Taeuschungen in der Bloggerszene

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

 

 

Kanzlerin und Minister und welche Staats- und Parteifunktionaere auch immer werden in der politischen Bloggerszene haeufig als unfaehig, dumm, korrupt, als ihren Aemtern eigentlich nicht gewachsene Nieten vorgestellt. Oft ist von ihrem "Versagen" die Rede.

 

Genauer bedacht, ist das eine recht oberflaechliche Kritik. Sie unterstellt, diese Leute wuessten nicht, was sie tun oder seien unfaehig, "das Richtige" zu tun. Ich behaupte, dass das Gegenteil der Fall ist. Sie wissen sehr genau, was sie tun.

 

Die politische Elite hat seit ungefaehr zwei Jahrzehnten einen Generalauftrag, der nachgerade Staatraeson ist. Dieser Auftrag bestimmt die grossen Linien der Innenpolitik. Der Auftrag heisst: Absenkung der Lohnquote, Rueckfuehrung des "Sozialstaats", Verarmung der unteren Schichten. Der Zweck ist die Erhoehung der Profitrate. Sie ist der Kern, wenn von der "Verteidigung des Standorts Deutschland" die Rede ist.

 

Diese grossen Politiklinien entsprechen den Interessen der grossen Kapitale. Sie widersprechen den Interessen der Masse der Bevoelkerung. Sie dennoch durchzusetzen, ist nicht Dummheit und Unfaehigkeit, sondern die Klugheit, Beharrlichkeit und Faehigkeit von Leuten, die zwar vom Volk gewaehlt sind, aber im Dienst der Reichen stehen. Politik im Dienst der Reichen zum Schaden der Masse der Bevoelkerung zu machen und trotzdem immer wieder gewaehlt zu werden, ist eine politische Meisterleistung.

 

Die Besetzung der entscheidenden Posten im Staatsapparat mit Leuten, die die Interessen der grossen Kapitale vertreten, ist dabei kein Mangel der buergerlichen Demokratie, sondern ihr Inhalt. Wie das funktioniert, ist logisch und nachvollziehbar. - Es gibt keinen einzigen Spitzenpolitiker der Blockparteien CDUCSUFDPSPDGruene, der ohne das diskrete Sponsoring der wirtschaftlich Maechtigen aufgestiegen waere. Dabei handelt es sich nicht nur, und nicht einmal in erster Linie, um Geld und Korruption im engeren Sinn. Nicht weniger wirksam als Geld ist die soziale Einbindung in die richtigen "Kreise der Gesellschaft", in ein soziales Milieu, zu dem "man gehoert", in dem man lebt, das der Ort der Kommunikation untereinander ist und bei jedem Beteiligten das eigene Weltbild formt. Diese Leute bewegen sich in einem eigenen kulturell-geistigen Raum. Der "Rest" der Gesellschaft wird ihnen, von dieser Stellung und Zugehoerigkeit aus, zum Objekt, das betreut, gesteuert, zweckmaessig manipuliert werden muss.

 

Wenn von der "Realitaetsferne" der Politiker die Rede ist, ist eben davon die Rede. Das kastenartige Dasein ist nichts weiter als die Daseinsweise des politischen Offzierskorps, das das Grosskapital zum Zweck der Durchsetzung seiner politischen Interessen fuer die Besetzung der wichtigsten Posten im Staatsapparat unterhaelt.

 

Die Karriere des einzelnen ist eine Sprossenleiter fuer den Aufstieg in diese Kaste. Auf jeder Stufe wird die Persoenlichkeit zweckmaessig zurechtgeschliffen, werden Doppelzuengigkeit und Intrige, das Buecken nach Oben und Treten nach Unten, der Einsatz des Ellenbogens gegen die jeweiligen Konkurrenten in der "eigenen Partei", das Schauspielern vor den Mikrofonen und Kameras geuebt, bis es - Faehigkeit und einiges Glueck bei der Wahl der Seilschaft vorausgesetzt - sitzt und zu jeweils weiterem Aufstieg befaehigt.

