Die Bundesregierung dankt Deutschland

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

 

 

Die Bundesregierung dankt Deutschland

 

 

Die Bundesregierung bedankt sich.

 

Die Bundesregierung dankt

 

Wir bedanken uns auch. Für Ein-Euro-Jobs, Niedrig- und Niedrigstlöhne, Zeitarbeit, befristete Arbeitsverträge, einen Mindestlohn von dem man kaum leben kann, überhaupt weniger Lohn, weniger bezahlte Urlaubstage, unbezahlte Überstunden, mehr Wochenendarbeit und so weiter. Noch nie mussten in Deutschland so viele  Menschen für so wenig Lohn arbeiten. Fahrt zur Hölle mit euren dämlichen Plakaten!

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Veröffentlicht in Deutschland

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A
<br /> Mögen die Schnarchnasen endlich erwachen.Ich bedanke mich recht artig für <br /> <br /> <br /> Deine Artikel und Links Sepp,und wünsche Dir und uns Kommentatoren ein<br /> <br /> <br /> friedvolles und bedenkliches Weihnachtsfest.Viele Gr0ße aus Thüringen nach<br /> <br /> <br /> Bayern,Matthias aus Gera<br />
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S
<br /> <br /> Hallo Matthias,<br /> <br /> <br /> Wünsche und Grüsse an Dich zurück. Sei nicht zustreng mit den "Schnarchnasen". Ich glaube, immer mehr fangen an aufzuwachen. Aber vom Aufwachen zum Klarblick und zur Tat ist halt ein langer Weg.<br /> <br /> <br /> <br />
A
<br /> Sie haben den Spitzenreiter Leiharbeit vergessen. Ansonsten kann ich ihre Wut über derlei PR-Kampagnen gut verstehen. Aber noch mehr könnte man sich über die Bürger ärgern, die auf diesen Mist<br /> auch noch hereinfallen. Die Menschen hierzulande befinden sich dank medialer Manipulation bereits seit Dekaden im Wachkoma und es scheint mir als wären sie nicht im Stande sich aus diesem Zustand<br /> jemals zu befreien. So kommt es mir zumindest vor wenn ich mich mit Menschen aus unserer Gesellschaft unterhalte, die sich zur gebildeteren Schicht  zählen. Es kommt wie es kommen muß und<br /> das wird nicht sehr erfreulich werden wenn es nicht bald einen Bewusstseinswandel in der Bevölkerung gibt. Wünsche noch ein frohes Weihnachtsfest.<br />
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A
<br /> Widerlich!<br /> <br /> <br /> Der Hass wird immer größer....<br />
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P
Ihre Webseite ist stets informativ und kritisch. Leider lesen und verstehen die Bürger Deutschlands nicht, wie es ist, sich als Betroffener, der stetig ausufernden DDR 2.0 Propaganda auszusetzen.<br /> Jubelmeldungen a la Sozialismus sind mir zuwider. Die Regierung tut alle mögliche, um den Schein der Freiheit und des Wohlstandes zu erwecken. Fehlanzeige. Die Masse an Bürgern ist nicht in der<br /> Lage, den Missstand zu sehen und zu begreifen. Es ist ein Tollhaus. Brot und Spiele, wo man nur schaut. Ich selber bin Hartzer, bekomme nicht mal nen einfachen Job trotz mehrfacher Qualifizierung<br /> und vielen Jahren Berufs- und Lebenserfahrungen. Zu teuer, zu alt und zu erfahren. Dann muss ich mir jeden Tag diese Meldungen der Fachkräftemangellisten reinpfeifen...pfui. Diese gekonnten<br /> Lügereien sind nur noch was für Systemtreue. IFO Jubelmeldungen, WWI Freudensprünge und uns allen geht es mal besser - nur wann?
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R
<br /> "Danke, Deutschland!" ... für diese Selbstbeweihräucherung in Krisenzeiten. Ob sich die Niedriglöhner in der BRD wirklich mit diesem platten Volksgemeinschaftskitsch identifizieren werden, ist<br /> (trotz Bild-Zeitung und Privatfernsehverblödung) doch eher fraglich. Und die seit fast 20 Jahren stattfindenden Reallohnverluste in den "Normalarbeitsverhältnissen", die auch in den weniger<br /> bewussten Teilen der Arbeiterklasse (wenn auch nur diffus) wahrgenommen werden, dürfte solch ein regierungsamtliches Geschwalle auch nicht schönreden können.<br /> <br /> <br /> Und in anderen Teilen Europas wird das Plakat wohl eher als Schlag ins Gesicht interpretiert: Danke, Deutschland für jahrelanges Lohndumping, für aggressive Exportoffensiven, für Knebelkredite,<br /> EZB-Diktate und für chauvinistische Großkotzigkeit!<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Dem deutschen Imperialismus den Hals umdrehen! <br />
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S
<br /> <br /> modesty spricht mit ihrem Beitrag, glaube ich, für viele. Die Plakataktion ist eine der Verhöhnung der<br /> Lohnabhängigen.                                                                                                             <br /> <br /> <br /> <br />