Entlarvt: Handelsblatt treibt kryptokommunistische Propaganda
In einem hoechst subversiven Artikel verleumdete das bisher kommunistischer Umtriebe eher unverdaechtige Handelsblatt unsere freiheitlich-demokratische Spekulantenordnung und pries ausgerechnet dieses irgendwie unheimliche China als Alternative an. "Deutsche Manager blicken neidisch nach China" behauptet das Blatt und lobt die chinesischen Kommunisten ueber den gruenen Klee. Lesen Sie selbst, aber lassen Sie sich nicht einwickeln:
Was das Handelsblatt arglistig verschweigt:
- In Wirklichkeit sind die Managergehaelter in dieser kommunistsichen Diktatur lausig.
- Die Zahl der freien demokratischen Milliarde dort kann man an zwei Haenden abzaehlen.
- Die chinesischen Ackermaenner korrupten Manager werden gnadenlos ins Gefaengnis
geworfen, wenn sie auch bloss ein paar Millionen abstauben.
- Und das Schlimmste ueberhaupt: Ein Grossteil dieser sauberen Wirtschaft ist noch nicht
einmal pivat, sondern STAATLICH !!!
Deutsche ! Deutsche Manager ! Wohlstandsbuerger !
Lasst Euch nicht unterwandern !
Haltet das schwarzrotgoldene Banner der innovativen Finanzwirtschaft hoch !
Es lebe die Freiheit der Kapitalmaerkte !
Nieder mit dem Handelsblatt und ueberhaupt allen Kommunisten !
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Warnung:
In der selben Ausgabe des anruechigen (Handels)Blattes erschien bezeichnenderweise dieser defaetistische Text: "Wir laufen in eine grosse Depression".
Glauben Sie das bloss nicht ! Und selbst wenn, sind daran bloss die Ackermaenner Amis schuld. Oder diese Chinesen.