Eine FAZ-Journalistin, vermutlich nach dem sechsten Glas Glühwein
Saukalt ist es in Deutschland. Da muss man sich von innen wärmen. Frau Nienhaus hat es offenbar übertrieben. Aber da war doch noch dieser sch... Artikel für Tante FAZ zu schreiben. Na denn:
Es ist fast eine Revolution: Die Deutschen haben wieder Arbeit und Geld – und sie haben auch Lust, es auszugeben. Das sieht man nicht nur im Hausbau. Auch für Mietwohnungen können die Leute wieder mehr zahlen – die Mietpreise ziehen an. Und eine ausschweifende Shopping-Tour ist auch wieder drin ...
Die deutschen Unternehmen sind sowieso bester Laune. In Umfragen zeigen sie, dass sie die Zukunft ihres Geschäfts rosig sehen (siehe Grafik). Sie gewinnen weiterhin viele Aufträge, sie produzieren emsig, kaufen Maschinen und bauen neue Werkhallen – und sie stellen ein.
Das sind gute Zeiten für Prognostiker, denn sie können frohe Botschaften von Wachstum und Wohlstand unters Volk bringen. ...
Allerdings:
... kaum ein Prognostiker hat den Überblick.
So verwundert es auch nicht, dass man, wenn man drei von ihnen fragt, auch drei Antworten bekommt.
Da hilft nur saufen. Im Delirium gibts nur eine Antwort. Glücklicherweise ist das dann genau die, die Tante FAZ unters Volk bringen will. Artikel gerettet. Job gerettet. Prost, Frau Nienhaus.
Der Stuss in voller Länge steht hier: