Auf frischer Tat gefilmt: die beruechtigte Narko-Guerrilla im demokratischen Kolumbien
Waehrend alle Kolumbianer und Kolumbianerinnen friedlich und demokratisch ihre Regierung waehlen gehen und voellig frei entscheiden koennen, ob der eine oder der andere Grossgrundbesitzer den Praesidenten der USA Kolumbiens machen darf, treibt die beruechtigte Narko-Guerrilla, alias FARC-EL, immer noch ihr Unwesen in irgendwelchen Hinterwinkeln des Dschungels, die die demokratische kolumbianische Armee noch nicht hat befreien koennen. Mais, Kaffee, die sattsam bekannte Maniokwurzel - alles, was irgendwie suechtig macht, ernten sie, das Sturmgewehr auf den Ruecken geschnallt, und konsumieren das Zeug entweder gleich an Ort und Stelle oder packen es armen Eseln auf den Buckel, die es dann fuer sie, bei Androhung sofortiger Exekution im Weigerunsgfall, in die Narko-Lager schleppen muessen. Dort werden die Drogen dann gekocht und - einfach AUFGEGESSEN.
Anschliessend veranstalten die Narko-Guerrilleros, im Maniok-Delirium, allerlei terroristische Uebungen. Undsoweiter.
Sehen Sie selbst dieses erschuetternde Filmdokument, das die Narkos in ihrem Uebermut auch noch selber fabriziert haben. (Lassen Sie sich vom Text nicht verwirren: Der ist natuerlich spanisch, der Tarnung wegen.)
http://www.rebelion.org/noticia.php?id=103909
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s. dazu auch: http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/mai/elecciones_203948_columb/