Kuba: Mensch stirbt. Regierung schuld. Und so kam es:
Hier http://kritische-massen.over-blog.de/article-kuba-mensch-gestorben-regierung-schuld-73593446.html habe ich einen Granma-Artikel gespiegelt, in dem auf die angebliche Schuld der kubanischen Behörden am Tod eines Bürgers eingegangen wird. Der Verstorbene dient den exilkuanischen Gangstern in Miami und den westlichen Minstream-Medien zur Hetze gegen Kuba. An der Sache ist schlicht nichts. Es handelt sich um eine neue Lügengeschichte:
Kuba verachtet die Lüge
Freddy Pérez Cabrera
Wie die Information der revolutionären Regierung bereits wiedergab, ist der natürliche Tod eines kubanischen Bürgers in Villa Clara weiterhin Gegenstand von Manipulationen durch die transnationalen Unternehmen der Desinformation.
Zeugenaussagen von Verwandten, Fachärzten und Bürgern bestätigen, dass wir es mit einer eklatanten Medienaggression zu tun haben.
Nach den Worten von Rosa Soto Garcia, Schwester des Verstorbenen, litt dieser an mehreren Krankheiten, darunter Gicht, Bluthochdruck, Migräne und Herzwachstum, weshalb er über viele Jahre hinweg medizinisch versorgt wurde. Sie räumte aber ein, dass John Wilfredo ein sehr ungeordnetes Leben führte und die Indikationen der Ärzte nicht befolgte.
"Dass er geschlagen wurde, ist eine große Lüge. Er hatte keinerlei Spuren von Schlägen, alles ist eine Erfindung der konterrevolutionären Propaganda. Wir sind sehr verletzt von dieser Kampagne, die fabriziert worden ist, und die in der Familie einen großen Schmerz hinterlässt", sagte sie und dankte gleichzeitig für die medizinische Versorgung.
"Sehen Sie, wir sind so empört, dass am Tag der Beerdigung der Sohn meines Bruders, der erst 14 Jahre alt ist, soviel Abscheu vor der Position der "Dissidenten" hatte, dass er sie bat, den Friedhof zu verlassen", sagte Rosa.
Madelin Soto, die Nichte von Wilfredo, die für ihn wie eine Tochter war, zeigte sich durch das orchestrierte Manöver ebenfalls überrascht. "Ich besuchte ihn im Krankenhaus und beobachtete keine Anzeichen von Gewalt. Außerdem, wenn man ihm auch nur einen Kratzer beigebracht hätte, würde er mir das sicherlich gesagt haben, weil ich sein volles Vertrauen hatte."
Der Jurastudent Yasmil Pérez Rodríguez, Ehemann von Madelin, der ihn ins Krankenhaus brachte, versicherte, dass am Freitag, dem 6, die Tochter von Wilfredo verzweifelt in sein Haus kam, damit er ihren Vater zum Arzt begleitete. "Als ich ankam, schwitzte er, hatte kein Gefühl in den Füßen und wir mussten ihn sogar in einem Rollstuhl aus dem vierten Stock hieven. Einmal im Behandlungszimmer von Arnaldo Milian, wurde er mehreren Tests unterzogen, erhielt Medikamente aller Art, ohne eine positive Reaktion seines Körpers. Bei Verschlechterung seines Zustandes wurde er auf die Intensivstation verlegt, wo er bis zu seinem Tod verblieb. "
Yasmil fügte hinzu, dass er von seit 9:00 Uhr Freitag bis zum nächsten Tag beim Onkel seiner Frau war, mit reichlich Gelegenheit, mit ihm zu reden, ihn ins Bad zu begleiten, ihn auszuziehen, und nie auch das geringste Anzeichen von Gewalt an seinem Körper bemerkte, und "wenn wahr wäre, was diese Leute sagen, hätte er es mir sicherlich erzählt, weil es zwischen uns keine Geheimnisse gab."
