Wie die Konrad-Adenauer-Stiftung um die Kornkammer Ukraine kaempft

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner

 

 

Die toitschen Recken von der Konrad-Adenauer-Stiftung halten wacker an sich; Strassenanzug statt schneidiger Uniform, die rechte Hand am Portemonnaie anstatt ausgestreckt am ausgestreckten rechten Arm, Diktatorensponsoring vorlaeufig nur im Ausland und was der Enthaltsamkeitsuebungen mehr ist. Die Welt muss allerdings trotzdem am deutschen Wesen genesen, ums Verrecken. Notfalls mit Schecks anstatt Panzern, von Afghanistan und Kuenftigem mal abgesehen. Auch mit Schecks kann ja die Demokratie gefoerdert werden, jawoll, notfalls und vorlaeufig jedenfalls. Anderswo ist Demokratie naemlich eine feine Sache, jedenfalls wenn man die richtigen Demokraten findet, die Schecks zu schaetzen wissen.

 

So ziehen die toitschen Recken denn ueberall hin und auch gen Ukraine. Von der weiss man ja seit altersher, was fuer ein interessanter Landstrich das ist. Und die Grossvaeter, die da schon mal ausfuehrlich zu Besuch gewesen sind und sich beliebt gemacht haben, haben immer erzaehlt, wie deutschfreundlich die Untermenschen dort sind, also die Leute dort halt. 

 

Aber nicht alle. Um die toitsche Kornkammer in spe ist es ein harter Kampf, mit den Welschen von diesseits des Ozeans und denen jenseits erst recht, und selbst die Ukrainer mischen sich ein. Neulich haben die sogar einen Praesidenten gewaehlt, der noch gar nicht hatte gescheckt werden koennen. Slawen halt, Halbrussen.

 

Durchhalten heisst da die Parole und jeden schecken, der gescheckt werden kann. Einfach ist das nicht. Neulich hat man einen toitschen Recken nicht einmal ueber die Grenze gelassen, obwohl er doch fuers Erste nichts weiter als ein wenig schecken wollte.

 

Die naeheren Umstaende des Skandals und ein paar andere interessante Sachen ueber die Demokratiefoerdererer (anderswo) von der Konrad-Adenauer-Stiftung haben Brigitte Queck und Dr. Falkenhagen in die Muslim-Markt-Seite geschrieben:

 

http://www.muslim-markt.de/forum/messages/1877.htm

 

P.S.:

 

Wenn ich den Recken von der Konrad-Adenauer-Stiftung einen Rat geben darf: Redet doch mal mit den Kameraden von Naumann-Stiftung, oder, vielleicht besser noch im gegebenen Fall, denen von der Friedrich-Ebert-Stiftung. Vielleicht tun die sich zur Zeit leichter mit Ukraine-Schecken. Da darf doch kein kleinlicher Konkurrenzneid nicht sein. Es geht doch um die gute gemeinsame toitsche Sache. Und ausserdem wird doch eh alles, was an Demkratieschecks eingereicht wird, vom selben Konto abgebucht.

 

 

 

 

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Veröffentlicht in Deutschland

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A
<br /> <br /> Die "Essentials" sind ein sehr guter Artikel, den ich beim erstmaligen schnellen Durchlesen so unterschreiben könnte! Ein, zwei Aspekte erschienen mir nicht gleich plausibel. Die muss ich mit<br /> etwas mehr Zeit noch mal in Ruhe durchdenken;-)<br /> <br /> <br /> <br />
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A
<br /> <br /> Sorry, aber ich bekomme zu beiden Links stets die Meldung Fehler 404, Seite nicht gefunden?<br /> <br /> <br /> <br />
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S
<br /> <br /> Tippen muesste man koennen, sorry. Ich versuchs nochmal:<br /> <br /> <br /> http://kritische-massen.over-blog.de/article-deutschland-bananenrepublik-oder-aufstrebender-imperialistischer-staat-40780130.html<br /> <br /> <br /> und<br /> <br /> <br /> http://kritische-massen.over-blog.de/article-zu-einigen-essentials-linker-zionismus-kritik-in-deutschland-40421273.html<br /> <br /> <br />   Update:<br /> <br /> <br /> Tja, das erste funktioniert jetzt, warum das zweite nicht, weiss ich nicht. Der Text steht in der Rubrik "Gegen rechts" auf Seite 5, Ueberschrift "Zu einigen Essentials linker Zionismus-Kritik in<br /> Deutschland"<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> <br />
A
<br /> <br /> Wie es scheint, können einige bei uns auch nach dem "zweiten Mal was auf die Fresse" nicht der Idee widerstehen in Osteuropa den Herrenmenschen zu geben? Braucht die deutsche Wirtschaft ein<br /> möglichst großes Ungleichgewicht zu ihren Gunsten, um "ordentlich" Geschäfte zu machen? Wir sind aber nur der Hilfssheriff dort. Der Sheriff Obama selbst, betrachtet selbst die Russen nicht mehr<br /> als ebenbürtigen Gegner. Er hat sie militärisch umzingelt und sieht sie im Geiste schon vereinnahmt! Er hält gerade so eben noch die diplomatische Form ein. Das wagen wir Hilfssheriffs allerdings<br /> nicht! Zu sehr sind die Erfahrungen unserer Herrenmenschen-Opas in unser kollektives Gedächtnis eingebrannt!<br /> <br /> <br /> <br />
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S
<br /> <br /> Das mit dem Sheriff und dem Hilfssheriff sehe ich ungefaehr so:<br /> <br /> <br /> http://kritische-massen.over-blog.de/article-deutschland-bananrepublik-oder-aufstrebender-imperialistischer-staat-40780130.html<br /> .<br /> <br /> <br /> Ich das mal am Beispiel des Verhaeltnisses zu Israel zu konkretiseren versucht.<br /> <br /> <br /> http://kritische-massen.over-blog.de/article-zu-einigen-essentials-linker-zionismuskritik-in-deutschland-40421273.html<br /> (Die Themenstellung in dem Text war ein bisschen spezieller, aber die Sheriff-Hilfssheriff-Sache ist mit drin.)<br /> <br /> <br /> <br />