 

Diese Ochsentour machen sie alle, in allen Blockparteien. Und gerade wenn Leute, die sich eine Politikkarriere vornehmen, von ganz unten kommen, muss umso haerter geochst werden. Das faengt in der SPD beim Gewerkschaftsjugendsekretaer an, der, wenn er "etwas werden" moechte, Linksradikales von sich gibt, um ein paar Idealisten um sich zu scharen - waehrend er schon die Faeden spinnt, um den Posten als Unterbezirksvorsitzender der Jusos oder den Listenplatz fuer die Landttagswahlen zu ergattern. Es dauert gewoehnlich zehn, zwanzig Jahre, bis man im Erfolgsfall an die "interessanten Posten" herankommt - viel Zeit, um geschliffen zu werden und sich selber zu schleifen.

 

Das hat in der buergerlichen Demokratie noch nie anders funktioniert. Das Verhaeltnis zwischen der politischen Elite des Kapitals und dem formalen Souveraen Volk ist seit den Gruenderzeiten der BRD eines zwischen Oben und Unten, dessen Verlaufsform der mehr oder weniger erfolgreiche politische Betrug der Oberen an den Unteren ist.

 

1946 sagte der damalige SPD-Vorsitzende Schumacher auf dem Hannoveraner Parteitag: "Der Sozialismus marschiert". Er kritisierte die KPD scheinbar von links, weil diese dafuer hielt, erst einmal muessten die mit den Nazis verschmolzenen Grossindustriellen, Banker und preussischen Krautjunker enteignet werden. - Hinter dem Ruecken des Volkes und der eigenen Parteimitglieder war die SPD-Fuehrung aber schon laengst mit den West-Alliierten uebereingekommen, die SPD auf Gedeih und Verderb der "Westorientierung" unterzuordnen, die nicht gerade den "marschierenden Sozialismus" im Programm hatte.

 

Im Aalener Programm, dem ersten Parteiprogramm der CDU, wurde der Kapitalismus als erledigt erklaert - waehrend sich Adenauer schon die Startloecher fuer die Kanzlerschaft in einem kapitalistischen Nachkriegsdeutschland grub. "Wer jemals wieder ein Gewehr in die Hand nimmt, dem soll die Hand abfallen !", sagte Franz Josef Strauss - waehrend die Remilitarisierung der BRD laengst, wenn auch noch diskret, laengst betrieben wurde.

 

Dass Politiker haeufig das Gegenteil dessen sagen, was sie in Wirklichkeit tun, ist nicht gerade neu. Das gehoert im buergerlichen Demokratiebetrieb zusammen wie das Essen mit dem Verdauungsresultat. Relativ neu,  ungefaehr zwei Jahrzehnte alt, ist etwas anderes.

 

In der Zeit des "Wirtschaftswunders" waren die politischen Luegen und Betrugsmanoever sozusagen gepolstert. Den Untertanen ging es von Jahr zu Jahr etwas besser. Das war scheinbar ein guter Grund, Politik Politik sein zu lassen und sich vor dem Fernseher aufs Sofa zu legen. Der VW-Kaefer stand vor der Tuer, und bald wuerde man sich die Einbaukueche leisten koennen. Eben dieses Polster wird seit zwei Jahrzehnten geleert. "Globalisierung" und "Standort Deutschland", Privatisierung ehemals staatlicher Leistungen, die Unterwerfung der ganzen Gesellschaft und jedes einzelnen unter die Logik von Markt und Rentabilitaet sind die Wackersteine, die heute anstatt der Wirtschafstwunderdaunen ins Polster gefuellt werden.

