Merkels Atompolitik verliert jeden gesellschaftlichen Rückhalt

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

 

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Umwelt
Donnerstag, den 04. November 2010 um 12:52 Uhr

 

Foto: Karin Behr / PubliXviewinG

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Zwei Tage vor dem Start der Castor-Transports nach Gorleben erwartet Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, eine größere Teilnehmerzahl an den Protesten als je zuvor: »Die Zahl der angemeldeten Busse für die Großdemonstration am Samstag in Dannenberg nähert sich der Marke von 300. Zigtausende haben darüber hinaus angekündigt, sich in den Tagen danach an Aktionen des zivilen Ungehorsams auf der Castor-Strecke zu beteiligen. Die bisher größten Proteste in der Geschichte des seit 33 Jahren andauernden Gorleben-Konflikts stehen unmittelbar bevor.«

Im Wendland gehe der Protest schon immer durch alle Bevölkerungsschichten. Doch diesmal würden auch aus der ganzen Republik viele Menschen dazukommen, die bisher noch nie auf einer Demonstration waren, so Stay. »Ursache dafür ist die Empörung über eine Atompolitik, die nur den Interessen von RWE, Eon und Co dient, aber die ganze Bevölkerung das Risiko tragen lässt. Alte Atomkraftwerke sind nicht sicher. Die Atommüll-Entsorgung ungelöst. Der hochradioaktive und über Jahrtausende strahlende Müll wird in Behältern, die höchstens 40 Jahre dicht halten sollen, in den Wald bei Gorleben gestellt. Was nach dieser Zeit damit geschehen wird, ist völlig unklar. Wer jetzt die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängert und damit dafür sorgt, dass zusätzlich tausende Tonnen strahlende Abfälle entstehen, handelt zutiefst verantwortungslos und muss sich nicht wundern, wenn die Bevölkerung dagegen auf die Straße geht. Die Entfremdung zwischen Regierung und Bevölkerung wächst weiter an.«

Dieser Konflikt betreffe nicht nur die Menschen im Nordosten Niedersachsens und nicht nur die jungen Polizeibeamten, »die nun für eine verfehlte Politik Überstunden schieben müssen«, so Stay. Hier sei die ganze Gesellschaft gefragt, »einer atom-radikalen Bundesregierung Einhalt zu gebieten«. Angela Merkel habe zwar im Bundestag eine Mehrheit für ihre Atompolitik, aber sie verliere damit jeden gesellschaftlichen Rückhalt. »Jeder Versuch, diese fehlende Akzeptanz mit Polizeigewalt wieder herstellen zu wollen, wird kläglich scheitern«, warnt der Aktivist.

 

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Quelle: http://www.redglobe.de/deutschland/umwelt/4057-ausgestrahlt-rmerkels-atompolitik-verliert-jeden-gesellschaftlichen-rueckhaltl

 

update:

 

Zu dem Artikel von RedGlobe ist auf meinem Blog ein Kommentar eingegangen, den ich direkt in den Text stelle, um ihm möglichst viele Leser zu verschaffen:

 

Wie käuflich diese Frau, Frau Merkel, ist, wird vor allem dadurch klar, dass sie Doktor der Physik ist und auf dem Gebiet der Atomphysik gearbeitet hat. Sie hatte eine gute und fundierte Ausbildung. Somit sind ihr alle Zusammenhänge der Gefahren, die von Uran, von Brennstäben, von Reaktoren und der gleichen ausgehen wissenschaftlich genauestens bekannt. Jeder Lobbyist, der ihr etwas anderes erzählen will, kann abtreten - denn sie kennt diese Materie besser als jeder andere Politiker.

In dem Moment, wo sie der Verlängerung zustimmt, kann sie sich nie mit irgend einem Defizit im Wissen herausreden - ihre Entscheidung wird im vollen Wissen aller Gefahren für die Bevölkerung getroffen und damit ist sie käuflicher als jeder Strich-Junge, der die Gefahren von AIDS kennt und sich trotzdem ungeschützt einem Freier hingibt – nur mit dem Unterschied, dass er sein eigenes Leben aufs Spiel setzt und sie für diesen Judaslohn das Leben der Bevölkerung verkauft.

Das ist Verrat an den elementarsten Interessen der Menschen dieses Staates, denen sie bei Amtsantritt den Schwur geleistet hat, dass sie Schaden vom deutschen Volk fern halten werde.

Die Abscheu gegenüber einer solchen miserablen Person kann man gar nicht mehr ausdrücken.

Günther Wassenaar

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B
<br /> <br /> Der Castor rollt wieder. Er ist kurz nach seinem Start in Frankreich von Atomkraftgegnern aufgehalten worden. In der Nähe von Caen in der Normandie hätten sich vier Atomkraftgegner an die Gleise<br /> gekettet, sagte ein Polizeisprecher. Insgesamt seien rund 30 Aktivisten an der Aktion beteiligt.<br /> Das wird wieder ein sehr teurer Transport. Ich frage mich nur, wer zahlt diesen. Die AKW Betreiber oder wieder der Steuerzahler?<br /> <br /> <br /> <br />
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G
<br /> <br /> Wie käuflich diese Frau, Frau Merkel, ist, wird vor allem dadurch klar, dass sie Doktor der Physik ist und auf dem Gebiet der Atomphysik gearbeitet hat. Sie hatte eine gute und fundierte<br /> Ausbildung. Somit sind ihr alle Zusammenhänge der Gefahren, die von Uran, von Brennstäben, von Reaktoren und der gleichen ausgehen wissenschaftlich genauestens bekannt. Jeder Lobbyist, der ihr<br /> etwas anderes erzählen will, kann abtreten - denn sie kennt diese Materie besser als jeder andere Politiker.<br /> <br /> <br /> In dem Moment, wo sie der Verlängerung zustimmt, kann sie sich nie mit irgend einem Defizit im Wissen herausreden - ihre Entscheidung wird im vollen Wissen aller Gefahren für die Bevölkerung<br /> getroffen und damit ist sie käuflicher als jeder Strich-Junge, der die Gefahren von AIDS kennt und sich trotzdem ungeschützt einem Freier hingibt – nur mit dem Unterschied, dass er sein eigenes<br /> Leben aufs Spiel setzt und sie für diesen Judaslohn das Leben der Bevölkerung verkauft.<br /> <br /> <br /> Das ist Verrat an den elementarsten Interessen der Menschen dieses Staates, denen sie bei Amtsantritt den Schwur geleistet hat, dass sie Schaden vom deutschen Volk fern halten werde.<br /> <br /> <br /> Die Abscheu gegenüber einer solchen miserablen Person kann man gar nicht mehr ausdrücken.<br /> <br /> <br /> Günther Wassenaar<br /> <br /> <br /> Alte Dorfstraße 35<br /> <br /> <br /> 06886 Lutherstadt Wittenberg<br /> <br /> <br /> wassenaar@web.de<br /> <br /> <br /> 01627636376<br /> <br /> <br /> Diese, meine Meinung ist Jeder berechtigt weiterzutragen, zu verbreiten und ungekürzt ohne Sinnentstellungen zu verwenden, es sei den im Zusammenhang mit rechtsextremer Polemik<br /> <br /> <br /> <br />
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S
<br /> <br /> Hallo Günther.<br /> <br /> <br /> Trefflich. Ich hab das in den Text gestellt, damit es möglichst oft gelesen wird.<br /> <br /> <br /> Solidarischen Gruss<br /> <br /> <br /> <br />