Artikel teilen! Kuba: Politischer Häftling nach Hungerstreik verstorben ?: Die westlichen Einheits-Medien verbreiten eine neue Lügengeschichte über Kuba. Eine ...
Die westlichen Einheits-Medien verbreiten eine neue Lügengeschichte über Kuba. Eine Differenzierung gibt es nur insofern, als einige von der "Meldung" die Finger lassen, um sich nicht zu blamieren. Ansonsten wird unisono behauptet ein politischer Häftling habe sich zu Tode gehungert.
In Wirklichkeit ist der Mann nicht an einem Hungerstreik, sondern an einer Krankheit verstorben. Die Behandlung in der Intensivstation einer renomierten kubanischen Klinik konnte seinen Tod nicht verhindern.
Der Mann verbüsste seine Gefängnisstrafe nicht aus irgendeinem politischen Grund. Er hat auf offener Strasse seine eigene Ehefrau angegriffen und verletzt. Das war der Grund seiner Festnahme. "Dissidenten" nahmen mit ihm erst Kontakt auf, als er schon seine Strafe verbüsste, offensichtlich, um ihn für ihre Zwecke zu benutzen..
Diese sogenannten Dissidenten schämen sich nicht, aus dem Tod des Mannes, der wegen seiner Krankheit die bestmögliche medizinische Betreuung erhielt und künstlich ernährt werden musste, für ihre Hetze gegen Kuba zu missbrauchen. Bezahlt von ausländischen Geheimdiensten, scheuen sie vor keiner Lüge zurück, um ihr Heimatland zu verleumden.
Die mediale Verbreitung der Lüge geschieht von den USA aus, einem Land, in dem politisch missliebige Menschen systematisch juristisch verfolgt werden und in dem gerade ein Gesetz verabschiedet worden ist, das die Internierung von Menschen ohne juristischen Beistand und ohne jedes juristische Verfahren auf unbegrenzte Zeit erlaubt, einem Land, in dem gerade in jedem Bundesstaat Internierungslager gebaut werden.
In Kuba gibt es nur ganz wenige "politische Häftlinge", und niemand sitzt ohne ordentliches Gerichtsverfahren ein. Amnesty International nennt lieber keine Zahl. Das wäre eher eine Werbung für Kuba. Und selbst die kubanische "Dissidenten"-Szene lanciert die Zahl von "einigen Dutzend" Häftlingen. Wie der Fall des gerade Verstorbenen zeigt, sind darunter auch Leute, die wegen gewöhnlicher ziviler Straftaten einsitzen.
Die kubanische Regierung erklärt zu dem Todesfall:
| Erklärung der kubanischen Regierung zum Tod von Wilman Villar Mendoza |
| Sonntag, den 22. Januar 2012 |
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Um 18.45 Uhr am 19. Januar starb in Santiago de Cuba der gewöhnliche Häftling Wilman Villar Mendoza in der Intensivstation des Chirurgischen Krankenhauses "Doctor Juan Bruno Zajas" aufgrund eines sekundären Multiorganversagens im Verlauf einer schweren Atemwegsepsis, aufgrund derer der Patient einen septischen Schock erlitten hatte.
_____ update: Die vorletzte derartige Lügengeschichte datiert vom Mai 2011 und geht so:
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