Stuttgart 21: Worum es (wirtschaftspolitisch) geht

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

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E
<br /> <br /> Jetzt schaltet sich auch schon die EU ein und sagt angeblich, dass das Projekt unverzichtbar ist. Ministerpräsident Stefan Mappus nannte die Auseinandersetzung um das Bauprojekt vor ein paar<br /> Tagen einen Richtungsentscheid für Deutschland.  Trotz Vermittler und ähnliche Zeitgewinnaktionen frage ich mich immer noch. Wenn das Volk der oberste Souverän ist, warum machen die nicht<br /> einfach eine Abstimmung des Volkes und akzeptieren dann diese Entscheidung?<br /> <br /> <br /> <br />
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S
<br /> <br /> Gute Frage.<br /> <br /> <br /> <br />
K
<br /> <br /> Hallo Sepp,<br /> <br /> <br /> schon eine interessante Geschichte und es ist durchaus Angebracht die eigentlichen Hintergründe für dieses Projekt aufzudecken. Dabei sind die Dimensionen, welche dahinter stehen, sowie die<br /> weitreichenden Folgen, durchaus bezeichnend für die Wahl der Mittel zur Durchsetzung nicht nur der Interessen der Bahn. Ich finde, dass die Vorgänge in und um Stuttgart gut dafür geeignet sind,<br /> so manchen heiligen Gral, bürgerliche Demokratie, Staat, Politik, Freiheit, etc. zu entzaubern und diese auf ihre eigentlichen Wurzeln zurück zuführen. Hier entpuppt sich der eigentliche<br /> Charakter des Kapitalismus/Imperialismus, und der Instrumente, welche genutzt werden, um letztlich Kapitalinteressen durchzusetzen. Dass in diesem Zusammenhang festgestellt werden kann, dass<br /> Kapital keine homogene Masse ist und durchaus auch gegenläufige Interessen verfolgt werden, kann nicht nur in Stuttgart gesehen werden. Ich werde den Beitrag ebenfalls verlinken, mit Verweiß, an<br /> der Quelle.<br /> <br /> <br /> Gruß<br /> <br /> <br /> <br />
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A
<br /> <br /> Tja, da erweist sich der ehemalige "König Silberzunge", der Kanzler Kurt Georg Kiesinger, aus Baden-Württemberg, letztlich als "weiser Seher":<br /> <br /> <br /> Er warnte schon in den 60er jahren vor den bösen Chinesen mit den legendären Worten:<br /> <br /> <br /> "Ich sage nur China, China, China!" und die Republik erschauerte voller Angstgefühle...<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> <br />
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