US-Mordkampagne gegen iranische Militärs ?
In diesem Beitrag habe ich darauf verwiesen, dass es nicht Staaten wie der Iran sind, die die Welt mit Terror überziehen: http://kritische-massen.over-blog.de/article-terror-das-propagandabild-vom-kopf-auf-die-fusse-stellen-88560554.html . Die folgende Meldung in junge welt passt gut zu diesem Thema:
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| Mordkomplott des Tages: Amir Ali Hajizadeh In: junge Welt vom 10.11.2011
Der Chef der Luftwaffe der iranischen Revolutionsgarden, General Amir Ali Hajizadeh, hat die USA öffentlich vor allen Versuchen gewarnt, führende Offiziere seiner sogenannten Al-Quds-Elitetruppe zu ermorden. An die Adresse Washingtons gewandt sagt Hajizadeh: »Ihr solltet nicht vergessen, daß amerikanische Kommandeure viel in der Region (Naher Osten) reisen und Präsenz zeigen. Wenn ihr einen von uns killt, dann killen wir Dutzende von euch.« Die amerikanischen Medien sprangen auf diese Warnung an und verfälschten sie zu einer schrecklichen iranischen Drohung gegen die USA und ihre tapfersten Offiziere, die sich nun angeblich vor iranischen Meuchelmördern in acht nehmen müßten. Umgekehrt wird jedoch erst ein Schuh daraus, denn von den USA gehen akut heimtückische Morddrohungen aus - gegen hohe iranische Offiziere.
Der politisch immer noch einflußreiche US-General a. D. Jack Keane hatte bei einer Anhörung am 27. Oktober dem US-Kongreß empfohlen, eine verdeckte Kampagne zur Ermordung führender Offiziere der Revolutionsgarden zu beginnen. Gemeinsam mit anderen Kriegstreibern aus früheren US-Regierungen war der ehemalige stellvertretende Generalstabschef der US-Army vom Kongreß eingeladen worden, um Möglichkeiten zur Eskalation des von den USA bereits geführten verdeckten Krieges gegen den Iran zu diskutieren. Keanes Vorschlag wurde u.a. vom ehemaligen CIA-Agenten Reuel Marc Gerecht unterstützt. Der erläuterte den versammelten Abgeordneten, daß es nur einen Weg gebe, die Aufmerksamkeit des Iran zu erregen, nämlich »jemanden zu erschießen«.
Teheran hat wegen der systematischen Ermordung seiner Atomwissenschaftler bereits bei den Vereinten Nationen Protest eingelegt. Nun soll die US-Mordserie auf weitere Bevölkerungsgruppen ausgedehnt werden.
(rwr)
via http://www.triller-online.de/index2.htm
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