Obama, auf chinesische Mauer geprallt

Veröffentlicht auf von Sepp Aigner



Obama ist einfach ein lame duck, und das schon in seinem ersten Amtsjahr. Daheim kriegt er noch nicht einmal ein Krankenversicherung fuer die Aermsten hin. Wenn die naechstbeste Bank sagt "Ich brauch mal eben zehn Milliarden, anderenfalls ...", laesst er fragen, ob es nicht vielleicht fuenfzehn sein duerften. Die Aussenpolitik seines ruhmreichen Vorganegers fuehrt er weiter und verziert sie bloss mit kommunkativem Gegrinse und soften salbungsvollen Vokabeln. Und jetzt ist er in China auf eine chinesische Mauer geprallt.

Die Mauer bestand aus Studenten. Die wollte er dummschwaetzen; von wegen grosser Kommunikator und so, Menschenrechte und Freiheit des Internets, alles, was sich gut anhoert. Haette gut anhoeren sollen. Tat es aber nicht. Eisiges Schweigen der Studis, notiert die FAZ, am Schluss spaerliches Hoeflichkeitsklatschen. Mission freedom-Blabla gescheitert. Chirurgisch genaue Drohnen kann man auch nicht schicken, wg. verstockter Volksbefreingsarmee.

Klar, das war alles bloss, weil das "huebsch zurechtgemachte" (FAZ) Studentenvoelkchen handverlesen war, von der Partei und der Stasi und so. Daheim reserviert Obama bei jedem seiner beruehmten Town-Hall-Meetings stets mindestens die Haelfte der Plaetze fuer die Symapthsianten der KPUSA, was diese natuerlich in Verlegenheit bringt. Aber in diesem kommunistischen China werden halt, anstatt ordentlicher Dissidenten, die vielleicht auch in Verlegenheit kaemen, brave Anpasser hingesetzt, von der Partei und der Stasi und so. Was soll da anderes bei rumkommen als das von Tante FAZ vermerkte eisige Schweigen ?!

Das traurige Ergebnis ist, dass Obama jetzt nicht mehr bloss eine lame duck ist, sondern eine Peking-Ente, scharf gebraten an suesssauerem Gemuese.

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Veröffentlicht in USA

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