Nobel oder absurd ?
Praesident Obama ist also Traeger des Friedens-Nobelpreises. Das hat er verdient.
Er hat die Besetzung des Irak aufegegeben.
Er hat die US-Truppen aus Afghanistan zurueckgezogen.
Er hat dafuer gesorgt, dass die Kriegsverbrecher, unter ihnen sein Amtsvorgaenger vor Gericht gestellt werden.
Er hat die Geheimgefaengnisse und Folterzentralen aufgeloest.
Er laesst keine neuen Stuetzpunkte in Lateinamerika, z.B. in Kolumbien, errichten.
Er hat begonnen, die ca 750 Militaerbasen, die die USA ausserhalb ihrer eigenen Grenzen rund um den Globus betreiben, zu raeumen.
Er hat versprochen, innerhalb von zehn Jahren alle USamerikanischen Atomwaffen und anderen Massenvernichtsungswaffen abzuschaffen, wenn alle anderen Staaten, die solche Waffen haben, das auch tun. Er hat versprochen, dass die USA mit gutem Beispiel vorangehen, weil sie am allermeisten von diesen Waffen haben.
Er hat di Erstschlag-Doktrin aufgegeben.
Er hat die Wirtschaftssanktionen gegen Kuba und die Wueharbeit der US.Geheimdienste und der Miami-Mafia gegen dieses Nachbarland unterbunden.
Er hat aufgehoert, Nordkorea und den Iran mit wirtschaftlichen Sanktionen und militaerischen Drohungen zu erpressen.
Hat er alles gar nicht, natuerlich; auch nicht damit angefangen, nicht einmal dergleichen versprochen. Er hat bisher absolut nichts getan fuer eine friedlichere Welt. Stattdessen haelt er hochtoenende Reden, in denen er nichts Verbindliches sagt - also offenbar nicht um der Themen willen, die er anspricht, sondern um das ramponierte Ansehen der USA wieder aufzupolieren.
Es ist einfach absurd, dass man ihm den Friedens-Nobelpreis verleiht. Wenn es einen Nobelpreis fuer smartes Auftreten gaebe, haette er sich den verdient. Den Friedens-Nobelpreis hat er sich nicht verdient, und es sieht auch nicht danach aus, dass es sich um Vorschusslorbeeren handeln koennte.
Er hat die Besetzung des Irak aufegegeben.
Er hat die US-Truppen aus Afghanistan zurueckgezogen.
Er hat dafuer gesorgt, dass die Kriegsverbrecher, unter ihnen sein Amtsvorgaenger vor Gericht gestellt werden.
Er hat die Geheimgefaengnisse und Folterzentralen aufgeloest.
Er laesst keine neuen Stuetzpunkte in Lateinamerika, z.B. in Kolumbien, errichten.
Er hat begonnen, die ca 750 Militaerbasen, die die USA ausserhalb ihrer eigenen Grenzen rund um den Globus betreiben, zu raeumen.
Er hat versprochen, innerhalb von zehn Jahren alle USamerikanischen Atomwaffen und anderen Massenvernichtsungswaffen abzuschaffen, wenn alle anderen Staaten, die solche Waffen haben, das auch tun. Er hat versprochen, dass die USA mit gutem Beispiel vorangehen, weil sie am allermeisten von diesen Waffen haben.
Er hat di Erstschlag-Doktrin aufgegeben.
Er hat die Wirtschaftssanktionen gegen Kuba und die Wueharbeit der US.Geheimdienste und der Miami-Mafia gegen dieses Nachbarland unterbunden.
Er hat aufgehoert, Nordkorea und den Iran mit wirtschaftlichen Sanktionen und militaerischen Drohungen zu erpressen.
Hat er alles gar nicht, natuerlich; auch nicht damit angefangen, nicht einmal dergleichen versprochen. Er hat bisher absolut nichts getan fuer eine friedlichere Welt. Stattdessen haelt er hochtoenende Reden, in denen er nichts Verbindliches sagt - also offenbar nicht um der Themen willen, die er anspricht, sondern um das ramponierte Ansehen der USA wieder aufzupolieren.
Es ist einfach absurd, dass man ihm den Friedens-Nobelpreis verleiht. Wenn es einen Nobelpreis fuer smartes Auftreten gaebe, haette er sich den verdient. Den Friedens-Nobelpreis hat er sich nicht verdient, und es sieht auch nicht danach aus, dass es sich um Vorschusslorbeeren handeln koennte.
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