DDR: die etwas andere Demokratie
Im angeblich demokratischen Rechtsstaat Deutschland heisst waehlen heute "das kleinere Uebel waehlen". Im angeblich undemokratischen Linksstaat DDR nannte man das "Zettel falten gehen", weil sich die Unsitte eingebuergert hatte und staatlich "gern gesehen" war, dass die Waehler die Wahlkabinen nicht benutzten, sondern die Einheitslisten der in der Nationalen Front organisierten Parteien und Organisationen unveraendert, also ohne Kandidaten zu streichen oder den Wahlzettel ungueltig zu machen, einfach so in die Urne steckten. An Letzterem sieht man, heisst es, dass die DDR eine Diktatur war, waehrend die Wahl des kleineren Uebels beweist, dass es sich heute um Demokratie handelt.
Im hier verlinkten Beitrag geht Georg Dorn, ein ehemaliger DDR-Buerger, der offenbar nach wie vor zu seinem ehemaligen Staat steht, auf die Demokratie a la DDR und a la Bundesrepublik und auf die Begriffe Demokratie und Diktatur im allgemeinen ein: http://www.rotfuchs.net/Zeitung/Aktuell/RF-140-09-09-Sonderbeilage.pdf . (Der Text erschien als Sonderbeilage der Monatszeitunf Rotfuchs, http://www.rotfuchs.net/Zeitung/Zeitung.htm .)
Im hier verlinkten Beitrag geht Georg Dorn, ein ehemaliger DDR-Buerger, der offenbar nach wie vor zu seinem ehemaligen Staat steht, auf die Demokratie a la DDR und a la Bundesrepublik und auf die Begriffe Demokratie und Diktatur im allgemeinen ein: http://www.rotfuchs.net/Zeitung/Aktuell/RF-140-09-09-Sonderbeilage.pdf . (Der Text erschien als Sonderbeilage der Monatszeitunf Rotfuchs, http://www.rotfuchs.net/Zeitung/Zeitung.htm .)
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