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Mit 50 ist man eigentlich schon tot ...

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

Teja552 hat diesen Text in sein Blog gestellt:

 

Mit 50 ist man eigentlich schon tot.....

 

....naja zumindest wenn man krank ist, Arbeitslos, Langzeitarbeitslos, Hartz IV, Billiglöhner usw. ist, das ist leider die traurige Realität ganz im Gegensatz zum Geschwätz von Ursula von der Leyen..........

Wissen die Überhaupt wie die Unternehmen ticken und wie der tägliche Kampf ums Überleben aussieht, können sich diese Schwätzer überhaupt vorstellen wie es ist wenn man Absage auf Absage erhält, sich überflüssig und ausgestoßen fühlt und mal ehrlich was bleibt einen denn noch in diesen Alter, wenn man Glück hat dann hat man vielleicht noch einen Minijob wobei das Wort Glück relativ zu verstehen ist, es gibt vielleicht noch einen 1 €-Job oder Bürgerarbeit was natürlich auch niemanden wirklich Glücklich macht, ich weiß einige tun das dennoch gerne, aber dieser ganze Mist bringt jedenfalls keinen Job auf den ersten Arbeitsmarkt eher zerstört es Jobs, all dies ist von der Leyen und ihren Schwätzern ganz sicher bekannt und dennoch Lügen sie das sich die Balken biegen.

Schaut euch die Stellenanzeigen an dann wisst ihr Bescheid, meistens gibt es eh höchstens noch was in Leiharbeit und die ist schlecht bezahlt, meist Auswärts und auf das Alter schauen sie auch, naja wem kann das verwundern wo es doch so viele junge Arbeitslose gibt, ich selbst mache die Woche zwischen 15 und 20 Bewerbungen und frage mich echt warum ich mir das noch antue, die Antworten sind immer die gleichen,entweder bin ich zu alt, mir fehlt die Mobilität oder eben die Berufserfahrung....,tja wenn das nicht tolle Aussichten sind.......,vielleicht sollte ich ja ein Fitnesstraining von 50 + besuchen, oder einfach nur Musik machen......wie in dieser Sendung der ARD von gestern zu sehen war,

 

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8002546

solltet ihr euch mal anschauen, ein Kindergarten für Erwachsene als wenn jene Unmündig und vollkommen Verblödet wären, Horror-Uschi könnt ihr da auch sehen und hören.

Man ist halt wenn man länger Arbeitslos ist eh allein, hat keine Freude höchstens noch Bekannte und das gilt für Singles und auch für viele Familien, okay einige von denen treffen sich Untereinander das ist dann ihre Gesellschaft, für alle anderen ist die Gesellschaft höchstens noch die Frau an der Kasse im Supermarkt oder Laden mit der man mal kurz redet, der oder die Sachbearbeiter/in sofern man mit ihnen reden kann, vielleicht noch das Gespräch mit den Arzt oder der Ärztin, manche sprechen auch mit ihren Fernseher, könnt ihr glauben solch einen höre ich schon des öfteren aber das war es dann schon zumeist.

Tja wofür lebt man dann eigentlich noch, für ein würdevolles abkratzen, in der Hoffnung das sich was bessert, wofür........, also ich mache mir da nichts mehr vor, Arbeitsmäßig ist es vorbei und es wird nur ein verlängertes dahin siechen sein und halt ein weiterleben in Armut, kann man es eigentlich da einen Menschen verübeln wenn er an nichts mehr Freude finden kann, wenn ihn die Gesellschaft eigentlich Scheißegal ist, wenn er weiß das er nur lebt um zu sterben, keine Sorge ich werde mir jedenfalls keinen Strick nehmen und selber gehen, ich kenne aber viele die es eben wohl anders machen werden und das finde ich persönlich sehr traurig und darüber macht man sich schon seine Gedanken während Horror-Uschi weiter in die Kameras grinst, ich hätte da für sie eine Jobempfehlung, sie sollte im Kindergarten als Märchenerzählerin anfangen, das passt zu ihr und die Kinder hätten sicher ihre Freude, das Leben und das Schicksal von Erwachsenden sollte sie jedenfalls kompetenteren Leuten überlassen wenn diese auch schwer zu finden sein werden.

 

Guten Tach auch!

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Veröffentlicht in Kultur und Gesellschaft

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K
<br /> <br /> Nun, das hätte ich denn an den Anfang dieses Beitrags gestellt - wenn ich ihn den öffentlich gemacht hätte. Nun steht der "Sinn" halt darunter.<br /> <br /> <br /> <br />
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S
<br /> <br /> Stimmt, am Anfang - das wär keine schlechte Idee gewesen.<br /> <br /> <br /> <br />
K
<br /> <br /> Für wen soll dieser "Artikel" hilfreich sein?<br /> <br /> <br /> <br />
Antworten
S
<br /> <br /> Der Text drückt etwas von dem "Lebensgefühl", der allgemeinen Einstellung von etlichen Millionen Menschen aus. Wenn das hilfreich sein kann, dann dafür, dass Leute, die eine Gesellschaft wollen,<br /> in der es keine Schicht von Dauerarbeitslosen und Aussortierten gibt, sich überlegen, wie man auf solche Einstellungen einwirken kann, damit sie nicht letztendlich aus lauter Verzweiflung<br /> anfangen, den Faschisten nachzulaufen.<br /> <br /> <br /> <br />