 

Eben dieser Umstand erfordert viel qualifizierteres Luegen, und eine viel groessere Menge Luegen. Es gilt nicht mehr nur, einen Teil der Realitaet - die unerfreulichen Seiten des Kapitalismus - moeglichst klein und Wohlstand und angebliche Sozialpartnerschaft moeglichst gross zu luegen. Es gilt jetzt, ein Bild von der Wirklichkeit in die Koepfe zu haemmern, das dieser Wirklichkeit direkt entgegensteht. Waehrend die sozialen Unterschiede immer schreiender werden, das untere Drittel der Bevoelkerung verarmt und das darueber stehende Drittel "sozial gefaehrdet" ist, soll in die Koepfe, dass es sich dabei um "voruebergehende Schwierigkeiten" handelt, dass die "Sachzwaenge", wenigstens allerletzten Endes, zum Besten aller gereichen oder, wenn nicht, doch eben Sachzwaenge sind. Soweit das gelingt, soweit man das Wort Reform benutzen kann, wenn man Konterreform meint und dafuer nicht vom Rednerpult gejagt wird, handelt es sich um Meisterleistungen buergerlicher Politik.

 

Das Luegen hat aber Grenzen. Das Volk ist nicht dumm genug. Die Simmung aendert sich und schwankt zwischen der Bereitschaft, sich jedwede Zumutung gefallen zu lassen, Resignation, maulender Unzufriedenheit und aufkeimender Wut. - "Die Politik wird immer verlogener !"

 

Stimmt. "Die Politiker sind dumm und unfaehig" stimmt hingegen nicht. Die zunehmende Isolierung der politischen Kaste von der Masse der Bevoelkerung ist vielmehr Ausdruck des Scheiterns an der unloesbaren Aufgabe, den Koepfen ein Bild von der Wirklichkeit einzutrichtern, das dieser Wirklichkeit direkt widerspricht. Wenn die politische Elite das trotzdem unablaessig versucht, handelt es sich nicht darum, dass sie sich ueber irgendetwas taeuscht. Sie taeuscht vielmehr. Es handelt sich nicht um eigene Unfaehigkeit zur Wirklichkeitswahrnahme, sondern um absichtlichen Betrug.

 

Fuer die Unteren handelt es sich nicht darum, unfaehige, dumme und korrupte Politiker loszuwerden, sondern darum, die Politik loszuwerden, die diese Kaste im Interesse des Grosskapitals betreibt. Mit dem Austausch von Personen allein ist nichts gewonnen.

 

Ein solcher Austausch koennte uebrigens bald angeboten werden, von oben. Fuer Notfaelle haelt sich das Grosskapital ein Reserve-Offizierskorps. In Italien und Ungarn kann schon besichtigt werden, um welche neuen Herrschaften es sich dabei handelt. Die Zeit stinkt nach Faschismus.

