Der chinesische Yuan tritt in Konkurrenz zu US-Dollar und Euro

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

Irgendein USamerikanischer Schlaufuchs soll einmal gesagt haben: "Wir haben den Dollar, und die anderen haben das Problem." Der Spruch weist darauf hin, dass einLand, dessen nationale Währung gleichzeitig als internationale fungiert, grosse Vorteile aus diesem Umstand zieht. Eben deshalb wurde der Euro eingeführt - als Konkurrenz zum "Weltgeld" US-Dollar. Auch China hat begonnen, das USamerikanische Monopol zu brechen. Der Yuan findet zunehmend Verwendung im internationalen Zahlungsverkehr. Der Grössenordnung nach ist das noch längst nicht mit etwa dem Euro vergleichbar. Aber die Steigerungsraten sind rasant.

 

Mehr dazu hier:

 

http://german.china.org.cn/business/txt/2013-01/11/content_27660614.htm

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Veröffentlicht in China

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G
<br /> @sepp und landbewohner: Ich hab mich geirrt. Es scheint mindestens zweien der Anti-Amerikanismus nicht nur teuer zu sein, sondern wohlfeil statt mühsamen Studiums des imperialistischen<br /> Hierundheute. Qui non habet caballum vadat cum pede.<br />
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S
<br /> <br /> Was denn nun - wohlfeil oder teuer ?<br /> <br /> <br /> <br />
G
<br /> @landbewohner<br /> <br /> <br /> Da scheint einem der Anti-Amerikanismus aber sehr teuer zu sein: Gaddafi auszuknipsen war nicht die Idee der USA, sondern die des einzigen Euro-Landes mit eigenen Atomwaffen. Also: Raus aus den<br /> geistigen Beduinenzelten (gilt für alle Landbewohner)!<br />
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L
<br /> nun ja. ein gewisser ghaddafi wollte ja mal sein öl gegen euros verscherbeln statt gegen dollars. wies ausging, weiß man ja.<br /> <br /> <br /> und in diesem punkt dürften obama und seine hintermänner weiterhin keinen spass verstehen.<br />
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S
<br /> <br /> Bestimmt nicht. Damit steht und fällt zum Grossteil die Weltmachtstellung der USA. Aus der Mehrwertproduktion kommt die nicht mehr und mit Militär allein funktioniert sie auch nicht.<br /> <br /> <br /> <br />