Interview mit Egon Krenz

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner



Neues Deutschland
hat ein Interview mit Egon Krenz, dem letzten Generalsekretaer der SED und letzten Staatsratsvorsitzenden der DDR, veroeffentlicht. Krenz schildert die Entwicklung in den Jahren vor dem Untergang und raeumt mit manchen Legenden auf, die tagtaeglich in den buergerlichen Medien wiedergekaeut werden.

http://www.neues-deutschland.de/artikel/157206.wir-sind-hochmuetig-geworden.html

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Veröffentlicht in DDR

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N
<br /> Wenn in der DDR die Arbeiter die Macht in den Betrieben bekommen hätten, dann hätte man später gewusst ob sie das annehmen oder nicht, mehr nicht. Wenn es eine spätere erneuerte und/oder souveräne<br /> DDR gegeben hätte, wäre die Wahrscheinlichkeit eines Angriffes auf das souveräne Jugoslawien erheblich geringen gewesen.<br /> Nur wie soll diese DDR ohne RGW funktionieren? Vielleicht mit der SU zusammen, ja ... aber so war es eben nicht. Ich denke diese Abhängigkeit ist sehr vielschichtig ...<br /> <br /> Der Rest, ich habe die Postings, die von dir , aber auch von einer anderen Teilnehmerin kamen als deine betrachtet und war mir nicht sicher ob ich hier den/die falsche anspreche. Vergiss es einfach<br /> ... <br /> <br /> <br />
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S
<br /> "die Arbeiter die Macht in den Betrieben"...: Ich habe ja nicht in der DDR gelebt und habe meine Eindruecke von allerlei Aufenthalten dort und vielen Gespraechen, natuerlich auch Buechern etc.. Was<br /> ich immer wieder hoere, ist dass systematisch und in grossem Umfang "geschoent" wurde, so als ob die Fuehrung gar nicht wissen oder wahrhaben wollte, was "unten" los war und Berichte aus den<br /> Betrieben, aus der Belegschaft, nach "oben" ignoriert wurden oder jedenfalls keine Konsequenzen hatten. Mein Eindruck ist, dass das v.a. in der Zeit Honeckers immer weiter eingerissen ist. Ich<br /> vermute, diese Missachtung der "Basis" hat viel dazu beigetragen, dass die innere Verbundenheit auch von politisch bewussten Menschen mit dem sozialistischen Aufbau erodiert ist und dass das auch<br /> tum Teil erklaert, warum die "feindliche Uebernahme" dann schliesslich auf praktisch keinen Widerstand traf, sondern im Gegenteil Hoffnungen weckte.<br /> <br /> <br />
N
<br /> <br /> Grenze: Krenz beschreibt es mit einen möglichen Bürgerkriegsszenario, wenn da einer ausgerastet wäre. Ich sehe das zwar nicht so, aber diese Meinung akzeptiere ich, weil sie etwas<br /> Staatsmännisches in sich birgt.<br /> <br /> Es lag in der Luft (Maueröffnung), ich wusste es, dass es nur so gehen kann. Ich selbst hätte aber einen Fahrplan der Veränderungen entwickelt. Krenz sagt, er hätte nie schießen lassen, weil das<br /> den Neubeginn einer sozialistischen Alternative unmöglich gemacht hätte. Na also, es geht auch mal mit Moral, Ethik, Anstand ...<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Die DDR-Bürger waren gewohnt angepasst zu denken, ja, aber das schließt nicht aus, dass im konkreten Fall die Chance eines Neuanfangs nicht gegeben war. Dieser wurde aber von der Obrigkeit nicht<br /> zustande gebracht, auch Gorbatschow hat das nicht begriffen. Die einzige Möglichkeit wäre nämlich folgende gewesen: Vergesellschaftung der Produktionsmittel und Kontrolle der Produktion durch die<br /> Arbeiter! Ich habe das damals genau so gesehen. Damals bei der Novemberdemo in Berlin hat Heiner Müller (?) gesagt: Wenn eine Klasse die Macht verliert und von der Bühne der Geschichte abtritt,<br /> muss eine andere Klasse die Macht ergreifen. Müller ist nicht verstanden worden. Welche Klasse war da wohl gemeint?<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Menschen denken auch gern pragmatisch ... niemand hat etwas gegen blühende Landschaften gehabt. Warum auch? Aber welche Alternative hatten wir denn? Wie sah die DDR aus? Was ist denn verändert<br /> worden? Daran ist nicht Kohl schuld ... Wer diesen Versprechungen erlag, erlag auch den nicht existenten Versprechungen der SED.