Vereinigte Berliner Sozialdemokratie muss links blinken
Die in der Berliner Landesregierung vereinigten Sozialdemokraten der SPD und des rechten Flügels der Linkspartei müssen sich nach dem Erfolg der Unterschriftensammlung für das "Wasser-Volksbegehren" volkstümlich geben. SPD-Wowereit ist jetzt auch für die Offenlegung von Verträgen, mit denen die kommunale Versorgung privaten "Investoren" ausgeliefert wird. PdL-Lederer ist jetzt sogar gegen solche Veträge.
Wer sagts denn, es geht doch - wenn der Widerstand aus der Bevölkerung den nächsten Wahlsieg und damit die Pöstchen gefährdet.
Über die weiteren Schritte des Volksbegehrens und seine politischen Folgen schreibt Christian Linde in junge welt:
http://www.jungewelt.de/2010/10-28/031.php