Freiheit ? Aber nicht bei der Wahl der Unterhosen !

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

 

Deutsche Bürger dürfen in aller Freiheit zwischen Merkel und Gabriel wählen. Sogar bei Gesine Lötsch dürfen sie ihr Kreuzchen machen, solange die Linkspartei noch nicht verboten ist. Sie entscheiden souverän, ob sie die sagenhaften Schnäppchenpreise lieber bei Lidl, Aldi oder MäcGeiz goutieren.

 

Wenn deutsche Bürger arbeiten gehen, gibt es allerdings kleine Einschränkungen der Freiheit. Hinter dem Betriebstor hat man das Maul zu halten, damit nicht etwa Störungen des Betriebsfriedens eintreten. In vielen Unternehmen empfiehlt es sich z.B. auch nicht, den Sozialpartner seine Mitgliedschaft in der Gewerkschaft wissen zu lassen. Und da ist dann noch die Frage des gepflegten Äusseren - Haartracht z. B., männliche Gesichtbehaarung, Länge der Fingernägel etc. . Und mit welcher Unterhose die Liebenmitarbeiter ihren Arsch wärmen, obliegt auch der Entscheidung des Sozialpartners. So hat jetzt ein Gericht entschieden, das die freiheitlichdemokratische Rechtsordnung wahren muss und daher nicht zulassen darf, dass eine geblümte Unterhose womöglich die Geschäfte des Sozialpartners beeinträchtigt.

 

Näheres dazu hat die FAZ aufgeschrieben:

 

http://www.faz.net/s/Rub8EC3C0841F934F3ABA0703761B67E9FA/Doc~EAA53DADE53044290AAF6CF8958E5B0C7~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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Veröffentlicht in Kultur und Gesellschaft

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K
<br /> <br /> Nun, muss jetzt jeder vorm Chef die Hosen runter lassen, und das im wörtlichem Sinn? Was ist aber nun, wenn jemand auf Unterwäsche gar verzichtet?<br /> <br /> <br /> Ja, was soll man sagen, die Freiheit ist eben nicht die Freiheit der anders gekleideten! Aber mal Ehrlich, es gibt schlimmeres und über Geschmack kann man eh nicht streiten, hat ohnehin jeder<br /> einen anderen, die meisten den der Herde!<br /> <br /> <br /> Gruß<br /> <br /> <br /> <br />
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A
<br /> <br /> Das verstehst Du nicht, Sepp! Wenn man seine "Sozialpartner" im Unternehmen schon bis auf die Unterhosen auszieht und ausbeutet, dann müssen diese gefälligst – da nun sichtbar – der Corporate<br /> Identity des Unternehmens entsprechen. Deshalb geht natürlich auch nicht "ohne Unterhose"!<br /> <br /> <br /> <br />
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