Werbung

Veröffentlicht in Gegen Rechts

Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post
M
<br /> <br /> Nun, m.E. ist es dennoch sogar saudumm, zu glauben, eine einseitige Interessendurchsetzung ohne Rücksicht auf und stets auf Kosten der anderen könne auf Dauer funktionieren. Sie<br /> führt schon im kleinen zu heftigen Gegenreaktionen und hat im Großen in der Geschichte bisher immer zu Revolutionen geführt. Deshalb sind erst recht und gerade diejenigen Politiker dumm, die<br /> evtl. tatsächlich vorsätzlich eine solche Politik betreiben - was ich für den Großteil bezweifle.<br /> <br /> <br /> <br />
Antworten
S
<br /> <br /> "einseitige Interessendurchsetzung auf Dauer": Das geht schon, auch ueber lange Zeitraeume. In den USA gehen geowoehnlich kaum mehr als 50 % der Leute zum Waehlen, und manchmal bloss 30 %. Wenn<br /> sich die Buerger aus dem Demokratiebetrieb bloss ausklinken, kann die politische Fuehrung damit leben.<br /> <br /> <br /> Revolution kann schon passieren. Aber die Geschichte lehrt gerade nbicht, finde ich, dass sie mit Zwangslaeufigkeit passiert. Da muessen ein paar Faktoren mehr als bloss "Politikverdrossenheit"<br /> hinzukommen. Unzufriedenheit kann sogar zur Herrschaftsstabilisierung benutzt werden, paradoxerweise, wenn es naemlich gelingt, die Unzufriedenen dazu zu bringen, dass sie Faschisten nachlaufen.<br /> <br /> <br /> "vorsaetzlich": Sie haben, glaube ich, schon recht, dass nicht jeder SPD-Landtagsabgeordnete oder gruene Buergermeister  ein cooler Zyniker ist. (Je hoeher hinauf, desto groesser wird aber<br /> deren Prozentanteil.) Es gibt natuerlich Hilfskonstruktionen - Berufungstitel wie "Gemeinwohl", "soziale Ausgewogenheit", "Wir sitzen alle in einem Boot" (der Exportindustrie), und all diese<br /> schoenen Dinge dann gewogen und relativiert am "deutschen Interesse" (in der internationalen Konkurrenz und Kooperation).<br /> <br /> <br /> Am Resultat aendert das aber nichts. Mit welch eiserner Konsequenz die Interessen der Wirtschaftsmaechtigen verfolgt werden, sieht man an der SPD sehr schoen. Diese Partei hat gegenueber ihren<br /> besten Zeiten inzwischen die Haelfte ihrer Mitglieder und auch fast die Haelfte ihrer Waehlerschaft verloren. Das ficht ihre Fuehrer nicht an. Sie opfern die eigene Partei dem Dienst an den<br /> Banken und Konzernen. "Die Partei" ist selbst bloss ein Werkzeug, das eben benutzt wird, so lange es irgendwie taugt. Die eigentliche Loyalitaet gehoert nicht der Partei, sondern "denen das<br /> oben", und dieser Dienst wird umgesponnen zum angeblichen allgemeinen Staatsinteresse.<br /> <br /> <br /> Diese Loyalitaet hat auch gediegene materielle Gruende. Ein Abgeordneter hat nach spaetestens zwei Legislaturperioden finanziell ausgesorgt, und fuer treue Dienste gibts einen Managerposten.<br /> Gegen das Volk zu regieren, ist kein persoenliches Risiko. Im Gegenteil, das wird auch materiell belohnt.<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> <br />
K
<br /> <br /> <br /> Gut geschrieben, gefällt mir, werden diesen Text verlinken!<br /> <br /> <br /> Ja Sepp,<br /> <br /> <br /> ist schon ein Problem, mit der allgemeinen und besonderen Einschätzung politischer Taten. Dabei ist zu beobachten, dass gerade auch in diesem Fälle überwiegend vom idealistischen Standpunkt<br /> herangegangen wird. Jedenfalls weltanschaulich betrachtet, offenbart sich hier in der Diskussion an Hand des Begriffes Demokratie, ja was ist diese eigentlich, sicher und wie Du richtig bemerkst,<br /> keine all selig machende Form der Politikgestaltung. Aber was ist eigentlich Politik?<br /> <br /> <br /> Egal, gut geschrieben und ich werde jetzt in die Geschichte dieser Stadt abtauchen, bis dann und sonntäglichen Gruß<br /> <br /> <br /> Thomas<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br />
Antworten
S
<br /> <br /> Danke fuers Verlinken.<br /> <br /> <br /> <br />
R
