Krisen-Zwischenstand
Die Aktienkurse klettern wieder von Hoechststand zu Hoechststand. Mit den "innovativen Finanzprodukten" wird so wild gezockt, als gebe es keinen Beinahe-Kollaps des weltweiten Finanzsystems.
Ist die Krise also so gut wie vorbei ?
- Das ist nicht der Fall. Die Spielchen der Spekulanten zeigen bloss, in welchem Mass sich der "Finanzsektor" von der "Realwirtschaft" entfernt hat und ein scheinbares Eigenleben fuehrt. Es ist ein Eigenleben ohne entsprechende materielle Substanz. Der Wert der Zettel, die gehandelt werden, ist fiktiv. Der naechste Crash ist vorprogrammiert.
Die wirkliche Entwicklung laesst sich z.B. am Export und Import ablesen. Die FAZ.NET von heute bringt dazu unter der Ueberschrift "Deutsche Exporte gesunken wie noch nie" einige Daten. Hier die wichtigsten:
- In der ersten Jahreshaelfte 2009 ging der deutsche Export um 23,5 % zurueck - so stark wie noch nie seit dem II.Weltkrieg.
- Besonders stark war der Rueckgang der Lieferungen in EU-Staaten.
- Der Export nach China sank lediglich um 3,9 %.
- Nach Russland: minus ca. 40 %.
- Die Importe sanken im ersten Halbjahr um 13,2 %.
- Absolute Zahlen fuer das erste Halbjahr: Export: 391,2 Milliarden E; Import: 333,5 Milliarden E.
Ist die Krise also so gut wie vorbei ?
- Das ist nicht der Fall. Die Spielchen der Spekulanten zeigen bloss, in welchem Mass sich der "Finanzsektor" von der "Realwirtschaft" entfernt hat und ein scheinbares Eigenleben fuehrt. Es ist ein Eigenleben ohne entsprechende materielle Substanz. Der Wert der Zettel, die gehandelt werden, ist fiktiv. Der naechste Crash ist vorprogrammiert.
Die wirkliche Entwicklung laesst sich z.B. am Export und Import ablesen. Die FAZ.NET von heute bringt dazu unter der Ueberschrift "Deutsche Exporte gesunken wie noch nie" einige Daten. Hier die wichtigsten:
- In der ersten Jahreshaelfte 2009 ging der deutsche Export um 23,5 % zurueck - so stark wie noch nie seit dem II.Weltkrieg.
- Besonders stark war der Rueckgang der Lieferungen in EU-Staaten.
- Der Export nach China sank lediglich um 3,9 %.
- Nach Russland: minus ca. 40 %.
- Die Importe sanken im ersten Halbjahr um 13,2 %.
- Absolute Zahlen fuer das erste Halbjahr: Export: 391,2 Milliarden E; Import: 333,5 Milliarden E.
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