Polnische Reaktionen auf die deutsche Kampagne gegen die Ukraine
Was sich der Geck und der Berliner Polit-Sumpf von ihrem Gegeifer an politischem Nutzen erwarten, ist nicht leicht zu verstehen. Gut, man setzt sich als Aufsichtsmacht in Pose. Man düpiert vielleicht die USA in wenig, die Timoschenko wegen Geldschiebereien im Zusammenhang mit der Credite Suisse im Visier haben. Man kann es sich leisten, weil North Stream fertig ist und damit die Ukraine als Durchgangsland für Öl und Gas nicht mehr so wichtig ist. Man reiht ein paar EU-Bürokraten in die deutsche Menschenrechtskolonne. Man zeigt, wie man mit einem Land umzuspringen gedenkt, das sich in Sachen Unterwerfung unter die EU unbillig ziert. - Aber ob die Timoschenko-Schmiierenkomödie den deutschen Grossmäulern letzten Endes wirklich mehr nutzt als schadet, ist wohl nicht ausgemacht. Die "besonnenen Stimmen" rundherum um Deutschland sind deutlich vernehmbar. Nicht alle stellen sich ins deutsche Glied, und mancher, der drin steht, guckt sich heimlich um, ob er sich nicht nicht unauffällig verkrümeln kann.
Beispiel Polen. Seine führenden Repräsentanten bedeuten dem unheimlichen Nachbarn im Westen ziemlich unmissverständlich, dass sie von dem deutschen Krawall nichts halten:
http://www.infoseite-polen.de/newslog/?p=6802
http://www.infoseite-polen.de/newslog/?p=6820
http://www.infoseite-polen.de/newslog/?p=6830