Am Tag der angeblichen Schläge war Juan Wilfredo wie üblich von den frühen Morgenstunden an in den Bereichen des Vidal - Parks, wie mehrere Zeugen berichten, darunter eine Gruppe von Selbstständigen, die an diesem Ort Blumen verkauften, so wie andere Arbeiter aus der Gegend, die bereit waren, über die Ereignisse des 5. Mai zu berichten, in die der Verstorbene verwickelt war.
Jorge Alvarez Cabrera, Blumenverkäufer, erzählte, dass er etwa um 9:00 Uhr hörte, wie jemand konterrevolutionäre Parolen schrie und sah, dass es Wilfredo war, der wegen seiner regelmäßigen Anwesenheit an dem Ort bekannt war.
"Ich sah, wie zwei Polizeibeamte, darunter eine Frau, ihn in den Streifenwagen mitnahmen, ohne dass der geringste Kampf stattfand, und er sogar von selbst einstieg". Er erinnert sich, dass er ihn bald darauf wieder im Park sah und Wilfredo ihn sogar um Feuer bat, worauf er erwiderte, dass er nicht rauchte.
Amado Gómez Rodríguez, ebenfalls Blumenverkäufer, sagte, dass Wilfredo an diesem Tag ein normales Aussehen hatte, mit seiner gewohnten Stärke, ohne Anzeichen der angeblichen "Schläge", die die Feinde der Revolution behaupten.
Eine Weile später sah man ihn in eine gastronomische Einrichtung im Erdgeschoss des Hotels Santa Clara Libre eintreten, wo er eine Zwischenmahlzeit einnahm, wie die Bedienung und der Imbissbereiter der Errichtung erzählten.
Nach den Kriterien von Dr. Nestor Vega Alonso, Facharzt Ersten Grades für Innere Medizin, der den Patienten seit 2008 häufig behandelte, begannen die ernsthaften gesundheitlichen Probleme von Juan Wilfredo Soto nicht an diesem Tag, sondern viel früher.
Er erinnerte daran, dass Wilfredo in diesem Jahr im Saal „Medizin C" eingeliefert war, da er an einem generalisierten Ödem und Bluthochdruck litt. Bei genauerer Untersuchung der Untersuchungen entdeckte man eine dilatative Kardiomyopathie, eine sehr ernste Angelegenheit, sowie Gicht und Diabetes mellitus, was alles nur eine vorsichtige Prognose des Lebens zuließ.
Er sagte, dass er mehrmals seine Sprechstunde aufsuchte mit Krankheitsbildern von ventrikulärer Dysfunktion und Bluthochdruck, sowie sehr hohen Triglycerid - Werten, einer der häufigsten Ursachen der Pankreatitis, der Erkrankung, die letztlich seinen Tod verursachte.
Nach den Kriterien des Gerichtsmediziners, Dr. Ricardo Rodriguez Jorge, der die Autopsie durchführte und über 14 Jahre Erfahrung auf diesem Fachgebiet hat, war die Todesursache eine akute Pankreatitis mit hämorrhagischen Herden am Pankreasschwanz und - körper, und infolge der oben genannten Erkrankungen verschlechterten sich alle Parameter durch Dekompensation.
Der Spezialist erläuterte, dass die Autopsie keine Anzeichen von externer oder interner Gewalt zeigte, weder auf der Vorder- noch Rückseite. Schädel und Hals waren normal, der Brustkorb zeigte die typische Lunge eines Rauchers mit einem Herzen, dessen Volumen vergrößert war.
Hinsichtlich der Version der Konterrevolution, dass eine angebliche Tracht Prügel der Auslöser der Pankreatitis sein könnte, versicherte er, dass dies unmöglich sei, und stellte fest, dass ein Trauma, damit es die Bauchspeicheldrüse erreicht, sichtbar sein muss. Wie das medizinische Personal und die Familie selbst anerkannten, zeigte John Wilfredo nicht die geringsten Anzeichen von Prellungen.
Bei so vielen unwiderlegbaren Beweisen könnte man sich fragen, wie es möglich ist, weiterhin zu lügen. Ist etwa die Bürgschaft einer Revolution von mehr als fünf Jahrzehnten ohne einen einzigen Gefolterten, Verschwundenen oder Ermordeten nicht genug?
Kuba verachtet die Lüge.