Hannover: Nazis als Messerstecher

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

 

In Athen marodieren die Nazi-Banden der "Goldenen Morgenröte" durch die Armenviertel und veranstalten regelrechte Hetzjagden auf Immigranten und Menschen, die ihnen sonst nicht passen. Die Polzei schaut oft zu oder lässt sich einfach nicht blicken. Es ist unverkennbar, dass die Regierung den Totschlägern Leine lässt, weil sie eine Einschüchterungsfunktion haben. Teile der Polizei sympathisieren mehr oder weniger offen mit den Faschisten.

 

So weit entfernt von solchen Zuständen sind wir auch in Deutschland nicht. Die "national befreiten Zonen", Stadtviertel, in denen die Nazis soweit die Oberhand haben, dass die von ihnen Verfolgten Angst haben müssen, noch auf die Strasse zu gehen, gibt es auch hier schon. Was wird sein, wenn die Wirtschaftskrise auch Deutschland mit ähnlicher Härte erfasst wie die südeuropäischen EU-Staaten ?  Schon heute ist klar erkennbar, dass die Polizeiführungen gegenüber den Antifaschisten in feindseliges Verhältnis pflegen, während z.B. ein Nazi in Hannover nicht einmal verhaftet wir, wenn er sich als Messerstecher betätigt. Das wäre ohne politsche Rückendeckung nicht möglich. Der vor allem um das Ansehen im Ausland besorgte "offizielle" Antifaschismus ist doppelbödig. Das deutsche Ansehen soll nicht beschädigt werden. Aber in anderer Hinsicht sind die "Rechtsradikalen", bisher in gewissen Grenzen, durchaus nützlich.

 

Wehret den fortschreitenden Anfängen !

 

Hier ein Bericht bei RedGlobe über faschistische Gewalttaten in Hannover:

 

http://www.redglobe.de/deutschland/antifa/5398-messerangriff-auf-antifa-infostand-in-hannover

Veröffentlicht in Gegen Rechts

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