<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Du irrst, der Kapitalismus wird uns noch lange beglücken, weil die Linken nicht in der Lage sind einen eigenen Block zu schaffen, außer in LA, mit sehr schwammigen Vorstellungen. Welche neue<br /> Klasse soll denn deren Macht übernehmen? Die Linken in Europa, die sind doch zerstritten ohne Ende. Haben die aus der Geschichte gelernt? Wir warten lieber noch ein paar Jahre, sonst geht es<br /> wieder schief.<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> P. S.: Das Posting ist verändert worden, weil ich hier anfangs verschiedenen Meinungen als die des Autors verstand. Ich lasse es so, und habe zum Schutz von Rechten Dritter sämtliche<br /> personenumschreibenden Gedanken gelöscht.<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Nachtrag:<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Absatz 1<br /> <br /> <br /> Die Frage ist klar gestellt worden.<br /> <br /> <br /> ... "die sich überhaupt nicht für Legitimität interessieren?"<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Absatz 2<br /> <br /> <br /> Absurd, wer sagt das? Du unterstellst mit erneut Dinge. Was soll das?<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Absatz 3<br /> <br /> <br /> Die Regeln waren allerdings andere, es ändert nichts am Alleinvertretungsanspruch der SED. Die Organisationen sind von oben nach soz. Notwendigkeit gegründet worden. Im Parlament sind keine<br /> legislativen Entscheidungen getroffen worden, sondern in ganz anderen, zentralistisch organisierten Institutionen ...<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Absatz 4<br /> <br /> <br /> Was für eine sinnlose Behauptung, ich denke beschriebenes Szenario des Anpassens passt zur SED, oder?<br /> <br /> <br /> Philosophieren ... Ich habe keine Lust auf so was zu antworten. Wenn es nicht zutrifft, dann halte dich eben zurück, warum diese Äußerung? Ich verstehe dich nicht, ich schreibe hier und<br /> verschwende meine Zeit mit belanglosen ...<br /> <br /> <br /> <br />
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S
<br /> Krenz gesteht ja zu, dass die SED unfaehig war, angemessen auf die Lage zu reagieren. "Ein Fahrplan der Veraenderungen" waere bestimmt besser gewesen, aber es gab halt niemanden, der ihn entworfen<br /> und realisiert hat. So unfaehig die SED war, so naiv waren aber auch diejenigen in der "Buergerbewegung", die den Sozialismus gar nicht abschaffen, sondern verbessern wollten. Fuer mich ist die<br /> "kleine" Veraenderung der Parole "Wir sind das Volk" in "Wir sind ein Volk" symbolhaft dafuer, wie mir-nichts-dir-nichts die Einmischung aus Westdeutschland ging und Kohl die Buergerbewegung fuer<br /> den Anschluss vereinnahmen konnte.<br /> <br /> Ich denke auch, dass es keine Moeglichkeit gab, die DDR zu erhalten. Gorbatschow hat sie fallenlassen, und auf sich alleingestellt haette es grosser Opfer bedurft, wenn sich die DDR-Buerger, gleich<br /> ob von der SED oder der Buergerbewegung repraesentiert, geweigert haetten, sich dem Westen zu unterwerfen. Dafuer gab es in der Bevoelkerung nicht die Spur von Bereitschaft.<br /> <br /> (P.S: Einen Teil Deines Kommentars verstehe ich nicht, und nicht, wie die offenbar zwei Teile miteinander zusammenhaengen.)<br /> <br /> <br />
L
