und Synergie fördern, wenn es angebracht ist, und durch ihre jeweiligen direkten Organe, um zur Erfüllung der in dieser Erklärung aufgeführten Integrationsziele beizutragen, wobei der optimale Gebrauch der Ressourcen und die Gegenseitigkeit der Anstrengungen gewährleistet werden müssen.

37.

Wir bestätigen die Einladung zur Begehung des Gipfeltreffens der CELAC im Jahr 2012 in der Republik Chile.

38.

Das Gipfeltreffen der CELAC im Jahr 2013 wird in der Republik Kuba abgehalten werden.

39.

Die Durchführung des Gipfeltreffens der CELAC im Jahr 2014 kommt der Republik Costa Rica zu.

40.

Bekannt gegeben am 3. Dezember 2011 in Caracas, der Wiege des Libertadors Simón Bolívar, Bolivarianische Republik Venezuela.

 

 

Quelle: http://www.granma.cu/aleman/unser-amerika/6dic-Erklarung.html



 

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