Berliner Wasserskandal: Wem nutzt es und wie kann man so dumm sein ?

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

 

Dieser Skandal ist, finde ich, ein Musterbeispiel für das, was rauskommt, wenn die Linkspartei regieren will, ohne dass der Stand der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen eine fortschrittliche Regierungspolitik ermöglicht. Wenn die Linkspartei ernst nehmen würde, dass die soziale Bewegung gegenüber den parlamentarischen Institutionen vorrangig ist, müsste sie logischerweise bei jeder möglichen Regierungsbeteiligung nicht Parlamentssitze zählen, sondern gucken, ob sich "draussen" genügend tut, um "drinnen" was reissen zu können. In NRW hat sie der Versuchung der Fleischtöpfe widerstanden, in Berlin und anderswo nicht. Und in Berlin ist das Resultat, dass sie jetzt den Schaden hat, den CDU und SPD angerichtet haben. - Wie kann man sich so dumm anstellen ? Die Antwort ist vermutlich: Beim "Ankommen" werden Verluste in Kauf genommen.

 

Im opablog stehen ein paar interessante Überlegungen "am Rand des Berliner Wasserskandals":

 

http://opablog.twoday.net/stories/8416369/

 

 

 

 

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