<br /> Dass die Grenztruppen damals nicht überreagiert haben, lag wohl hauptsächlich daran, dass sie selber von den Ereignissen "überrollt" wurden. Trotz der gesamten politischen Situation in der DDR, der<br /> Montagsdemos usw. hat doch niemand damit gerechnet, dass plötzlich die Mauer geöffnet wird.<br /> Als die ersten DDR-Bürger an den Grenzübergängen auftauchten, wollte man sie festnehmen und man musste sich erstmal beim Vorgesetzten des Vorgesetzten des Vorgesetzten erkundigen, ob das auch<br /> stimmte, was die erzählten. "Im Fernsehen haben sie gebracht, die Grenze ist auf." Und als immer mehr kamen, musste es ja so sein.<br /> Die DDR-Führung - auch ein Herr Krenz - hat es einfach ignoriert, was in den letzten Jahren vor der Wende im eigenen Land passiert ist. Das waren Politiker, und diese haben es nunmal so an sich,<br /> den Kontakt zum wahren Leben, zur "Basis" zu  verlieren.<br /> <br /> Konterrevolution? Meiner Meinung nach nicht wirklich. Der größte Teil der Bevölkerung hat gegen die eigene Politik aufbegehrt und der Westen hat dies für sich genutzt. Ich denke mal, die Politiker<br /> im Westen waren selber geschockt, was für eine Eigendynamik sich in der DDR entwickelt hatte. Sie haben abgewartet, wie Gorbatschow reagiert und als von dort keine Gegenwehr kam, sind sie auf den<br /> Zug aufgesprungen.<br /> Die DDR-Bürger? Die waren es doch gewohnt, dass man ihnen sagt, wo sie lang zu marschieren haben. Und da kam ein Herr Kohl gerade recht mit seinen "blühenden Landschaften". Warum soll man was Neues<br /> versuchen, wenn doch direkt nebenan alles Gold ist, was glänzt.<br /> <br /> Naja, es ist Geschichte und die kann man nicht aufhalten. Auch die jetzige Gesellschaftsform wird sich bald überholt haben.<br /> <br /> <br />
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S
<br /> Ja, so kann man es auch sagen.<br /> "Humanismus": Wie immer man das Ding auch nennt - wenn ich mir einen heutigen deutschen "Kampfpolizisten" bei Demos anschau - vor ein paar Jahren hat mir so ein Bursche mal einen blauen Fleck<br /> verpasst, der drei handteller gross war, und ich konnte nicht zurueckhauen wg. "taetlicher Widerstand egegen die Staatsgewalt" = Knast - denk ich, von denen wuerden welche schiessen im Ernstfall.<br /> "Unsere" Staatsmacht wuerde sich nicht einfach trollen und sich sagen, "na, wenn sie uns wirklich nicht mehr wollen, dann gehn wir halt". Durcheinander und Ueberraschungsmoment beim Fall der Mauer<br /> - alles klar, aber dass nicht gechossen worden ist, n keiner Phase dieser Entwicklung ausfs Ende zu, hatte, glaub ich schon was zu tun mit dem Selbstverstendnis als "Volks"polizei und, wenn das<br /> auch ein hochgestochenes Wort ist, Humanismus. Sie haetten ja auch z.B. bei den ersten Montagsdemos schiessen koennen. Ich denk auch, dass das nicht immer so klar war und dass shon auch ueberlegt<br /> worden ist, ob Gewalt angewandt werden soll. Letzten Endes haben sie es jedenfalls nicht getan, und das war wohl ein Mischung aus Schwaeche, nicht mehr wissen, wie es weitergehen soll undeben auch,<br /> dass die Kommandoposten praktisch ausnahmslos ehemalige Proleten waren, fuer die auf die eigenen Leute schiessen was anderes war, als es das fuer einen Bundeswehrgeneral waere.<br /> <br /> Noch schnell zu "Konterrevolution": Ich meine damit nicht die Leute, die auf die Strasse gegangen sind. Fuer die wars wohl groesstenteils so, wie Du schreibst. Ich meine, was dann real passiert ist<br /> - einfach die Aenderung der Eigentumsverhaeltnisse, Umwandlung von Staats- und Genossenschaftseigentum in privates Kapital. (bzw. "Abwicklung").<br /> <br /> <br /> <br />
N
<br /> <br /> Die Frage nach der Legitimität solcher Umgestaltungsprozesse sind viel wichtiger, das kommt bei dir nicht vor.<br /> <br /> 1. Weg zum Soz/Kom. zu kommen, ist die Revolution, die vom Volk ausgeht, die zwei Merkmale haben muss: sozial (ökonomisch) und politisch.<br /> <br /> 2. Weg zum Soz/Kom. zu kommen, ist die Wahl, und daraus kann man die Eigentumsverhältnisse verändern.<br /> <br /> Sie haben sich ja nicht mal wählen lassen, dann versteht man auch die Gewaltherrschaft in der DDR. Wie kann also eine Gewaltherrschaft eine Revolution sein, wenn eben nicht die Mehrheit hinter<br /> dieser "Revolution" steht? Sie hätten revolutionär um jede Stimme kämpfen können, sie haben aber gesehen, dass das Volk etwas anderes wollte, was ja eigentlich so nicht stimmt, aber die SED<br /> wollte das nicht mal herausfinden. Dann kann ich auch die Wende zur Revolution machen oder zur Konterrevolution, beides ist falsch.