Die Geheimverträge zur Berliner Wasserversorgung und die Linkspartei
Die Linskpartei erklärt sich zur Verbündeten der Bewegung, die das Volksbegehren gegen die bestehenden Verträge betreibt. Die Rechten in der Führung der Linkspartei, die die "Regierungsfähigkeit" dieser Partei darüber herstellen wollen, dass sie sich in den normalen Geschäftsgang der übrigen bürgerlichen Politikaster integrieren, haben aber selber hinter dem Rücken der Bevölkerung die Profitgarantie mit öffentlichen Geldern für private Absahner durchgewinkt. Solche "Verbündete" sind mit Vorsicht zu geniessen. Und die Linkspartei-Mitglieder, die vermutlich über die Geheimverträge genau so empört sind wie viele andere, haben die politische Verantwortung, die Postenjäger und "Ankommer" aus den Führungsgremien der Partei zu jagen.
Hier ein Kommentar von Benedict Ugarte Chacon bei scharf links zum Berliner Wasserskandal:
Und hier eine Stellungnahme von Thomas Rudek, dem Sprecher des Bündnisses für das Volksbegehren: