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Westliche Werte Boerse

Monday, 22. april 2013 1 22 /04 /Apr. /2013 18:15

Übernommen von http://german.china.org.cn/international/2013-04/22/content_28621981.htm :

 

 

USA bei Menschenrechten "auf rechtem Auge blind"

 

China veröffentlicht als Reaktion auf den Menschenrechtsreport der Vereinigten Staaten einen eigenen Bericht, in dem die USA für ihre eigene Menschenrechtspolitik scharf kritisiert werden.

 

China hat den Menschenrechtsreport der Vereinigten Staaten als Antwort auf einen Report aus Washington verrissen und sagte, die USA seien auf dem rechten Auge blind, was die eigene traurige Situation betrifft, während sich das Land selbst als "weltweiten Hüter der Menschenrechte" darstellt. Im Menschenrechtsbericht über die Vereinigten Staaten 2012, der vom Informationsbüro des chinesischen Staatskonzils veröffentlicht wurde, argumentierte China, es gäbe schwerwiegende Menschenrechtsprobleme in den USA, die auch weltweit kritisiert werden würden. Menschenrechte sind seit langem eine Quelle von Spannungen zwischen den zwei weltweit größten Volkswirtschaften. China reagiert auf die Kritik aus den USA mit der Veröffentlichung von Menschenrechtsreporten über die Vereinigten Staaten seit dem Jahr 2000. Das US State Department hat am Freitag seinen Report über die Menschenrechtslage 2012 veröffentlicht.

"Wie in den vorangegangenen Jahren ist der US-Report voll mit rufschädigenden und unverantwortlichen Anmerkungen über die Menschenrechtssituation in mehr als 190 Ländern und Regionen, darunter auch China", sagt der chinesische Report. Analysten sagten, der von den USA veröffentlichte Report zeige eine negative Einstellung gegenüber der Menschenrechtssituation anderer Länder, die weit davon entfernt wäre, objektiv zu sein. "Die USA verwenden die Menschenrechtsproblematik als ein Werkzeug, um auf andere Länder einzuprügeln, was auch einen Einfluss auf die weltweite Entwicklung der Menschenrechte hat", sagte Chang Jian, der verantwortliche Direktor am Zentrum für Menschenrechtsstudien an der Nankai-Universität von Tianjin in einem Interview mit der Online-Ausgabe von People’s Daily. "Das ist eben der amerikanische Weg, um den Diskurs für sich einzunehmen, indem sie versuchen, das Menschenrechtskonzept der USA weltweit zu verkaufen", sagte Chang. Liu Huawen, Generalsekretär am Zentrum für Menschenrechtsstudien an der chinesischen Akademie der Sozialen Wissenschaften sagte, es sei notwendig, eine angemessene Antwort auf den US-Menschenrechtsreport und die heuchlerische Menschenrechts-Diplomatie des Landes zu finden.

Diese US-Reporte "sprechen anderen Ländern ihre Bemühungen ab, die Menschenrechtssituation zu verbessern, verletzen ihr nationales Ansehen und die Gefühle der Menschen", sagte Liu. Er fügte hinzu, dass China stets zu Dialog und Kooperation aufgerufen hätte, um das Verständnis für die internationale Menschenrechtsproblematik zu vertiefen. Experten sagten auch, bevor Washington andere Länder kritisiere, solle es zuerst die eigene Menschenrechtslage reflektieren und analysieren, denn diese zeige viele beunruhigende Aspekte. "Für eine lange Zeit haben die USA zivile und politische Rechte forciert, wobei sie soziale und ökonomische Rechte übersehen haben", sagte Liu. "Aber Menschenrechte sind ein organisches Ganzes, dazu zählen auch ökonomische, soziale und kulturelle Rechte, die auf der Interpretation und der Interessensvertretung der Vereinten Nationen basieren. Die Occupy Wall Street Bewegung und die Tatsache, dass die USA noch immer nicht das internationale Bündnis für ökonomische, soziale und kulturelle Rechte unterschrieben haben, zeigt Washingtons offensichtliche Schwäche beim Schutz von benachteiligten Gruppen in der eigenen Nation."

von Sepp Aigner - veröffentlicht in: Westliche Werte Boerse - Community: Kritische Massen
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Saturday, 20. april 2013 6 20 /04 /Apr. /2013 19:42

Wenn in Griechenland Landarbeiter ihren Arbeitslohn wollen, wird auf sie geschossen. Das ist die gewöhnliche Freiheit des Marktes, in dem Fall des Arbeitsmarktes, die Perfektion dessen, was Merkel und Co. Arbeitsmarkteform und Flexibiliserung nennen: Sklavereiähnliche Arbeitsverhältnisse am unteren Ende und unverhüllte physische Gewalt. 

 

Das ist natürlich nur eine Randnotiz. 33 mit Schüssen verletzte Proleten - was solls. Wirklich wichtig ist, dass in Boston die Treibjagd von 9000 Polizisten auf einen Neunzehnjährigen erfolgreich war. Sie haben ihn erlegt. Der aufgeputschte Pöbel jubelt.

 

Hier eine Stellungnahme der griechischen KP zur Randnotiz:

 

http://inter.kke.gr/News/news2013/2013-04-18manolada/ 

von Sepp Aigner - veröffentlicht in: Westliche Werte Boerse - Community: Kritische Massen
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Tuesday, 19. march 2013 2 19 /03 /März /2013 11:16

In einem Interview der taz mit dem Journalisten Horacio Verbitzky gibt es aufschlussreiche Informationen über den neuen "Papst der Armen".

 

http://www.taz.de/Papst-Kenner-ueber-Junta-Verbindungen/!112929/

von Sepp Aigner - veröffentlicht in: Westliche Werte Boerse - Community: Kritische Massen
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Sunday, 17. march 2013 7 17 /03 /März /2013 11:04

Die NZZ lässt die Verbrecherbande noch einmal Revue passieren und tut dabei so, als gehe sie das gar nichts an. Dabei hat auch dieses "seriöse" Grossbürgerblatt damals all die Lügengeschichten aus dem Pentagon kolportiert, wie alle anderen bürgerlichen Medien auch.

 

Hier der NZZ-Artikel:

 

http://www.nzz.ch/aktuell/international/die-falken-sind-verstummt-1.18048366

von Sepp Aigner - veröffentlicht in: Westliche Werte Boerse - Community: Kritische Massen
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Friday, 8. february 2013 5 08 /02 /Feb. /2013 18:22

Reisefreiheit gilt ja als ein typisches Merkmal der "westlichen Wertgemeinschaft". Kohl hat, als er die DDR einsacken wollte, viel über den "freien Austausch von Menschen und Meinungen" geredet. Und tatsächlich haben die westlichen Freiheitskämpfer und die "demokratie"bewegten Gimpel in der DDR die Meinungen getauscht und mussten viele ihre zugrundegerichtete Existenz in der DDR nach der Annexion mit einem Drecksjob in Westdeutschland tauschen. Südkorea gehört auch zur westlichen Wertegemeinschaft. Dort ist allerdings der freie Austausch von Menschen und Meinungen verboten, wenn es sich um Nordkorea handelt, so wie den US-Bürgern Reisen nach Kuba verboten sind.. Wer gegen dieses Verbot in Südkorea verstösst, wird eingelocht:

 

http://derstandard.at/1360161181800/Fuenf-Jahre-Haft-fuer-Nordkorea-Reise

von Sepp Aigner - veröffentlicht in: Westliche Werte Boerse - Community: Kritische Massen
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