China: Die haben Dollar und Euro - und wir haben das Problem

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

Die beständige Vewässerung von US-Dollar und Euro durch die Vermehrung der Geldmenge entwertet die riesigen chinesischen Devisenreserven. China hat deren Hauptteil zu 70 % in Dollar, zu 30 % in Euro angelegt. Jetzt wird überlegt, wie den zu erwartenden Verlusten begegnet werden kann.  Dazu hier ein interessanter Artikel bei german.china.org:

 

http://german.china.org.cn/business/txt/2013-01/15/content_27692327.htm

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landbewohner 01/15/2013 15:00


die usa - wer immer sich dahinter auch verbergen mag - versuchen ganz einfach ihren maroden dollar bzw ihre kaputte wirtschaft auf kosten der restwelt zu sanieren. man könnte das auch
währungskrieg nennen. und da auf den währungskrieg ruck-zuck ein heisser krieg folgt, wenn die "gegner" ernsthaft widerstand leisten - so geschehen in libyen - scheint dieses konzept derzeit auch
noch zu greifen. der derzeit grösste verlierer ist jedenfalls die eu, die gerade in die pleite getrieben und zum ausverkauf ihres tafelsilbers getrieben wird. china dürfte da für das us kapital
ein schwierigerer gegner sein und werden.