<br /> <br /> Richtigerweise wird in dem Beitrag von der "bürgerlichen Demokratie" gesprochen, die jedoch keine Demokratie im eigentlichen ursprünglichen Sinne darstellt.<br /> <br /> <br /> Der Grund dafür liegt in der Anbindung an das Kapital, denn Kapitalismus und Demokratie schließen definitiv einander aus.<br /> <br /> <br /> Ich zitiere aus meinem Kosmonomischen Manifest:<br /> <br /> <br /> 12. Kosmonomische These:  Demokratie<br /> Im Vergleich der Staatsformen hat sich die Demokratie als die vorteilhafteste bewährt, gleichwohl ist sie dringend<br /> entwicklungsbedürftig. Die Parlamente sind zu befreien von jeglicher Lobby der Interessenverbände. Demokratisch gewählte Volksvertreter unterstehen bei Entscheidungsfindungen ausschließlich ihrem<br /> eigenen Gewissen und unterliegen keinem Fraktionszwang. Staat und Kirchen (Religionen) sind zu trennen. Die Publikationsmedien müssen befreit werden vom Parteienproporz, von Aufsichtsgremien<br /> jeglicher Art, von inhaltlichen Einmischungen der Verleger. Pressekonzentrationen durch Großverleger und "Medienzare" sind Verstöße gegen die Demokratie, Wahlkämpfe bedeuten unwürdige<br /> Manipulationsversuche. Geld darf bei der Vergabe politischer Ämter keine Rolle spielen.  <br /> <br /> <br /> <br />
Antworten
S
<br /> <br /> Die Wuensche kann ich nachvollziehen. Dass sie auf der Grundlage des Privateigentums realisierbar sind, halte ich aber fuer ausgeschlossen.<br /> <br /> <br /> Sie schreiben: "urspruengliche Demokratie".<br /> <br /> <br /> Wenn sie den historischen Ursprung Griechenland meinen, ist das eine Idealisierung. Die BUERGER der griechischen Stadtstaaten haben 90 % der Bevoelkerung von der Demokratie ausgeschlossen.<br /> <br /> <br /> Wenn Sie mit "urspruenglich" das IDEAL meinen, verhalt es sih, fuerchte ich, wie mit allen Idealen: Sie sind der. leider nur virtuelle, Widerpart der schnoeden Realitaet; der TRAUM vom Himmel,<br /> der die reale Hoelle ertraeglicher machen soll.<br /> <br /> <br /> Ganz praktisch waere ich fuers Erste schon mit einer Demokratie zufrieden, in der nicht eine Minderheit die wirkliche Herrschaft fuehrt, sondern die Mehrheit.<br /> <br /> <br /> <br />
V
<br /> <br /> Knapper Versuch, die NRW-SPD-Polit-Schmiere vor/nach der Landstagswahl am 9. Mai 2010<br /> empirisch zusammenzufassen:<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Ma(n)n muss weder hochgeBILDet[1] sein noch Sinologie studiert haben oder´n<br /> Ex-KPD/AO-Maoist gewesen sein um zu wissen: Im NRW-Plattland wirkt jeder Hügel wie ein Berg. Und bei den NRW-Sozizwerg(inn)en mit dieser Führungskraft an der Spitze[2] wirkt selbst der<br /> rheinischer CDU-Biedermann Dr.iur. Rüttgers wie ein “Arbeiterführer”[3].<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Die nun gescheiterte SPD-Führungskraft ist nicht nur gelernte Schröderistin, sondern auch<br /> NRW-erfahrene Clementistin. Sie trat mit dem politischen Hauptanliegen zur Wahl am 9. Mai 2010 an, „die Linke“ aus dem neuen Landtag raushalten zu wollen. Diese Politdame erklärte öffentlich in<br /> der letzten „landtag intern“-Ausgabe vor der Wahl, sie träte an, damit “die Linke” nicht in den NRW-Landtag käme …<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Der antisozialdemokratische Stein, den sie erhob, fiel dieser NRW-SPD-Führungskraft nun auf<br /> ihre eigenen Füße.<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> [1] http://www.bild.de/BILD/politik/2010/06/11/ministerpraesident-juergen-ruettgers/erklaert-seinen-fahrplan-zur-grossen-koalition.html<br /> [2] http://www.welt.de/politik/deu.....tgers.html<br /> [3] <br /> <br /> <br /> http://www.wdr.de/themen/polit.....0612.jhtml<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Bon(n)gruss, 13. Juni 2010<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> <br />
Antworten
S
<br /> <br /> Ein illustrierendes Beispiel, wie der Betrieb in der Praxis funktioniert.<br /> <br /> <br /> <br />