taz und Kuba: Schmierenjournalismus mit intellektuellem Touch
Das weiss Herr Knut Henkel von der taz ueber Haftbedingungen in Kuba, Zugestaendnisse an Dissidenten:
http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/zugestaendnisse-an-dissidenten/
Und das weiss Herr Knut Henkel nicht:
http://www.redglobe.de/amerika/cuba/3649-kuba-wieder-in-den-medien
Das auch nicht:
http://www.redglobe.de/amerika/cuba/3686-neue-offensive-der-kalten-krieger
Ich weiss auch was: Der Artikel des Herrn Knut Henkel gehoert zu der schaebigen Kampagne gegen Kuba, die mit dem scheinheiligen Berufungstitel Menschenrechte dazu beitragen soll, die Verhaeltnisse auf Kuba reif zu machen fuer seine Rueckverwandlung in eine Bananenrepublik von Gnaden der USA. Gerdae die Jounraille, die sich das Label linksliberal anheftet, spielt dafuer eine besonders miese Rolle, wie el pais in Spanien oder eben die taz in Deutschland. Der antikommunistische Schaum vorm Maul der Rechtspresse stoesst viele Menschen ab. Da kommt das linksliberale oelige Gesaeusel gerade recht(s). Der Zweck ist der selbe. Der Unterschied besteht nur darin, dass ein spezielle "Zielgruppe" veaeppelt wird, die fuer allzu plumpe Hetze nicht mehr recht zu haben ist.
Hier ist eine kubanische Antwort:
http://www.redglobe.de/amerika/cuba/3555-wem-nuetzt-dieser-tod