Menschenwürde für die kubanischen Dissidenten !
Über die Vernutzung kubanischer Bürgerinnen und Bürger durch die westliche Subversionsarbeit habe ich in diesem Blog schon öfter hingewiesen. z.B. hier: link . Allerdings nimmt Kuba das nicht einfach hin, so dass manche Dollar-Million in den Sand gesetzt wird: link
Immer wieder gelingt es aber den einschlägigen US-Dienststellen, der kubanischen Exilmafia in den USA, westeueropäischen Geheimdiensten, sogenannten Nicht-Regieungsorganisationen und Berufsantikommunisten, mit allerlei Zuwendungen und dem Kitzel der medialen Aufmerksamkeit im Westen Kubaner für die "Dissidentenszene zu gewinnen. Die allermeisten dieser armen Leute bleiben blosses Spielmaterial der ausländischen Intrigen ( link , link ). Manche werden sogar ohne eigenes Zutun zu Dissidenten "ernannt" und zum Objekt der Produktion von Medien-Enten ( link , link ) Nur ganz wenige, wie z.B. die "berühmte Bloggerin Yoani Sanchez, ( link ) machen dabei "Karriere". Die allermeisten werden einfach verheizt, und wenn sie nicht mehr nützlich sind, ihrem Schicksal überlassen. 2010 hatte ich in dem Zusammenhang auf diese Schicksale hingewiesen: link .
Jetzt kommt ans Licht, wie es den über 150 Menschen ergeht, die sich 2010/2011 als "Dissidenten" nach Spanien locken liessen. Ein paar Wochen wurde mit ihnen die übliche mediale Schmierenkampagne durchgezogen. Dann waren sie politisch ausgelutscht und bloss noch lästig. Mit ihnen passierte, was in der "freien Welt" mit Menschen, die nicht verwertbar sind, nun einmal passiert. Bei voltairenet.org wird darüber berichtet
http://www.voltairenet.org/Das-neue-Leben-der-kubanischen