<br /> <br /> Genau das ist in Kuba ganz anders, deshalb gibt es dort in diesem Sinn auch keine Gewaltherrschaft. (Bitte jetzt nicht philosophieren.) Die Legitimität der Herrschaft der KPC leitet sich aus der<br /> immer noch siegreichen Revolution durch das Volk ab. Sie leben diese Ideale, sie pflegen das revolutionäre Erbe. Das gab es nicht in der DDR. Und auch nicht in der SU, obwohl es dort eine<br /> Revolution gegeben hat.<br /> <br /> Bist du einer derjenigen, die sich überhaupt nicht für Legitimität interessieren? Lenins Notwendigkeit? Lies dir noch mal das Krenz-Interview durch!<br /> <br /> <br /> <br />
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S
<br /> Was fuer "einer derjenigen ich bin" weiss ich nicht, weil ich nicht weiss, wenn Du damit meinst.<br /> <br /> Wahlen und Revolution: Fidel und Che sind mit, ich glaub um die sechzig Mann auf Kuba gelandet und haben angefangen zu kaempfen. Nach Deiner auf die DDR angewandten Maxime haetten die auch vorher<br /> eine Volksbefragung durchfuehren muessen, ob den Leuten ein bewaffneter Austand - ein solcher, und nicht eine Wahl ! - genehm ist ?<br /> <br /> Die DDR hatte natuerlich Wahlen, auf allen Ebenen. Es hat bloss anders funktioniert als in der BRD. Wer nicht fuer die Wahlvorschlaege der Nationalen Front war, hatte nicht die Wahl zwischen<br /> gegeneinander konkurrierenden Parteien, sondern bloss die Moeglichkeit, einzelne Kandidaten zu streichen oder den ganzen Stimmzettel ungueltig zu machen. Nebenbei bemerkt: Die SED hat auf den<br /> Listen der Nationalen Front nie die Mehrheit der Kandidatenvorschlaege beansprucht. Die sind unter den beteiligten Organisationen, als den, ich glaube fuenf, Parteien plus FDGB plus Kulturbund plus<br /> Frauenorganisation (hab vielleicht was vergessen) aufgeteilt worden, darunter weniger als 40 % fuer die SED. Im Grund ging es darum, dass die verschiedenen Klassen und Schichten ungefaehr<br /> entsprechend ihrer Groesse und Bedeutung fuer die Gesellschaft auf den Listen praesent waren.<br /> <br /> Wie weit die Wahlen wirklich den Willen der Bevoelkerung ausdrueckten oder nicht, ist auch nicht so einfach ueber 40 Jahre DDR pauschal weg zu sagen. Die SED hat sich aber jedenfalls nicht einfach<br /> auf Gewalt gestuetzt, sondern hatte wirklichen Massenanhang. Das heisst aber nicht, dass deswegen alle gluehende Anhaenger des Sozialismus waren. Viele haben sich auch bloss irgendwie arrangiert.<br /> Und das ist in der buergerlichen Demokratie aber gar nicht anders. Hier waehlen halt die Leute ihr jeweiliges kleineres Uebel, obwohl viele gelichzeitig sagen "aendern koennen wir ja sowieso<br /> nichts" und "eigentlich ist ja der Kapitalismus sch...".<br /> <br /> Von wegen "Philosophieren" meinerseits: DU stellst irgendwelche doktrinaeren Prinzipien auf, nach denen sich die realen Klassenauseinandersetzungen/politischen Kaempfe nicht viel scheren, und wenn<br /> sich die Realitaet nicht um Deine Prinzipien schert, sollen dann "diejenigen wie ich" dran schuld sein.<br /> <br /> <br />
S
<br /> Hab mir schon gedacht, dass wir das sehr unterschiedlich sehen.<br /> <br /> Bloss zu einem Aspekt: "Es hat keine Revolution und somit auch keine Konterrevolution gegeben." Offenbar meinen wir mit dem Wort Revolution unterchiedliche Sachen. Ich nenne Revolution: Die<br /> Ersetzun bestehender Eigentumsverhaeltnisse durch andere Eigentumsverhaeltnisse. D.h. unter politischem Aspekt: Eine herrschende Klasse wird von einer anderen Klasse von der Macht verdraengt und<br /> letztere errichtet ihre eigene Macht (und unterdrueckt die alten Herrschenden, so wie es vorher umgekehrt der Fall war). Genau das ist m.E. in den 1950er Jahren in der DDR passiert. Fuer mich war<br /> das wohl eine Revolution, wenn sie auch ohne den Schutz der Roten Armee nicht haette stattfinden koennen und wenn sie auch ganz anders verlaufen ist als beisppielsweise die Oktoberrevolution oder<br /> die kubanische.<br /> <br /> <br />
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